27 einloggen können. Dieses Smartphone wird NICHT am Strahlungsnetz angedockt, sondern per Adapter direkt ans LAN-Kabel, wo keine Strahlungsgefahr entsteht. Die krankmachende Mobilfunklobby kriegt KEIN Abonnement von uns. Fotografieren und Kontakte pflegen geht bei uns ebenso NICHT über das Smartphone! Aber es ist wirklich die BESTE THERAPIE und der NEUSTE TREND, als Smartphone-Zombie einen schweren Hammer hervorzuholen und − nachdem der Akku aus Sicherheitsgründen entfernt ist − mal ordentlich auf das Smartphone zu donnern. So wie es auch für einen Alkoholiker der beste Weg ist, seine Flaschen, die noch VOLL sind, zu entsorgen; oder für einen Kettenraucher, ein VOLLES Zigaretten-Paket dem Abfall zu übergeben und alles auf NULL zu schrauben − ist es in der digitalen Ablenkungswelt dasselbe. Du wirst erwachen wie aus einem Tiefschlaf. Packe mit an! Gemeinsam mit uns kannst du Welten bewegen! www.kla.tv/mitwirken/#de Teile gerne auch den Doku-Spielfilm „Gemeinsam Einsam“ (www.kla.tv/41064) und den Song darin, um andere Menschen zum Nachdenken anzuregen. Herzliche Grüsse Ruth Elpida Forell-Sasek und Jugendtruppe Bye bye, Ohnmacht (von Sulamith Funk-Sasek, 35 J.) Diese Tage musste ich zu einer obligatorischen Veranstaltung der Schule. Bei Nichterscheinen wurde im Einladungsschreiben bereits eine Busse von 200 bis 1.000 CHF angedroht. In dieser Veranstaltung ging es um einen Vortrag der Jugendpolizei zum Thema „Digitale Medien – Gefahren und Straftaten“. Die Polizistin erklärte, wie sich die Probleme mit den digitalen Medien häuften und dazu führten, dass die häufigsten Einsätze der Polizei in Schulen die digitalen Medien beträfen. Durchschnittlich drei Mal pro Monat müssten sie in unserem Kanton wegen gesetzwidriger, harter Pornografie in Schulen eingreifen, noch viel häufiger wegen sonstigem Missbrauch wie Ehrverletzung, Beleidigung, Mobbing usw. Nun erhoffen sich die Behörden mit solchen präventiven Massnahmen wie diesem Vortrag eine Besserung. Der Aufruf galt vor allem den Eltern, dass sie sich mehr darum kümmern sollten, was ihre Schützlinge auf ihren Smartphones so treiben. Es gab während des Vortrags diverse Tipps, um z. B. versteckte Apps oder Bildersammlungen auf dem Smartphone sichtbar zu machen. Insgesamt war die Stimmung im Raum jedoch von grosser Ohnmacht durchsetzt. Das Geraune im Saal bei gewissen Aussagen liess darauf schliessen, dass es den Eltern ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint, ihren Kindern ins Smartphone zu schauen, da diese das nie zulassen würden. Ein Vater meldete sich zu Wort und fragte, warum denn nicht der Staat eingreife, um den Zugang zu Inhalten für Jugendliche einzuschränken.
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