Panorama-Nachrichten - Juni 2026

47 schon als Jugendliche. Besonders berührt hat mich letztens die Lektion 3, in der es um die Beziehung zu Gott und ganz speziell um die Stille Zeit geht. Denn die Stille Zeit war bei mir in letzter Zeit recht abgeflacht. Oft war die Zeit morgens einfach zu kurz und ich hatte gleich den Kopf voll mit dem, was alles läuft: Termine, Alltagsanliegen, Erziehungsfragen, Weltprobleme … Dann las ich in der Akademie-Lektion Folgendes: „Lass dein Herz in eine tiefe Glaubensruhe eingehen! Sprich aus: Herr ich schaue zuerst an, WIE GROSS Du bist! Darum bin ich ruhig. Ich sorge mich nicht. So findest du direkt in eine tiefe Ruhe hinein, egal was in deinem Leben alles tobt! Eine solche Herzenshaltung ist vor Gott der tiefste Akt der Anbetung.“ Und weiter: „Erbete nicht Sieg im Sinne von Verschonung, sondern Sieg im Sinne von Überwindung.“ Es war für mich unbeschreiblich schön, wieder zu erfahren, dass ich am Morgen als erstes in SEINE Ruhe und Geborgenheit eingehe und SEINE Grösse anschaue – bevor ich mich mit all den Problemen und Anliegen beschäftige. Aber auch die Bereitschaft einzunehmen, Schwierigkeiten nicht auszuweichen, sondern Sieger zu bleiben und in SEINER Kraft da durchzugehen, zum Beispiel in Erziehungsfragen mit den Kindern. Es hat mir nun wieder so viel Glauben, Freude und Ruhe im Alltag geschenkt! Darum danke ich den Akademie-Teams von Herzen, die diese kostbaren Botschaften zusammenfassen! Ich kann Dir nur empfehlen: Sei auch Du dabei, es lohnt sich! Du findest alles zur OCG-Akademie unter www.akademie.ocg.life/ oder wende Dich an Deine Kontaktperson, von der Du den Rundbrief bekommst. Diese Lektionen mit den wertvollen Predigten von Ivo stillen jedes Bedürfnis, sie visionieren, stärken, verwandeln, zeigen, wozu Du überhaupt auf der Erde bist – sie beantworten viele Fragen und führen Dich hinein in Dein wahres Sein und Deine Bestimmung. Ich freue mich auf Dich! Deine Deborah Ständige Erreichbarkeit – oder innige Verfügbarkeit? (von Matthias H., D, 55 J.) Bezüglich der zentralen Botschaft der Jahreskonferenz 2025 von der „Herausauferstehung und Sohnessetzung“ bewegt mich wieder neu und zutiefst, dass der im Fleisch kommende Christus sicher nicht auf die Mobilfunktechnik angewiesen ist − ganz im Gegenteil drohen wir Sein Kommen vielmehr zu verpassen, wenn wir meinen, mittels digitaler Mikrowellentechnik ständig erreichbar sein zu müssen. Was aber sicher eine wesentliche Grundvoraussetzung dafür ist, IHN nicht zu verpassen, ist das Vertrautwerden mit den In-Entstehungen und Impulsen des Geistes. Bin ich schon bereit, hier überzeugt und verfügbar mitzugehen? Oder verlasse ich mich doch lieber auf die Technik?

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