28 Da haben wir es! Wir warnen schon seit Jahrzehnten vor genau dieser Entwicklung. Mein Papa, Ivo Sasek, hat schon, bevor es Handys mit Bildern gab, prophezeit, dass der ganze Dreck schon bald einmal auf diesen kleinen Geräten für jedermann zugänglich sein wird. Damals war das noch völlig undenkbar, da es noch gar keine Handys mit Bildschirm gab. Doch die Menschen wollten nicht hören. Auch die Stimmen, die dringend vor den Gefahren durch die Mobilfunkstrahlung warnten, wurden nicht gehört (siehe www.kla.tv/5GMobilfunk). Jetzt hängen nicht nur die Eltern selbst an ihren Smartphones und sind damit keine Vorbilder hinsichtlich der Nutzung von digitalen Medien, sondern sie geben diese Droge auch ihren Kindern schon im frühesten Alter weiter. Anstatt jetzt aber den warnenden Stimmen Recht zu geben und als Vorbild voranzugehen, hängen sich Eltern nun in ihrer Ohnmacht an Vater Staat. Hinsichtlich der Strafmündigkeit hat dieser bereits reagiert. Schon ab dem zehnten Lebensjahr können in der Schweiz Kinder mittlerweile bestraft werden, ab dem Alter von 15 Jahren dürfen sie bis zu einem Jahr inhaftiert werden. Aber nun soll der Staat eben auch noch den Zugang zu Inhalten regeln. Und die ersten Vorbereitungen sind auch schon im Gange. An sich wäre das ja ein guter Gedanke, wenn nicht dahinter schon die nächste Falle lauern würde − und dabei noch etwas viel Bedrohlicheres auf uns war- tet. Dazu ein paar Zitate aus der Kla.TV-Infotakt-Sendung vom 13.05.2026 (zu finden unter www.infotakt.kla.tv): EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte am 12.05.2026, dass die EU noch in diesem Sommer ein europaweites Social-Media-Verbot für Kinder vorschlagen könnte. Begründet wird dies mit wachsendem Druck aus den Mitgliedsstaaten, den Online-Schutz für Minderjährige zu verschärfen. […] Die EU will die digitale Welt kontrollieren. Das perfekte Label dafür: „Zum Schutz der Kinder“. Viele Eltern stehen bereits schier machtlos der süchtig machenden „Social-Media-Industrie“ gegenüber und sehen ihre Schützlinge regelrecht darin versinken. Da kommt ein „moralischer Schutzschild“, unter welchem „peu á peu“ eine digitale Überwachungs-Infrastruktur errichtet wird, die weit über „Jugendschutz“ hinausgeht, doch gerade recht! Wie sollen Altersgrenzen künftig durchgesetzt werden? Nur durch ⚠️ digitale Identitäten ⚠️ Altersverifikation ⚠️ biometrische Prüfungen ⚠️ zentrale Nutzerdatenbanken ⚠️ verpflichtende Identitätsnachweise und vieles mehr. Was für dich bedeutet: Der letzte Rest deiner Anonymität im Netz steht auf dem Spiel.
RkJQdWJsaXNoZXIy MTY5NDM=