1 >< Rivalitäten zum Verlieben (von Ivo Sasek) Ich war vertieft in die neueste I-VO-Übersetzung. Jona 4,10 gehörte leider nicht zum Übersetzungs-Repertoire. Dennoch lockte diese Stille-Zeit-Lesung bereits wie eine süsse Rivalität in mir. Am liebsten hätte ich losgepredigt – über den „Sohn einer Nacht“. Denn so nannte Gott den Rizinus in der Geschichte von Jona: „Du bist betrübt wegen des Rizinus (…) der als Sohn einer Nacht entstand und als Sohn einer Nacht zugrunde ging.“ So viele Auslegungen, Wege und mühsame Prozesse gibt es rund um die „Sohnes-Vokabel“. Und doch nimmt sie viel Raum ein in der Bibel. Man denke nur an den „Sohn Gottes“. Hat Gott wirklich einen Sohn? Das Christentum pocht darauf, der Islam und viele andere halten dagegen. Jona 4,10 weist schon seit über 2.500 Jahren schonend auf die Bandbreite dieses biblischen Begriffes hin. Man könnte daher ebenso gut um die Frage streiten: Hat die Nacht einen Sohn? Und der Einfältige könnte darauf pochen: Ja, hier stehtʼs doch, lies es mit eigenen Augen! Jeder etwas Bedachte aber würde sogleich verstehen, dass der Begriff Sohn in der Bibel nicht immer wortwörtlich und schon gar nicht einschlägig zu verstehen ist. Nachdem Jesus vieles über seinen Vater im Himmel und über sich als Sohn geredet hatte, hielt er in Joh. 16,25 fest: „Dies habe ich in Bildreden zu euch geredet; es kommt die Stunde, da ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen von dem Vater verkündigen werde.“ Jesus selber verwendete die Vokabeln Sohn und Vater also primär sinnbildlich und wesenhaft. Nun aber genug dieser ersten süssen Rivalität und zurück zu meiner eigentlichen „Liebesgeschichte“ während der jüngsten I-VO-Übersetzung: Da ich mit zwölf altgriechischen Wörterbüchern zeitgleich arbeite, und dies täglich über Stunden hinweg, kommt dies jeweils einem schriftstellerischen und geistlichen Marathon gleich. Und weil es absolute Konzentration braucht, 2
2 um jeder Satzkonstellation die aktuell nötige Offenbarungstiefe des Geistes abzugewinnen, erarbeite ich die I-VO jeweils ausserhalb unseres „Front-Bienenhauses“ in Walzenhausen. Nun war es beim letzten Durchgang so, dass im oberen Wohnkomplex meines auswärtigen Arbeitszimmers den ganzen Tag über ein Riesenlärm herrschte. Musik in voller Lautstärke, sodass ich meine Arbeit gerade so gut inmitten eines türkischen Basars hätte verrichten können. Durch die erforderte maximale Konzentration hatten meine Nerven wieder einmal schon nach kurzer Zeit ihren äussersten Spannbogen erreicht. Jeder Versuch, nicht allein an dieser überdimensional lauten Musik, sondern auch noch an dem noch lauteren Dauergeschwätz mehrerer Männer vorbei zu hören, scheiterte zunehmend. Ob ich es wollte oder nicht – mein Herz pochte mit immer grösserer Unwilligkeit. Als der Lärm um 22:30 Uhr allmählich etwas leiser wurde, ging ich zu Bett. An Schlaf war allerdings wieder einmal nicht zu denken, dazu war ich viel zu aufgerieben. Nach draussen ins Gebet mochte ich auch nicht mehr gehen, da es in Strömen regnete und ich ja schon den ganzen Tag über meine Übersetzung mit ständigem Gebet begleitete. So half ich mir einmal mehr etwas gedemütigt mit einer Schlaftablette aus. Weil aber äusserliche und menschliche Hilfsmittel niemals die Wurzel eines Problems lösen können, erwachte ich dann frühmorgens mit einem ziemlich flattrigen Leib, einer aufgeriebenen Seele und einem völlig ermatteten Geist. So achtete ich wie üblich auf das Wirken des Geistes Jesu Christi in mir, was Er nun tun würde. Sein erstes Wirken bestand in der inneren Anweisung, alle herunter geschluckte Empörung loszulassen und abzulegen. Eine gewisse Auflehnung hatte sich eben doch bei mir eingeschlichen, als diese in meinen Augen wilde Horde auch noch ihre Bierbüchsen statt in den Abfalleimer einfach aus dem Fenster warfen. Dies machte nämlich den Anschein, als hätte ich dieselben auf den Vorplatz meines Arbeitszimmers geworfen. Um jenen Frust zu überwinden, hatte ich mich aber tags zuvor zur Liebe entschieden, bin hingegangen und habe all diese Abfälle zusammengelesen und zur Entsorgungsstation gebracht. Ich muss zugeben, dass ich im ersten Moment dazu versucht war, diese leeren Bierdosen kurzerhand auf deren Balkon zurückzuwerfen, gleichsam als Signal − aber irgendwie hat mich die Liebe Gottes zur erwähnten Entsorgungsaktion gedrängt. So sass ich also da in meiner Stillen Zeit und begann, Gott zu danken. Dann proklamierte ich: Ich werde heute in dem neu aufgekommenen Lärm entspannt weiterarbeiten und meine I-VO ohne jeden inneren Anstoss fortentwickeln. Kaum mit der Arbeit begonnen, schaltete sich dann diese lautstarke Musik wieder ein. Und sogleich spürte ich, wie meine innere Bereitschaft, entspannt in diesem Lärm gleichsam „zu baden“, tatsächlich zu tragen begann. Gott offenbarte mir nämlich in jenen Stunden der Nacht, dass man, kraft des Geistes, selbst inmitten solch widriger Umstände, souverän die Oberhand behalten kann.
3 Andererseits kann man sich, mit einer falschen inneren Einstellung, selbst bei grösster Stille innerlich total aufreiben. So arbeitete ich also die ersten Stunden dieses neuen Tages trotz überlauter Musik durch mehrere Verse hindurch. Als ich kurz vor der Mittagszeit realisierte, dass ich wieder einmal keine einzige Pause eingelegt hatte, entschloss ich mich, dies auf der Stelle nachzuholen. Während ich aber mein Arbeitszimmer verliess, begann der Heilige Geist wieder in mir zu wirken. Gewohnt, auch zu tun, was ich den Vater tun sehe, sah ich mich, wie ich die Treppe hochgehe, wie ich an der Tür der Ruhestörer klingle und was ich sagen werde. Ich sah mich dort völlig gelassen und auch darauf gefasst, eine Abfuhr erteilt zu bekommen. In diesem Moment war klar, dass selbst eine solche mich nicht aus der Bahn werfen würde, weil ich die Spur des Drinbleibens in Christus bereits gefunden hatte. So stand ich also in echt vor der Tür und drückte die Klingel. Die Musik war aber derart laut, dass das Klingeln regelrecht in ihr versank. So musste ich jeweils auf eine etwas leisere Musikpassage warten und drückte dann immer wieder schnell den Knopf. Nach längerem Warten öffnete sich dann die Tür und ein mächtiger schwarzhaariger Mann stand vor mir. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass er gebrochen Deutsch spricht, liess ich die Worte aus dem Mund, wie ich sie „in der Vorschau“ gesehen und vernommen hatte, und sagte: Wissen Sie, ich liebe diese Musik (was ich auch wirklich tat), aber sie ist so schrecklich laut, dass ich da unten kaum arbeiten kann. Ich wusste in jenem Moment nicht, ob dieser Riese mich nun gleich verdreschen oder zum Teufel jagen würde. Aber das Erstaunlichste geschah gleich zuerst: Dieser Muslim entschuldigte sich auf der Stelle ganz herzlich und begann dann unter Tränen zu erklären, dass eben seine geliebte Mutter von ihm gegangen sei. Dann fiel der Geist der Liebe Gottes auf uns, sodass ich diesen trauernden Mann fest in die Arme nehmen und ihm sagen konnte, wie leid mir das tut. Während dieser Fremde weinte und schluchzte, tröstete ich ihn mit den Worten, dass die Liebe bleibt, und dass Gott ihm über diesen Schmerz hinweghelfen wird. Auch versicherte ich ihm, dass ich für ihn beten werde. Das Nächste, was aus seinem Mund kam, war der Satz: Du kannst jederzeit, 24 Stunden am Tag, zu mir kommen, wenn du irgendetwas brauchst. Dann bot er mir einen Kaffee an, den ich aber um meines laufenden Auftrages Willen dankend ablehnte. Während er nun mit leuchtenden Augen offerierte, nur noch mit Kopfhörern Musik zu hören, musste ich Überzeugungsarbeit leisten, dass eine etwas leisere Einstellung völlig genüge. Eine himmlische Atmosphäre des Friedens und der Einheit war greifbar gegenwärtig. So trat ich denn meine beabsichtigte Pause an und dankte dem Herrn für diese gefühlt schönste Erfahrung an meinem Übersetzungsort. Während meiner Rückkehr zum Arbeitszimmer las ich dann noch eine weitere leere Bierflasche auf meinem Vorplatz zur Entsorgung auf. Gott hatte mir zwischenzeitlich klar-
4 gemacht, dass die Menschen ihre Probleme eben ganz unterschiedlich verarbeiten. Dieser arme Tropf versuchte mit seinen Kollegen oder vielleicht Familienangehörigen zusammen den Kummer im Alkohol zu ertränken. Und jeder von uns kennt es ja, wenn Verzweiflung zur Wut wird und an die Stelle eines Verlustes tritt. Diese Männer machten ihrer Verzweiflung Luft, indem sie nun halt leere Flaschen und Bierdosen frustriert aus dem Fenster warfen. Es war aber nicht primitive „Ausländer-Bosheit“ oder was der Teufel so alles in unsere Köpfe spuckt, wenn wir solchen Szenarien begegnen. Nein, es war ein Ausdruck der Verzweiflung, und das überaus laute Reden war in diesem Fall einfach der Versuch, die Verlustschmerzen mit lauter Musik und Dauerunterhaltung zu überdecken. Noch im Taumel der Freude, stellte sich dann aber plötzlich dieselbe laute Musik wieder ein. Im ersten Moment erstarrte ich und überlegte, ob ich jetzt doch nur von einem üblen Kerl verarscht worden bin. Das hätte mich krass irritiert, weil sich ja die Herrlichkeit Gottes über alles gelegt hatte. Keine halbe Minute später aber begann in der oberen Wohnung eine intensive Diskussion. Seine Mitbewohner waren zurückgekehrt und fuhren wie zuvor die Musik hoch. Doch sogleich begann der Trauernde einzuschreiten und so lange auf sie einzureden, bis die Musik wieder ausgeschaltet war. Das war Balsam für meine Seele; nicht aber bloss aufgrund der wieder eingetretenen Ruhe, sondern aufgrund der völlig veränderten Situation. Einmal mehr stand mir vor Augen, wie vielen kostbaren Muslimen ich in meinem Leben schon begegnen durfte. Kostbar deshalb, weil ihre Herzen sich zur Gerechtigkeit hingezogen fühlen, wenn diese sich zeigt; weil sie hinhören können, wenn man sie in aufrichtiger Liebe anspricht; weil sie viel korrekturbereiter sind als das Gros von Christen, die meinen Lebensweg gekreuzt haben – um nicht zu sagen gekreuzigt haben. Freilich gilt die eben gelobte Korrekturbereitschaft wie immer nicht gleich für jeden Muslim. Massive Ausnahmen gibt es ja bekanntlich nicht nur unter ihnen, sondern auch unter sämtlichen Religionen oder Menschenkreisen, bis hin zum Terrorismus. Im grossen Ganzen aber wurde durch dieses Erlebnis meine Liebe zu muslimischen Brüdern ganz neu entfacht und meine Entschlossenheit erneuert, diesen gerechtigkeitsliebenden Menschen ihren Gott nur umso mehr als liebenden Vater und getreuen Freund nahezubringen. War es doch primär die ständige Arroganz jüdisch-christlicher Rechtgläubigkeit in geistlich unmündigem Vorhofwesen, die die Muslime in die Abwehr getrieben haben. Dabei war Mohammed vornehmlich dabei, die Hingabe unter den Willen Gottes wiederherzustellen (Islam = Hingabe). Auch betonte er die Gleichheit aller Menschen vor Gott und den Verzicht auf Stammesdenken. Ebenso erneuerte er gerade den Sinn für soziale Gerechtigkeit, rief zur erneuten Unterstützung der Armen und zum Verbot von Ausbeutung auf. Mit seiner Botschaft von Güte und Barmherzigkeit, von Mitgefühl für alle Lebewesen und dem Glauben an das Jüngste Gericht rief er gerade eine verrottete Welt zu neuer Verantwortung
5 für jedes Handeln auf, während ihm ein längst verweltlichtes Christentum mit ihrem Evangelium der billigen Gnade, Verdammnis androhend, ins Gesicht schlug. Doch all solch verbale Keulenschläge konnten den Gerechtigkeitskämpfer nicht gewinnen. Arrogant waren Juden und Christen aber vor allem darin, dass sie Mohammed so entehrend in den Dreck gezogen haben, während dieser gerade jede Form weltlicher Verwahrlosung und frommer Rechtgläubigkeit in real gottesfürchtige Rechtschaffenheit zu wandeln suchte. Wäre sein damaliger Auftrag auch nur ansatzweise verstanden worden, hätte man ihn wohl zuerst einmal in seinem guten Bemühen bestätigt und nicht fromm ignorant beleidigt. Nach erwiesener Wertschätzung hätte man gewiss allen geängstigten und ermatteten Moslems die trostreiche Botschaft nahebringen können, dass ihr Gott bei aller nötigen Strenge doch vornehmlich ein liebender Vater ist, der sich durch jeden einzelnen Menschen unter diesem Himmel verwirklichen und auslieben möchte. Und weil dieser Gott so viele wunderbare Eigenschaften, Charaktere, Tugenden und Wesenszüge durch uns verwirklichen möchte, braucht Er ganze Heerscharen von Propheten und Vorbildern, aber auch ganze Zeitalter, um sie uns alle nahezubringen. So hat sich Gott 1.800 Jahre v. Chr. z. B. durch unseren gemeinsamen Stammvater Abraham als El Schaddai, als der Allgenügsame geoffenbart. Schon seit dem 15. Jh. v. Chr. suchte Gott durch hinduistische Propheten den Sinn für Seine Innewohnung in jedem Menschen ins Bewusstsein zu rufen, zur praktischen Ausgestaltung allerlei ethischen Prinzipien und Pflichten, und dies im Kontext zu den kosmischen Ordnungen (Dharma). Da höre ich den Vorwurf: Ivo, was redest du da, das sind doch lauter Götzendiener, damit gibst du der Vielgötterei eine Stimme. Nein, tue ich nicht. Ich halte mich nur an die apostolische Weisung aus 1. Thess. 5,21: „Prüft aber alles, das Gute haltet fest!“ Diese Weisung gilt es nämlich allen Menschen gegenüber einzuhalten. Doch: „Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, welche die Ankunft des Gerechten vorher verkündigten …“ (Apg. 7,52). Über Hindu-Propheten rückte Gott auch die Gesetze des Karmas, sprich die Gesetze von Ursache und Wirkung, die Zusammenhänge von Geburt und Wiedergeburt ins menschliche Bewusstsein (Moksha), aber auch die Akzeptanz unterschiedlicher Wege zur geistlichen Reife und den Respekt allen Lebewesen und der Natur gegenüber. Im 13. Jh. v. Chr. führte uns Gott über Seinen Abgesandten Diener Mose dann als Jahwe in Seine gesetzmässige Natur ein. Durch ihn rief Er zur Einhaltung göttlicher Gebote, zur göttlichen Moral und Gerechtigkeit, bis hin zur Verantwortung gegenüber Armen und Unterdrückten. Aber auch die Einzigartigkeit Gottes im sogenannten Monotheismus hat er verankert. Buddha rief im 5. Jh. v. Chr. zum willigen Loslassen von allerlei Anhaftungen, Begierden und Illusionen auf. Er betonte den läuternden Charakter der Leiden,
6 um der grundsätzlich menschlichen Unvollkommenheit entgegenzuwirken. Er führte die Erleuchtung zur Überwindung des Leidens ins Bewusstsein der Menschen ein. Er rief zum allgemeinen Mitgefühl, zur Empathie für alle Lebewesen auf, und dies unter ständiger Achtsamkeit und bewusster Wahrnehmung dessen, was im Hier und Jetzt geschieht. Ebenfalls im 5. Jh. v. Chr. arbeitete Gott über den Chinesen Konfuzius an der gesellschaftlichen Harmonie, dem gegenseitigen Respekt, unter verbindlicher Anteilnahme an allerlei Pflichten, Ritualen und der nötigen Bildung. Er motivierte die Gesellschaft dazu, ihr Wissen und den Charakter freiausfliessend zu kultivieren. Er verherrlichte dabei die Familie als Kern der Gesellschaft, lehrte, die Vorfahren gebührend zu ehren, stand beharrlich ein für Moral, Integrität, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit. Zu etwa gleicher Zeit stellte der Sikhismus den 1nen Gott auf den Leuchter, der weder Kasten, Religionen noch Grenzen kennt. Auch er betonte den sozialen Dienst, die Nächstenliebe, die Gleichheit aller Menschen, was jeder damaligen Diskriminierung entgegenwirkte. Hier wurde ein Leben in Ehrlichkeit, der Aufrichtigkeit und nach göttlichen Prinzipien, in gewaltlosem Frieden und Harmonie. Auch über den Zoroastrismus (Zoroaster) rief Gott über dieselben Jahrhunderte hinweg zu allseitigem Frieden, zu Gewaltlosigkeit und Harmonie auf. Aber auch zum respektvollen Umgang mit Natur und Umwelt. Er stellte den Dualismus − den Kampf zwischen Gut (Ahura Mazda) und Böse (Angra Mainyu) − neu auf den Leuchter, und mit ihm unsere moralische Verantwortung und den Glauben an ein Jüngstes Gericht. Er trotzte dabei jedem passiven Schicksalsglauben und betonte jedermanns freie Wahlmöglichkeit, aber auch jedermanns Rechenschaftspflicht. Durch Zoroaster verkündigte Gott den sicheren Triumph des Guten über das Böse. Noch viele weitere Gott-Gesandte könnten hier genannt werden, doch die vorliegenden Beispiele genügen. Als fleischgewordener Logos offenbarte Sich Gott schliesslich durch Jesus Christus als liebender und fürsorglicher Vater aller. Im 7. Jh. nach Christus musste Er dann, um der verratenen Liebe und Gerechtigkeit Gottes willen − sprich wegen neu aufgebrochenen barbarischen, geistlosen und katastrophalen Zuständen − über Mohammed die Unauflöslichkeit strafender Gesetze neu aufrichten. Mohammed versäumte bei aller damals wieder nötig gewordenen Strenge aber nicht, die Menschen auf Jesus Christus hinzuweisen, damit Seine ursprüngliche Botschaft ernst genommen wird. Die Moslems haben, wie wir OCGer auch, primär den christlich getarnten Wölfen im Schafspelz, den diabolischen Zensur- und Verfälschungstheologen, unbeugsamen Widerstand geleistet, nicht aber der ursprünglichen Botschaft von Jesus. Äl-IMRÄN Sure 3.84: „Sprich: ‚Wir glauben an Allah und an das, was zu uns herabgesandt worden ist und was herabgesandt ward zu Abraham
7 und Ismael und Isaak und Jakob und den Nachfahren, und was gegeben ward Moses und Jesus und Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm unterwerfen wir uns.‘ “ Dadurch wurden auch Gottes Eigenschaften der bedingungslosen Liebe, Güte und Barmherzigkeit, ja, Sein echtes Vaterwesen indirekt wieder auf den Leuchter gestellt. Die unbeugsam barbarischen Zustände aber zwangen zu durchgreifender Strenge und der Anwendung statischer Gesetze. Anstatt also die jeweils aktuellen Kerninhalte aller Gottgesandten im Fokus zu behalten, haben wir uns dann aber zunehmend über die Gottgesandten selber gestritten. Und während all diesen Diskussionen, um zum Beispiel deren Berechtigung und dergleichen, sind wir immer mehr der Rechtgläubigkeit und Arroganz verfallen. Wir haben dabei völlig aus den Augen verloren, dass es Gott schon immer vornehmlich um unsere Vollendung in der Rechtschaffenheit und nicht nur der Rechtgläubigkeit ging. Jesus wollte natürlich dann auch wieder zu den Moslems kommen, um ihnen den Geist Gottes und die Vollkommenheiten des himmlischen Vaters in sich zu verklären. Ausser Jesus kam tatsächlich nie ein Prophet daher, der Gott betont als herzvollsten Vater offenbart hat. Das charakterisiert Jesus in ganz spezieller Weise. Vor allem aus diesem Grund sagte Jesus, dass nicht 1ner sich an den Vater herannaht1 ausser durch Ihn. Ja, Er war der Einzige, der uns dazu ermutigt hat, sich an Gott als liebenden Vater heranzuwagen, weil er Ihn wirklich als Vater erfahren und erkannt hat, und weil Er direkt aus dem Vater heraus ins menschliche Fleisch gekommen ist. Anstatt uns also mit den Moslems zu prügeln, ob nun Jesus der Sohn von Gott ist oder nicht, sollten wir ihnen die Augen für die Liebe des himmlischen Vaters – in ihnen – mit all Seinen Vollkommenheiten, Tugenden und Kräften nahebringen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn wir in der richtigen Herzenshaltung aus Gott heraus leben und sprechen, die Moslems die ersten aller nichtchristlichen Religionen sein werden, die ihrer Liebe zur Wahrheit auch noch die Liebe zum himmlischen Vater und zu dem auch in ihnen wohnenden Gott der Vollkommenheiten hinzufügen werden. Zusammenfassend möchte ich also einmal mehr darauf hinweisen, dass Gott nicht nur in allen Menschen lebt, sondern auch durch alle Kulturen und Hintergründe zu der Menschheit gesprochen hat. Wir hätten von ihnen allen das darin enthaltene Gute und Zeitgemässe annehmen sollen. Jesus hat uns die Kraft zur Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe gebracht, die unbedingte Vergebungsbereitschaft. Er hat alle, zu denen Gott je geredet 1 „herannaht“ ist im Urtext ein Präsens deponens medium = eine rückbezügliche Form, die auf Eigeninitiative hinweist.
8 hat, als „Söhne Gottes“ geoffenbart (Joh. 10,33-37)1 und mit Seinen Predigten primär darauf hingearbeitet, dass wir unsere Körper als Tempel des lebendigen Gottes begreifen, auf dass der Schöpfer des Himmels und der Erde endlich in uns drin und durch uns hindurch leben kann. Jesus hat den Wert jedes einzelnen Menschen als Teil eines Organismus und daher den tieferen Sinn des Begnadigens, des Barmherzig-Seins und jedes nur möglichen Neuanfangs geoffenbart − und tausenderlei mehr. Bis hin zur Heraus-Auferstehung und Überwindung des Todes hat Er uns berechtigte Hoffnung gebracht. Durch Jesus, seine zwölf Apostel und den Nationenapostel Paulus hat Gott dann gleichsam den Sack sämtlicher Prophetien aller Zeitalter zusammengebunden, indem Er uns zur Wiederwerdung im Geist, zur göttlichen Natur und zu den Vollkommenheiten des himmlischen Vaters in uns zurückgerufen hat. Auf diese Stimmen sollten wir daher allermeist hören und deren Botschaft durch uns selbst verkörpern – im Hier und Jetzt! Mt. 5,48: Jesus Christus: „Ihr nun sollt vollkommen SEIN, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ Kol. 2,9-10: „Denn in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leiblich (in euch) herab 10 und ihr SEID in Ihm Vervollständigtwordene. Er ist das Haupt jeder Gewalt und jeder Macht.“ Phil. 3,21: „Der unseren Leib der ohnmächtigen Schwäche übertragend zusammen gestalten wird mit Seinem Leib der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der ER vermag, auch die Allsämtlichen Sich gefügig zu machen.“ Nun segne ich Euch in Dankbarkeit für alles, was Ihr in Gott für uns seid! Wir lieben Euch. Habt keine Rivalitäten, und wenn es doch sein muss, dann nur Rivalitäten zum Verlieben! Euer Ivo ICH BIN! >> IHR SEID!! (von Anni Sasek) Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir im Sommer – wenn der HERR Gnade schenkt – wieder ein neues Enkeli bekommen. Insgesamt werden es dann 26 Enkel sein, für uns ein grosses Geschenk und ein riiieeessiiges Wunder! Für andere Leute, die das jeweils zufällig erfahren, ist es aber nur ein Grund, die 1 „Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung, und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst. Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: „Ich habe gesagt: Ihr seid Götter“? Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes erging – und die Schrift kann nicht aufgelöst werden –, sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht!“
9 Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen und damit der ganzen Überforderung Ausdruck zu verleihen, die sie in solch einer Lage hätten … Zugegeben, es ist eine grosse, um nicht zu sagen menschlich gesehen, unmögliche Herausforderung, in dieser schwierigen Zeit Kinder behütet grosszuziehen. Es sind ja nicht nur die Versuchungen und Verlockungen, die an jeder Ecke lauern. Man muss gestehen, es sind mittlerweile leider ganze Horden finsterer, dämonischer Mächte auf die Kinder losgelassen, um ihnen ihre Kindheit und Jugend zu stehlen und zu zerstören. Mir kommen immer die Tränen, wenn ich lese über den Genderwahnsinn, wie die Kinder verführt werden zu Geschlechtsumwandlungen, die ihr ganzes Leben zerstören; wie sie mit perversem Sexualunterricht beschmutzt und in die Pornographie „begleitet“, besser gesagt verführt werden; wie sie mit Chatbots (KI-Beziehungen) jeder natürlichen Fähigkeit zu zwischenmenschlichen Beziehungen beraubt und innerlich abgetötet werden. Von der ununterbrochenen Smartphone-, Tablet-, Game-Sucht seit dem kleinsten Kindesalter ist da gar noch nicht gesprochen. Auch mit der komischen Verbildung an den Schulen wird doch den leicht beeinflussbaren Kinderseelen eher ihr gesamtes intuitives Wissen, das sie bereits in sich tragen, sowie ihre angeborene, selbstverständlich glaubensvolle Art vollständig ausgetrieben. „OH GOTT!“, ist da immer wieder mein seufzender Schrei zu Ihm in dieser scheinbar ausweglosen Lage. Und einmal mehr kommt dieselbe Antwort von oben (beziehungsweise von tief innen): „Die neue Welt beginnt zu Hause!“ Wie wir es immer von Ivo gelehrt und vorbildlich vorgelebt bekommen haben. „Willst du etwas in der Welt verändern, dann beginne bei dir selber!“ Es ist nicht so, dass wir ohnmächtig all diesen Entwicklungen gegenüberstehen. Die Veränderung beginnt bei uns – von der Basis her. So kann ich immer wieder nur staunen, wie aussergewöhnlich vorbildlich unsere Kinder mit ihren Kindern (unseren Enkelchen) diese Vision umsetzen und an ihrer Basis diese neue Welt leben! Wenn wir dann wieder mal alle zusammen sind – mit der ganzen Schar! – dann erleben wir einfach HIMMEL AUF ERDEN, was ich nur jedem Kind und jedem Erwachsenen wünschen würde. Das ist aber, wie gesagt, nur möglich, weil jedes von ihnen zu Hause auch daran arbeitet, gemeinsam diesen Himmel, diese neue Welt im kleinen Alltag zu leben. Kürzlich war aber mal die Situation, dass dieser Himmel etwas getrübt war, und ein dunkles Wölkchen sich einzuschleichen versuchte. Ich sah es am Gesichtsausdruck von Elias, dass er sich ein wenig Sorgen machte wegen seinem süssen „Drei-Mädel-Haus“. „Z’vill Guets!“, meinte er. In Schriftdeutsch „zu viel Gutes“ war schon früher sein Standardspruch, wenn es mit dem Lieb-Sein bei den kleinen Geschwistern nicht mehr funktionieren wollte. Er erzählte, wie Tiffany, sein Töchterlein (5 J.), mit dem Spruch kam: „Ich will schon lieb sei, aber es geht nicht.“
10 Kurze Zeit später durften die drei Mädchen zu mir zum Spielen kommen. Schon beim Reinkommen schnatterten sie fröhlich auf mich ein, zogen ein Heft aus dem kleinen Rucksack, und jetzt musste ich jede Seite des StilleZeit Heftes begutachten: „Da war ich noch nicht lieb.“ … „Da hab’ ich nicht geholfen.“ … „Da habe ich Mami traurig gemacht.“ … „Da war immer noch mehr Unordnung.“ … „Da habe ich Blödsinn gemacht.“ Und dann kam die nächste Seite: Ein schön gemaltes Bild, wieder bunt und mit einer grossen Sonne drauf und sie erzählte fröhlich, wie sie auf einmal wieder lieb sein konnte: „Man darf nicht sagen: Ich will lieb sein, aber es geht nicht!“ Jetzt wollte aber auch Janice, ihre Schwester (4 J.), endlich etwas sagen: „Man muss sagen: Ich kann lieb sein, weil JESUS im Herzli wohnt!“ Das kam voller Überzeugung und grosser Selbstverständlichkeit aus dem Kindermund, mit einem eifrigen „JA!“ von der grossen Schwester! Das war wieder mal so ein Moment, wo der Kindermund eine allesverändernde Offenbarung von sich gibt! Ja, das ist das Geheimnis! Das Geheimnis Gottes, das hier ein vierjähriges Mädchen mit grosser Überzeugung erklärt, was bis heute die meisten Christen noch nicht mal verstanden haben. Ganz einfach: Gott wohnt in uns, deshalb können wir es! Weil ER es in uns wirkt. ABER: Wenn wir es nicht sagen – und damit auch aktivieren, bleibt alles beim Alten! Dieses kleine ETWAS, nämlich dass wir es glaubend aussprechen, erwartet Gott von uns, wenn ER schon den ganzen Rest für uns macht! Dieses wunderbare Geheimnis und tausenderlei mehr haben wir durch den Dienst von Ivo gelehrt, vorgelebt und gecoacht bekommen, über Jahrzehnte hinweg. Das ist ein unbeschreiblicher Schatz, der mein ganzes Leben reich gemacht hat. Und stell Dir vor, dieser Schatz ist ab JETZT durch die OCGAkademie und das OCG-Akademie-Lexikon für alle Menschen zugänglich gemacht worden! Darüber wirst Du noch mehr hören in dieser Ausgabe! Für diesen Reichtum muss ich dem Herrn einfach immer wieder millionenfach DANKE sagen. Die Offenbarung des „ICH BIN!“, die mich täglich begleitet, bleibt aber nicht bei mir stehen. „Ich bin die Vollkommenheit Gottes!“, ist zwar wieder neu mein Lieblingssatz, aber da gerade die Not in der Welt mich immer noch viel beschäftigt, habe ich auch da den Schlüssel und das Geheimnis der Veränderung wieder neu gefunden. Es ist derselbe!! Ich sage nicht nur täglich „ICH BIN!“, sondern spreche auch über diesen oben benannten Finsternismächten, Kinder-Zerstörern, Verbil- dungs-Spezialisten, Gender-Wahnsinnigen und – wie es Ivo uns auch am Freundestreffen wieder neu visioniert hat – über sämtlichen 13 Vasallengebieten der ganzen Weltverschwörung schon mal vorsorglich aus: „IHR SEID unter den Füssen des Christus!“
11 Jeden Morgen um 6:00 bis 6:05 Uhr (wenn es Mal nicht pünktlich ging, dann halt im kommenden Stundentakt) sind bereits die ganze OCG und weit darüber hinaus viele gerechtigkeitsliebende Menschen dabei, gemeinsam ein Gebets-Mantra dieser Art glaubend auszusprechen (proklamieren). (Siehe Link der Mantras www.kla.tv/fusion). Ich kann Dir nur sehr empfehlen, auch die gesamte Visionierung in der wunderbaren Freundestreffen-Botschaft anzuschauen (www.kla.tv/41275) und Dich mit einzuklinken. Genauso wie wir zusammen mit unseren Kindern und Enkelchen das „ICH BIN“ erleben, wenn wir es glaubend aussprechen, werden wir auch das „IHR SEID“ gemeinsam erleben, wenn wir den grossen Dingen gegenüber dasselbe tun. Das tägliche Aussprechen dieser Wirklichkeiten mit Hilfe der Gebetsmantras ist mir ein grosser, täglicher Anker geworden. Machst Du auch mit? Mit Zuversicht, dass es gut kommt, wenn wir da unaufhaltsam dranbleiben, grüsst Dich herzlich Anni Erweckung XXL – nicht ohne Busswelle XXL?! (von Lois Sasek, 37 J.) Früher hatte ich von grossen Busswellen in weit entfernten Erweckungsbewegungen gehört und fand das immer soooo ergreifend! Papa erzählte am Freundestreffen auch davon, dass sie damals als junge Christen mit vollem Elan um Erweckung beteten. Und dann begegnete Gott ihnen in Seiner Feuersnatur und sie lagen alle schlotternd auf den Knien und weinten sich die Augen schier aus und schrien um Vergebung! (Botschaft vom Freundestreffen siehe: lexikon.ocg.life/botschaften/690) Genauso ist uns Gottes Feuersnatur als ganze OCG begegnet und Seine läuternde Heiligkeit ist uns nähergekommen. So etwas habe ich noch nie erlebt! Es war an einer Stream-Konferenz an einem Mittwochabend und der Heilige Geist liess eine stundenlange Busswelle durch unsere Reihen rollen. Einer nach dem anderen tat unter Tränen Busse darüber, wo er Gottes Kraft und Nähe eingebüsst hatte! Es war schon lange nach Mitternacht und es gab immer noch eine lange Kolonne, die wir dann auf schriftlichem Weg weiterführten. Dutzende Geist-bewegte Bussbriefe flatterten in unseren Mail-Posteingang über Wochen hinweg. Vor jener grossen Stream-Konferenz wälzte ich mich zwei Wochen lang jede Nacht unter Schweiss und Tränen im Bett und spürte diese Feuersnatur Gottes, die uns in Heiligkeit näherkommen möchte. Ich sah plötzlich im Offenbarungslicht, wo wir überall die Kraft Gottes durch innere Vermischungen mit „Abgefallenen“ verloren hatten! Papa lehrte uns diese gefährlichen Gesetzmässigkeiten schon seit vielen Jahren, aber die Furcht Gottes fehlte in unserer Mitte, dies auch wirklich dem Wesen nach umzusetzen. Als Gott gefühlt so deutlich zu mir sprach wie zu dem kleinen Samuel im Tempel, da wollte ich am liebsten wie
12 Jona weglaufen und gar nie darüber sprechen … Aber ich spürte, dass meine treue Nachfolge jetzt auf die Probe gestellt wird! War es mir lieber, „gut Freund“ mit allen zu sein, oder dem Geisteswirken Jesu in mir freien Raum zu geben, ohne Rücksicht auf Verluste?? Ich sah den Zusammenhang plötzlich in einem ganz klaren Panorama, warum in unseren Reihen zunehmend Verstrickungen mit Sünden und Abhängigkeiten Einzug hielten, und warum es plötzlich so viele Bannwirkungen und Krafteinbrüche gab! An jenem Mittwochabend sprach ich offen über all diese Wirkungen und über die vielen Begegnungen, die ich hatte − und dann fiel es uns allen plötzlich wie Schuppen von den Augen! Ich schilderte dutzende Begebenheiten, in denen ich vom Himmel direkt in der Hölle landete, als ich z. B. unbussfertigen Abgefallenen auf unseren Hochzeitsfeiern begegnet bin. Wie Papa es am Freundestreffen erklärte, ist es, wie wenn man in ein unisoliertes Kabel greift und einen heftigen Stromschlag bekommt! Ich erzählte, wie in meinem Innern die Gegenwart und Kraft Gottes zerplatzt ist wie eine Seifenblase, wenn ich irgendwie mit Abgefallenen in Berührung kam. Was meint denn eigentlich „abgefallen“? Wenn man in einer echten GeistesErweckung gelebt hat und vom HEILIGEN GEIST getrieben Teil des Gottes-Organismus war und in Gottes Gegenwart gestanden hat und diese Herrlichkeit dann verlässt, ist das ein „Abfall“. Würde ich einem sehr gotteslästernden Sünder begegnen, der flucht, Ehen bricht, Geld zockt, Drogen dealt, lügt und betrügt usw., würde ich kein Stück der Gegenwart Gottes verlieren, sondern könnte für diesen Menschen beten, ihn zur Umkehr segnen. Doch wenn ich jemandem begegne, der das Höchste bereits berührt HAT und davon bewusst ABGEFALLEN ist, und ich dann freundschaftlich seelische Gemeinschaft mit dieser Person habe − dann berühre ich damit diesen geistigen Tod, der mich selber wie ein Aussatz befällt! Wie ein Bann legt sich eine Gottferne auf mich, wie Papa es immer wieder aus der Bibel lehrte. Solche Irrwege des Abfalls vom wahren Leben müssen daher bis zum Nullpunkt der Umkehr führen, wie beim verlorenen Sohn. Bei ihm war die Endstation bei den Schweinen. Wenn wir Abgefallene dort besuchen und sie mit Essen, Wärme und Liebe versorgen, können sie nicht zur heilenden Umkehr gelangen, und wir verlieren dabei alle unsere Kraft und Energie. Darum KANN ein echter Geistesmensch, der unter der Salbung des Heiligen Geistes steht, in dieser Hinsicht keine faulen Kompromisse machen. Es sei denn, er verliert seine eigene Geisteskraft. Die echte Liebe überlässt darum die Abgefallenen für diesen notwendigen Läuterungsprozess ihrem eigenen Irrweg, sodass die Drücke, die in ihrem eigenen Energie-Kreislauf entstehen – unter den Menschen ihresgleichen – aus Kohle Diamanten entstehen lassen! Darum kann nur, wer echte Reue empfindet, wie der verlorene Sohn, wieder in die herrliche Gemeinschaft der Heiligen zurückkommen und darf mit uns wieder diese alles-erfüllende Gegenwart Gottes geniessen! Weilen jedoch
13 unbussfertige Abgefallene einfach wieder in unserer Mitte und zehren von unserer göttlichen Energie, so ist alles durchsetzt von dem geistlichen Gestank und der Fäulnis der Gottferne. So weicht die Kraft über uns auf der Stelle, wenn wir versuchen seelische Gemeinschaft mit ihnen zu pflegen (Matthäus 10,34-38). Bei den Urchristen durften Abgefallene daher gar nicht mehr in die Gemeinde zurückkehren, weil die Furcht Gottes und der Respekt vor diesen Bannwirkungen noch so ausgeprägt waren! Da lagen wir nun also als ganze OCG mit dem Angesicht auf dem Boden. Wie eine Weinrebe, die beschnitten wird, wurden alle faulen Triebe abgeschnitten, alle fruchtlosen Äste entfernt, wie Papa es an der Jako so eindrücklich aus der Bibel lehrte: „JEDE Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg. Und JEDE, die Frucht bringt, die *reinigt er, auf dass sie mehr Frucht bringe.“ Joh. 15,1-6. Diese *„Reinigung“ der fruchtbaren Reben ist nicht etwa ein Polieren der Traubenbündel, erklärte Papa, sondern es geht ausnahmslos um Einschnitte und Trennungen. Auch die fruchtbare Rebe wird also getrennt von rivalisierenden Ästen, Blättern oder Parasiten. Aber es geht nur darum, noch mehr Frucht zu bringen! Genauso haben wir es dann nämlich erlebt! Es ist nicht so ein schöner Anblick, wenn man von aussen so einen Beschneidungsprozess beobachtet. Da fallen ganze Haufen an Blättern, Ästen und Parasiten weg und übrig bleiben die beschnittenen kahlen Äste. Bei uns zeigte es sich so, dass sich die Abgefallenen untereinander umso mehr zusammenrotteten wie bei Korach in der Bibel und uns noch mehr verleumdeten! Hätte ich doch wie Jona weglaufen sollen? Oh, nein, denn auf Busswelle XXL folgt gesetzmässig Erweckungswelle XXL … Und genauso begann es sich wieder zu ereignen: Alleine beim Freundestreffen sind allerorts Scharen von Menschen Papas Aufruf gefolgt und haben sich als „Söhne Gottes“ in die Verbindlichkeit der OCG gestellt! Es war so eine gewaltige KRAFT auf dieser Veranstaltung wie noch nie zuvor! Die Menschen standen auf und gaben sich die Hände zum Zeichen der Verbindlichkeit, und viele strömten nach vorne zu den Leinwänden und Bildschirmen, um sich den Segen zu holen! Bereits Hunderte von Menschen durchlaufen nun auch die OCG-Akademie! Das ist ein mega Geschenk für diese Welt, da all die bislang noch internen Schätze an Predigten nun auch der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht werden! Dieses gigantische Werk ist in nur wenigen Wochen nach der Busswelle fast „explosionsartig“ entstanden!! Schau Dir doch die tolle Reportage und die Jingles zur OCG-Akademie an, die wir gemeinsam an Ostern produziert haben: akademie.ocg.life/videos Nach unserer internen Busswelle, die unseren Widersachern nicht unbekannt blieb, fragte mich eine unserer grössten Verkläger fast schon etwas hämisch, ob die OCG jetzt nicht mehr so „toll in Form sei“ wie früher bzw. ob die
14 OCGer nicht mehr „so gut drauf seien“ wie auch schon! Ein anderer Widersacher grinste bei diesem Satz nur so vor sich hin … Doch auf diese Frage möchte ich in meinem 2.Teil dieses Artikels sehr gerne eingehen! OCG in „Höchstform“ (von Lois Sasek, 37 J.) In einer meiner absoluten Lieblingsbotschaften redet Papa von der „Kategorie Lamm“, die die Hure Babylon, das Tier aus dem Meer und das Tier aus der Erde überwinden wird: „Kategorie Lamm“: Das sind die Menschen, die mit historischen Zeitumbrüchen in der Heilsgeschichte Schritt halten. Das sind diejenigen, die mit den Wirkungen des Geistes mitgehen, wo immer Er geht, wenn ein Paradigmenwechsel ansteht, das heisst eine völlige Denkrichtungsänderung, wenn ein historisches Zeitalter wechselt. Sie gehen mit dem Lamm mit, wo immer es hingeht. Es bleibt nicht bei Traditionen stehen. „Diese sind es, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamme folgen, wohin es auch geht. (Offb. 14,4). „Sie sind jungfräulich“ heisst, sie haben sich nicht fremden Geistern ergeben (m. a. W. „Abfall“). Diese apostolisch-prophetische Endzeit-Predigt ist jetzt übrigens auch der ganzen Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht in der OCG-Akademie akademie.ocg.life unter der Rubrik des OCG-Lexikons: lexikon.ocg.life/botschaften/147 Diese Predigt beschreibt genau die OCG! „Meine Schafe (Lämmer) hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir.“ Papa erklärte, dass es diese tiefere Kommunikation gibt, bei der es immer weniger nötig wird, untereinander zu kommunizieren → (horizontal), weil jeder in der vertikalen ↑ Kommunikation nach oben lebt! Das ist die vollkommene Schwarm-Intelligenz, wo Absprachen untereinander immer weniger werden. Genau dieses geistliche Höchstlevel der vertikalen Kommunikation eines jeden OCGers habe ich nach der Busswelle eindrücklicher denn je erlebt! Am Freundestreffen z. B. wollten wir von den vielen Wundern erzählen, die an unserem Osterevent geschehen sind, als wir mit 500 freiwilligen Helfern in drei Tagen einen Spielfilm mit Doku-Sequenzen von A-Z produzierten, neben vielen Bau-, Garten-, Küchen-, Infrastruktur-, Technik- und weiteren Filmprojekten. Ich wollte gerne ein grosses „Making-of“ von Ostern zeigen und von diesen gigantischen Wundern erzählen, die passiert sind. Für meine ganze aufwändige Filmpräsentation am Freundestreffen, mit allem Drum und Dran, musste ich tatsächlich keine einzige „horizontale Kommunikation“ (Mithilfe-Anfrage) an OCGer starten! Ob Leiter und Koordinatoren, ganze Teams von Cuttern, Tonleute, Grafiker, Umsetzer jeglicher Art – ich musste nicht einen einzigen OCGer rufen! Jeder kam punktgenau und zur richtigen Zeit! Sogar auf die SEKUNDE erschien genau die Person, die wir in diesem
15 Moment brauchten und ich fragte mich: Wie viele Sekunden hat eigentlich ein Tag? 86.400 Sekunden!! Und es kam GENAU die BENÖTIGTE Person in genau der richtigen SEKUNDE! Es waren insgesamt über eine Woche lang immer wieder dutzende Mitwirker am Werk, um diese gigantische Präsentation zu gestalten – aus 2,7 Terabyte Bildmaterial: www.kla.tv/41276 Es fing damit an, dass Lisa zu mir sagte: „Lois, ich möchte Dir helfen, wenn’s dann ums Making-of von Ostern geht, nur leider muss ich am Samstag vor dem Freundestreffen arbeiten! Leider auch am Donnerstag und Freitag davor.“ Ich freute mich sehr, bedankte mich und sagte: „Der HERR weiss schon, wie alles aufgehen wird!“ Da hat Jesus ihr ganz spontan am Vorbereitungs-Samstag frei gegeben, weil ihre Kollegin am Freitag plötzlich unbedingt bei der Viehschau sein wollte und für Lisa dann samstags arbeiten wollte. So hat Lisa an dem Tag gleich noch ca. fünf weitere Geschwister begeistert für ihr Projekt, das sie dann auch am Montag und Dienstagabend mit vielen begeisterten Helfern anpackte. Der Geist Gottes hat auch schon weit vorausgewusst, dass vor dem Freundestreffen viel Bedarf sein wird und hat es Noemi D. aus Deutschland aufs Herz gegeben, mich ab Mittwoch vor Ort zu unterstützen. Damals hatte ich keine Ahnung, was da alles sein wird, aber es ging punktgenau auf, dass Noemi alles Weitere koordinieren und umsetzen konnte, was es für die Präsentation brauchte. Ohne dass ich es wusste oder danach fragte, begeisterte auch sie am Freitag noch eine ganze Cutter-Gruppe, die genau im richtigen Moment dastand und mit anpackte! Dann kamen zwischendrin immer im genau richtigen Moment – für die genau richtig lange Zeit z. B. Ruth F., Leni, Katharina – ob tagsüber oder abends. Dann tauchte Mirjam genau im richtigen Moment auf, dann Sara usw. usf. Ich kann unseren Widersachern, die uns den Untergang wünschen, nur sagen: Ich erlebe die OCG auf dem Höchstlevel, seit es sie gibt! Ich habe mich bereits so an dieses hohe Geisteslevel in der OCG gewöhnt, dass ich tatsächlich niemanden direkt angefragt habe aufs FT hin − ausser einmal habe ich meine Schwester hier vor Ort angerufen für eine Unterstützung. Es ging ja übrigens ums Making-of der WUNDER, die an Ostern erst alle passiert sind … Doch bei diesem Making-of konnten wir nur einen kleinen Bruchteil der Wunder erzählen um der Zeit willen. Wir haben Hunderte an Fügungen und Wundern erlebt im organischen Zusammenwirken an Ostern. Ob z. B. mitten in der Nacht genau an der richtigen Stelle zur genau richtigen Zeit die richtige Person auftauchte, um ein kaputtes Auto zu reparieren, das am nächsten Tag als Shuttle-Taxi so sehr gebraucht wurde! Oder ob mitten in der Nacht, als längst kein Shuttle-Taxi mehr fuhr, eine Filmcutterin genau dorthin fahren musste und genau die Person traf, die auch dahin musste: „Ich bin Dein Taxi!“, sagte sie strahlend. Da nimmt eine junge Frau spät abends das Telefon ab, das sie zufällig klingeln hört, obwohl es „eigentlich nicht ihre Aufgabe gewesen
16 wäre“ und dadurch fügen sich übernatürlich alle Dinge … So ergeben sich Wunder über Wunder, Fügung über Fügung, weil JEDER eben in der VERTIKALEN Kommunikation steht. Das geht so weit, dass mir eine Freundin eine Geschenktüte hinstellt und darin ist GENAU das, was ich dem HERRN gesagt habe, dass ich es mir wünschte bzw. auch dringend brauchte! Bis ins allerkleinste Detail ist alles gefügt: Wer was mitgenommen hat, wer wann angereist und abgereist ist. Wer wann frei war, oder wer wann Hilfe benötigte – es war himmlische Regie pur! Und wir haben an 45 Drehorten gefilmt in absoluter Harmonie. Als es am Abend von Ostersonntag um die Abschlussphase des Filmes ging, war es die heisseste Phase im Regie-Büro, da alle Szenen zur QS und zum Endexport zu uns kamen. Da verabschiedeten sich zwei Personen, da sie eine lange Heimreise in den Norden hatten. Just in diesem Moment platzt Lorena fröhlich ins Regie-Büro: „Braucht ihr noch Hilfe? Ich habe so RICHTIG Freude, euch zu unterstützen!“ Sie konnte gleich die Aufgaben der beiden Schwestern übernehmen, die abgereist sind: Das grosse Whiteboard mit den Szenen-Übersichten immer nachtragen und bei der QS als Coach unterstützen. Und schon bald war der gesamte Film mit allen fertig geschnittenen, vertonten, abgemischten, mit Musik unterlegten und Filmeffekten animierten Szenen FINAL exportiert und wir jubelten vor Freude!!! Tausende Wunder müsste man erzählen, aber wenn Du Dir die Predigt „Kategorie Lamm“ anhörst, kannst Du es Dir dann auch ganz gut vorstellen!! Jeden Abend fehlt mir die Zeit, um all die Wunder überhaupt noch festhalten zu können. Das scheint in einer Erweckung XXL nicht mehr möglich zu sein! Es ist für mich das grösste Glück auf Erden, dass ich Teil dieser Erweckung sein darf. Als ich nach Ostern in meine Freizeit fuhr, da war mein einziges Problem: Wie kann man im Auto tanzen?? Aber ich habe auch dafür eine gute Lösung gefunden !! Ich habe übrigens auch beim Kongress „Great-Freeset“ von all der Herrlichkeit unter dem prophetisch-apostolischen Dienst von Papa erzählt! (www.familie-sasek.ch/interview-great-freeset/) Danke für Eure treue Freundschaft. Wir lieben Euch! Eure Lois Freundestreffen 2026 „Komm und sieh!“ (von Ruth Schneider) Ich habe mich neu verliebt! Verliebt in die Menschen der OCG, welche sich am Freundestreffen 2026 aus Hallen oder grossen Wohnzimmern mit ihren Gästen aus 61 Ländern in den Livestream zugeschaltet haben. Unser „Webcam-Stadion“ war randvoll – und alleine in unserem Haus platzen wir aus allen Nähten!
17 Am Schluss der Veranstaltung war ich so was von glücklich. Glücklich, weil ich sah: Es hat sich gelohnt! Seit 35 Jahren bin ich in unserem Dienst vollzeitlich mit dabei, wo es durch viele Hochs und Tiefs ging. Und nun sah ich am Freundestreffen in komprimierter Form, was für eine wunderbare Frucht aus dem (bald) 50-jährigen Dienst von Ivo erwachsen ist! Im erquickenden und spannenden zweiten Teil des Tages führten uns Lois, Elias, Noemi, Jan-Henoch und Boasa Sasek nämlich durch ein „Making-of“ vom Feinsten. „Faszinierende Organismus Demonstration“ ist nur gerade der Übertitel davon1. Darin verpackten sie ein wahres Feuerwerk von einem „Making-of“. Sie gaben uns einen Blick in die gelebte, handfeste Praxis der OCG. Sie dokumentierten, wie wir mit Alt und Jung in einem stetigen Strom des Lebens und der Kraft zusammenfliessen und so alleine am dreitägigen Osterevent gemeinsam Unmögliches möglich machten! Apropos unmöglich: Wer filmt, produziert und verarbeitet z. B. schon in drei Tagen einen kompletten Film von A-Z?! – Wer produziert zusätzlich gleich noch zwei Lieder? – Wer plant die zusätzlichen x Basisprojekte rund um unsere Gästehäuser? – Und wer beherbergt, verpflegt und koordiniert die Verschiebungen von den 500 Teilnehmern? Das sind die Menschen, in welche ich mich neu verliebt habe! Es sind Menschen, welche das Wort von Ivo nicht nur hören, sondern es in die handfeste Praxis bringen. Wo gibt es so was? „Komm und sieh!“ Schau Dir unbedingt das Freundestreffen von A-Z an. Da erlebst Du Menschen, welche aus tiefstem Herzen und aus eigenem Antrieb sich Ivos Dienst nicht nur anschliessen, sondern vielmehr längst ein entscheidender Teil dieses Dienstes sind.1 „An den Früchten wird man den Baum erkennen“, heisst es sinngemäss in Mt. 12,33. Und die Frucht des Baumes ist gut, und zwar sehr gut. Was für eine Frucht ist aus dem fast 50-jährigen „Baum“-Dienst von Ivo erwachsen! Einfach zum Reinbeissen ! In all diesen so verwirrten Tagen, wo wir ob allen diabolischsten Abgründen der Welt nur verzweifeln könnten, schenkte uns Ivo an diesem Tag wieder ein zeitgemässes Wort: „KÖNIGSDISZIPLIN GEISTLICHER KAMPFFÜHRUNG“ und „UNSICHTBARES SAATGUT“. Darin rollt er auf, wie man auf dem Weg vollendeter Geisteskraft – ohne jegliche konventionellen Waffen – das Gerichtsfeuer Gottes auf die Köpfe der verursachenden bösen Machteliten zurücklenken kann, und zwar ohne Hass, Rache-Emotionen oder Verklagung. Willst Du wissen, wie man diese vollendete Feindesliebe anwendet? – Oder was in Dir seit Urzeiten als „UNSICHTBARES SAATGUT“ angelegt ist und nur auf seine Entfaltung wartet? Ja, dann sage ich auch hier: „Komm und sieh!“ Schau Dir unbedingt das Freundestreffen von A-Z auf www.kla.tv/41275 an und tauche ein in das Lied „Söhne Gottes stehen auf“ der Familie Sasek. Ivo ruft mit diesem Lied zu einem verbindlichen 1 www.kla.tv/41276
18 Zusammenwirken auf. Es braucht einfach Verbindlichkeit, damit der Sieg des Lichtes sich noch ganz durchsetzen kann. Es kam uns im Nachhinein zu Ohren, dass sich aus aller Welt sehr viele Gäste bei diesem Aufruf zu diesem Schritt entschlossen haben. Und so werden wir als „Söhne Gottes“ uns mit ihnen zusammen für diese seufzende Schöpfung weiter einsetzen. Als praktische Studienhilfe wurde uns danach von Elias und Noemi mit knackigen Filmclips DIE OCG-AKADEMIE vorgestellt. Jetzt können die gesamte Weltöffentlichkeit, aber auch alle interessierten Kursteilnehmer in das jahrzehntelang aufgebaute Insiderwissen von Ivos Lehren eintauchen. Der Slogan sagt schon (fast) alles: „Wissen, das verändert – Fortschritt, der bleibt!“ Also auch hier kannst Du mehr erfahren, wenn Du Dich nach innerem Fortschritt sehnst: www.akademie.ocg.life Ach, wie soll man nur einen Berg in ein Taschentusch packen?! Ich könnte noch von allen weiteren Musikproduktionen, von den vielen Filmclips, vom Dokudrama „Gemeinsam Einsam“ berichten, oder nochmals in die Tiefe der Botschaft eintauchen. Oder ich könnte Euch von den herrlichen Echos der Gäste berichten, die uns nach dem Freundestreffen zugeschickt wurden. Doch ich empfehle Dir einfach: „Komm und sieh!“ Lies auch die anderen Rundbriefartikel und Du wirst noch vieles mehr erfahren. Von Herzen, die glückliche Ruth P.S. Haaaaaalt, falls Du für gar nichts aktuell Zeit hast: Nimm Dir mindestens die zehn Minuten, um den Trailer vom Freundestreffen anzuschauen: www.kla.tv/41284 − Und dann sagst vielleicht auch Du mit mir: „Ich komme – weil ich sehe!“ Also dann, vielleicht bis bald! OCG-Akademie (von Noemi Ruff-Sasek, 36 J.) An der vergangenen Jahreskonferenz gab es einen historischen Moment. Papa legte uns als OCG vor, dass er das Reden Gottes dahingehend wahrnimmt, dass wir ab jetzt unsere „Kornspeicher“ an interner, geistlicher Schulung, die wir über Jahrzehnte hinweg durch den Dienst erhalten haben, ab diesem Zeitpunkt öffnen dürfen für alle Interessierten. Alle Welt soll die Möglichkeit bekommen, an diesen geistlichen Schätzen Anteil zu haben. Wir verspürten alle grosse Freude an diesem Gedanken und so rief Papa an diesem Tag offiziell die „OCG-Akademie“ ins Leben. In mir hat es unfassbar gejubelt, als ich das hörte, da mein Herz schon seit Jahren sehr für die „Nachverdauung“ (Assimilierung) all dieser kostbaren Botschaften schlägt. Es sind uns nämlich über Jahrzehnte hinweg tausende gewaltige, praxiserprobte geistliche Schlüssel in die Hand gelegt worden, und die sollen einfach nicht „in Vergessenheit“ geraten und gebührende Anwendung und Umsetzung finden!
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