Panorama-Nachrichten - Juni 2026

51 vermeidbar im kleinen und grossen Alltag an Ärgernissen und Begrenztheiten auf uns zukommt. Einfach mal eine Gesinnung: „Ich widerstehe dem jetzt nicht.“ Es brauchte ein wenig Dran- und Drinbleiben. Und dann, liebe Freunde, geschah es: Ich wurde so ruhig wie ein Bergsee, das Problem kam mir soo klein vor. Ich wusste einfach, es kann jetzt ALLES passieren, und es würde mich so nicht beunruhigen. Der ganze Stress, die Ängste, alles war einfach weg, ich war im göttlichen Ruhen angekommen. Obwohl ich natürlich weiterhin nicht wusste, ob es kommt, ob ich rechtzeitig fertig würde usw. Am Abend kam mir einfach noch der Impuls, in einem Plan B kurz zu investieren. Das tat ich dann, bis ich auch da spürte, dass es gut ist. So ging ich total glücklich und DANKbar – ins Bett. Am nächsten Morgen ging ich in die Schule und erhielt dann die Info, dass mein Paket heute – es ist mittlerweile Mittwoch, der Tag vor der Präsentation – ankommt! WOOOW, die Tage war das Paket nicht mal elektronisch registriert, und ich konnte keinen Sendungsverlauf ansehen und jetzt einfach die Info: Es wird heute zugestellt. Ein Wunder!!! Den ganzen Tag lief es dann wie am Schnürchen, und ich konnte rechtzeitig die Leuchte fertig entwickeln und alles zusammenbauen. Alles war bereit für die Präsentation! Dem Herrn sei Dank! Es kostete mich wirklich einiges, doch durfte ich trotzdem DANKEN und der Herr hat sich am Ende gross erwiesen. Ihr Lieben, das steht uns allzeit offen, dieses Privileg, im Dank, im Anvertrauen und ohne eigene Kontrolle, trotzdem in göttlicher Zuversicht und in Seiner Ruhe thronen zu dürfen! Damit segne ich Euch und schreibt gerne auch, wenn Ihr ein Wunder erlebt habt, dass der Herr so durch Euch wirken konnte! In Liebe Euer Dave Danke, Herr! (von Marina O., Ukraine/USA, 34 J.) In den letzten drei Monaten habe ich während meiner Ausbildung ganz besonders Gottes Führung und Fügung gespürt. Ich bin Ehefrau und Mutter von fünf Kindern und hatte keine freie Zeit zum Lernen, aber als ich von der Möglichkeit erfuhr, ein Zertifikat als medizinische Assistentin zu erwerben, weckte das mein Interesse. Bei einer Familienbesprechung erhielt ich die volle Unterstützung, und die Entscheidung wurde gutgeheissen. Eine Überraschung war, dass für diesen Beruf eine Reihe von Impfungen erforderlich sind. Ich hatte Bedenken, mich impfen zu lassen, da ich weiss, dass diese chemischen Cocktails, direkt ins Blut injiziert, nicht immer Gutes bewirken. Der Dekan der Fakultät sagte, dass die einzige Alternative für dieses Programm eine Befreiung von den Impfungen aus gesundheitlichen Gründen sei und unterstützte mich dabei, diese Möglichkeit zu suchen. Amerikanische Freunde sagten, dass es praktisch unmöglich sei, ein solches Attest zu bekommen. Doch Gott hatte etwas für mich vorbereitet: Einige Monate zuvor war ich operiert worden, und später war ein Termin beim Chirurgen angesetzt, um

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