Panorama-Nachrichten - Juni 2026

39 Ich muss sagen, dass es für mich BALSAM war, weil sich das unbeirrte und fröhliche Standhaftbleiben (nicht in Wut geraten und sich dadurch in die Schusslinie begeben) einfach gelohnt hat und mein Feind zu einem Freund wurde . HALLELUJAH! Eure Vogi Dieses Ereignis ist nur die kleine Vorspeise zu einer noch viel grösseren Herrlichkeit, wenn wir diese Königsdisziplin der geistlicher Kampfführung verstehen. Möchtest Du auch die „Königsdisziplin geistlicher Kampfführung“ lernen und nach der wahren Gesetzmässigkeit spielen, mit der Sicht von OBEN und nicht der eines Wurms, der nur das sieht, was gerade DICK vor der Nase klebt? Höre Dir das Freundestreffen unbedingt an. Du kannst es auch als Ton runterladen und bei der Autofahrt anhören oder währenddem Du Haushalt machst oder in der Werkstatt was tüftelst … In Liebe Eure Anna-Sophia Ewiges Leben in der Ambulanz (von Julia Sasek, 37 J.) Da sass ich also. Ich stützte meinen Kopf ein bisschen erschöpft auf die eine Hand, mit der anderen hielt ich nachdenklich die Hand der lieben Frau, die vor nicht mal einer Stunde einen süssen Jungen zur Welt gebracht hatte. Nur – die müde Mutter lag nicht wie sonst üblich zu Hause auf ihrem Sofa oder in ihrem Bett, sondern auf der Liege der Ambulanz. Oh je, so hatte ich mir den Ausgang dieser wunderschönen Hausgeburt nicht vorgestellt! Zwar war der geburtshilfliche Zwischenfall beim Eintreffen der Ambulanz schon wieder gut unter Kontrolle, aber für eine absichernde Untersuchung schien es doch sinnvoll, noch ins Krankenhaus zu fahren. Die fürsorglichen Rettungssanitäter starteten trotz rundum stabiler Lage sogar das Blaulicht, damit wir etwas schneller ans Ziel kommen. So fuhren wir also mit lautem Düdaaa durch die grüne Frühlingslandschaft. Dieses Mal konnte mich die schöne Natur aber nicht wirklich aufheitern. Meine Gedanken drehten sich im Kreis: „Was hätten wir besser machen können, damit diese Fahrt nicht nötig geworden wäre? Hätten wir besser so … oder so … oder doch anders …? Warum musste das überhaupt so kommen? Es hatte doch alles so gut gestartet …“ Es war, wie wenn eine kalte Hand nach meinem Herzen griff und mir die Luft abschnürte. Verklagende Stimmen wollten sich breit machen, und es wurde dunkler und dunkler in mir. Moment mal – diesen Mechanismus kannte ich doch! Wie oft schon hatte ich es erlebt, dass ich solch niederziehenden, unwahren Stimmen Gehör verliehen hatte. Die Frucht war aber jedes Mal gleich schlecht gewesen: nämlich eine zügige Blaulicht-Fahrt direkt in den Morast des Unglaubens. Und wie man sich denken kann, hatten meine Abstecher

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