Panorama-Nachrichten - Juni 2026

34 fassen, was alles schon in ihm steckt. Immer wieder will er mir bei verschiedenen kleinen Aufgaben im Haushalt helfen, wie z. B. beim Spülmaschine ausräumen, Wäsche aufhängen oder ähnlichem. Ich darf an Ben-Arthur täglich beobachten, was für ein Potenzial bereits in den kleinsten Kindern steckt, und wie viel sie doch tatsächlich in ihrem kleinen Alter schon verstehen. So lernen wir als Eltern zusammen mit Ben-Arthur, im Alltag auch das so kostbare Wort von seinem Grosspapi Ivo in die Praxis umzusetzen. Dazu setzen wir uns jeweils am Morgen mit ihm aufs Sofa und besprechen kleine Ausschnitte aus Ivos Predigten oder lesen ihm eine Geschichte aus den BibelBilderbüchern vor. Es tut so gut, auch mit Ben-Arthur schon Stille Zeit zu machen und die erste Zeit des Tages bewusst Gott zu widmen. Ist es nicht schön, wenn auch die kleinsten Kinder schon mit einer Beziehung zu Jesus aufwachsen dürfen? Was eine Stille Zeit ausmacht und wie sie funktioniert, wird Dir in unserer sensationellen OCG-Akademie wunderbar nähergebracht, mehr dazu unter akademie.ocg.life. Hier ein paar kleine Beispiele, was Ben-Arthur durch unsere Stillen Zeiten bereits lernen und im Alltag auf ganz einfache Weise anwenden durfte: ❤️ Ivo hat oft gepredigt, wie wichtig es ist, das Böse schon im Kleinen zu überwinden. Es ist wie bei einer Pflanze: Je kleiner sie ist, desto besser kann man sie auszupfen. Wenn also „ein dunkler Schatten“ über das Gesichtlein unseres Jungen kommt, und er sich plötzlich beispielsweise ziemlich verschliesst, weil er einfach nicht das machen möchte, was wir als Eltern ihm sagen. Dann bleiben wir mit ihm stehen und erklären ihm in Ruhe, dass wieder das Böse in sein Herz reingekommen ist. Man spürt es ja so deutlich an den Kindern, wenn plötzlich eine dunkle Atmosphäre in ihrem Herzlein Einzug gehalten hat. Manchmal braucht Ben-Arthur nur ein paar Sekunden, und dann zupft er bei sich das Böse – sinnbildlich mit seinen zwei Fingerchen – aus seinem Herzchen wieder aus und schmeisst es weg. Dabei sagt er „bäääh“ . Aber dabei bleibt es nicht – er hat nämlich noch mehr lernen dürfen: ❤️ In einer Stillen Zeit bin ich (Papa) beispielsweise mit Ben-Arthur an die Stelle einer internen Predigt gekommen, in der Bens Grosspapa Ivo Folgendes sagt: „Jesu Wiederkunft wird mit der Scheidung von Weizen und Spreu eingeleitet.“ Ich hätte nie gedacht, dass z. B. gerade diese Stille Zeit eine entscheidende sein würde! Ich erklärte meinem kleinen Sohnemann, dass der Weizen ein Sinnbild für das Gute ist, die Spreu hingegen ein Abbild für das Böse, welches gemäss Mt. 13,30 keinen Bestand hat und verbrannt wird. Für Ben-Arthur vereinfachte ich dieses Prinzip der Scheidung von „Weizen und Spreu“, bzw. von „Gut und Böse“ für den Alltag wie folgt: Ich formte meine beiden Hände zu Fäusten und liess diese zweimal gegeneinander stossen. Ich visionierte ihn, dass wir uns genauso im Alltag von allem scheiden können, was nicht Jesus ist, sondern m. a. W. „Spreu“. Interessanterweise hat Ben-

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