Panorama-Nachrichten - Juni 2026

37 Vom Feind zum Freund (von Anna-Sophia Bühler-Sasek, 29 J.) Ich wusste nichts davon. Frisch-fröhlich ging ich damals in die Schule. Mehr als sonst schauten mich alle böse an und einige, die mir entgegenkamen im Treppenhaus, fluchten mich an. Im Schulzimmer wurde ich umkreist: „Du Sasek-Sekte …“, und sie donnerten mir die neusten Schlagzeilen der auflagenstärksten Zeitung der Schweiz auf den Schreibtisch. Ich konnte es nicht fassen, wie man so lügen und alle gegen uns aufhetzen konnte! Anfangs versuchte ich lachend zu sagen, dass das alles überhaupt nicht stimmt. Ich wurde jedoch so beschimpft und von hasserfüllten Gesichtern angestarrt, dass ich nur noch heulen konnte … Das war nur eine kleine Episode von vielen ähnlichen in meiner Schulzeit . Ein Junge hatte mich in all meinen Schuljahren besonders gequält, mich zu Unrecht beschimpft und wollte mich immer zum Streit reizen. Ich hatte viele Diskussionen mit ihm über Themen wie warum ich nicht zu früh einen Freund haben will, warum ich Röcke anziehe (kurz gesagt: anständig gekleidet rumlaufe), warum ich an Gott glaube, Stille Zeit mache und warum ich nicht fluche usw. Wie Ihr seht, durfte ich schon in der Schulzeit voll gegen den Strom schwimmen ☺. Durch die vielen Auseinandersetzungen mit all meinen Schulkollegen wurde mir tiefer offenbar, was für einen HERRLICHEN Dienst wir in der OCG haben (durch den man sich tausend Umwege ersparen kann). Diese Auseinandersetzungen haben mich in meinem Weg gefestigt und zu dem gemacht, was ich heute bin. Trotz all dieser Gespräche und Diskussionen wurden dieser Junge und seine Freunde, die er um sich geschart hatte, immer böser zu mir, sodass sie mir beim Nach-Hause-Laufen Eisbrocken nachschmissen und mich und meine Familie verfluchten. Ein aufgehetztes Mädchen schlug mir sogar mit meiner Bibel auf den Kopf, als ich im Schullager war ‍ . Selbst, wenn ich mich bei deren Eltern beklagen wollte, stellten die sich auch noch hinter ihre Kinder, und der Sektenvorwurf war wie ein dicker Gestank in der Luft. Was ich da erlebt habe, ist aber nur „Zuckerlecken“ im Gegensatz zu dem, was mein Vater seit JAHRZEHNTEN an geschürtem Hass durch die Medien erleben muss. Trotz Millionen aufgehetzter Menschen sind wir immer NUR gewachsen, stärker und grösser geworden. Sein Dienst ERBLÜHT und nun dringen wir mit seinen wegweisenden Vorträgen und Lehrstunden, sowie den Aufklärungssendungen in die Millionen durch … und das ist erst das nächste Etappenziel ☺. Am Freundestreffen vom 9. Mai 2026 predigte mein Vater Ivo Sasek im ersten Teil „Königsdisziplin geistlicher Kampfführung“, wie wir mit all dem unrechtmässigen Beschuss von bösen Mächten umgehen sollen, damit wir nicht in die Schusslinie ihres Hasses kommen und uns somit selbst vernichten. Hier ein Zitat: „So lange er (der Teufel) uns in Wut bringen kann, in menschliche Vergeltungstriebe, hat er das Spiel gewonnen. Oder so lange kann er auf dem Schlachtfeld überstehen. (…) In erster Linie geht es darum, dass wir

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