Panorama-Nachrichten - Juni 2026

23 den Transporter bis an die Decke gefüllt mit schönsten Lebensmitteln. Der Leiter der Organisation packte mir immer noch mal was in das Transportauto und sagte dabei: „Ja, das könnt ihr sicher auch noch brauchen für so viele Leute.“ Ein kleiner Bruchteil von dem, was ich dort alles mitnehmen konnte, waren z. B. 90 kg Kartoffeln, 110 kg bestes BIO-Joghurt und fünf Kisten voll mit fertig gekochten Eiern. Da erzählte mir eine Küchenchefin, dass in der Schweiz eigentlich gerade Eierknappheit herrschte! Anscheinend sind alle diese Eier einfach bei uns gelandet. ☺ Sooo viele OCG-Geschwister haben sich bei mir gemeldet und wollten Lebensmittel mitbringen oder für uns einkaufen gehen! Ich stand teilweise einfach nur in der Küche und habe Lebensmittel entgegengenommen und habe mich dabei wie Josef aus der Bibel gefühlt, der einen Erntewagen nach dem anderen entgegennahm! Somit konnten wir aus dem Vollen schöpfen und einen schönen Menüplan für die Ostertage zusammenstellen. Der Herr schenkte auch die Planung, wann wir was kochen und vorbereiten sollten, damit jeweils alle drei Mahlzeiten des Tages auch pünktlich in die vier bis fünf Häuser verteilt werden konnten. Während diesen drei Tage haben wir sage und schreibe 3.510 Portionen gekocht! Das waren insgesamt 1,2 Tonnen Lebensmittel – aber da ist noch keine „Dunkelziffer“ mit eingerechnet, denn das ganze Obst und Brot, das in diesen Tagen gegessen wurde, konnten wir weder überblicken, geschweige denn abwiegen! Unsere Kühlschränke und Tiefkühler wurden aber durch diesen grossen Einsatz trotzdem nicht leerer. Der Tiefkühler ist gefüllter als vor dem Einsatz. Ich kann mir gar nicht erklären, wie das geht! Daran kann man sehen, dass es ein göttliches, übernatürliches Werk ist! Was ich fast nicht fassen konnte ist, dass wir nach diesen drei Tagen einfach keine Reste mehr hatten!! Es war nicht zu wenig, es war nicht zu viel und alle wurden satt. Das ist doch einfach ein Wunder! Was ebenso eine grosse Gnade war, dass wir keine grossen Verbrennungen oder Verletzungen hatten. In so einer Küche könnte ja so viel passieren mit diesen grossen, schweren und heissen Töpfen und den scharfen Messern … Das ist einfach Bewahrung und übernatürliche Salbung, die der Herr uns da schenkte! Lieber Leser, die Küche war gerade mal EIN Gebiet von der Infrastruktur! Von den Wundern der Taxi-Dienste, OK-Dienste, Herberge, Reinigung etc. habe ich noch gar nichts erwähnt!! Am Freundestreffen habe ich aber über alle Wunder der Infrastruktur berichtet – alle, von denen ich weiss ☺! Es lohnt sich, das anzuschauen! Da findest Du auch von allem, was ich Dir jetzt über die Küche erzählt habe, noch spannende Bilder dazu ☺! (https://www.kla.tv/41276#t=6804) Es ist so ein Vorrecht, in allen kleinen und grossen Herausforderungen des Lebens mit Gott eine Berührung haben zu dürfen! Von Herzen Eure Boasa

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