30 uns damit gegenseitig immer mehr auseinander, weil jede Partei mit immer noch besseren Antworten und Argumenten versucht, die andere Partei zu überzeugen. So ist die Spaltung vorprogrammiert ☹. Doch was ist der Lösungsweg darin? Papa stellte zum Anfang den Grundsatz in die Mitte: Auch über allen spalterischen ANTWORTEN existieren ÜBERGEORDNETE, uns VEREINIGENDE FRAGEN. Und: Das gemeinsame Festhalten an den richtigen Fragen ist der Schlüssel zum weltweiten, gemeinschaftlichen Durchbruch. Er zeigte, dass Gott uns dahingehend schulen möchte, dass wir die richtigen Fragen stellen lernen, weil es in jedem Lebensgebiet uns vereinigende, übergeordnete Fragen gibt! Genau das erlebten wir dann an diesem Tag. Wir wurden miteinander geschult, in jedem einzelnen Themenbereich die übergeordneten Fragen zu entdecken. Auf einmal war es keine Frage mehr: Hat jetzt dieser oder jener Recht? Sondern wir waren vereinigt in der Sicht der übergeordneten Fragen. Das war sehr eindrücklich und tief bewegend! Wenn Du einige, solche gemeinsam entwickelten Fragen sehen möchtest, kannst Du Dir gerne das Lied von Stephan Ph. anschauen, welches er mit der Bühler-Band am Freundestreffen vorgeführt hat. (https://www.kla.tv/41275#t=10460) Hier vorab zwei Kostproben von Fragen, dass Du es Dir ein bisschen vorstellen kannst : Warum weigern sich alle staatlichen und medizinischen Instanzen, die überdurchschnittlich vielen Corona-Impfschäden seriös zu untersuchen und die Ergebnisse der Weltöffentlichkeit zugänglich zu machen? Warum werden alle mobilfunkkritischen Studien von unseren Medien und Regierungen ignoriert? Dass dieses Prinzip nicht nur in der Aufklärung gilt, sondern auch in jedem Bereich des sonstigen Lebens, möchten wir Euch kurz erzählen. Im Alltagsleben mit fünf Kindern (zwei bis neun Jahre) kommt man immer wieder zu diesen Momenten, wo man geneigt ist, auch bei den Kindern immer bessere Antworten zu geben oder zu suchen; z. B. „Warum hast du das und das gemacht?“, „Sagst du wirklich die Wahrheit?“, „Stimmt es, was der und der über dich erzählt hat?“ usw. Dabei ist der Fokus schnell auf der ANTWORT – wir wollen wissen, WIE ES WIRKLICH IST. Dieses Treffen hat daher auch sehr in unseren Umgang mit den Kindern hineingesprochen . Uns kam in den Sinn, dass auch Papa und Mama uns früher immer wieder die „richtigen Fragen“ gestellt hatten. Diese Fragen trieben uns näher zum HERRN hin. Genauso erleben auch wir den Segen, wenn es uns gelingt, den Fokus auf die „richtigen“ und „übergeordneten“ FRAGEN zu legen und nicht in erster Linie auf „Antworten“ der Kinder oder auf noch bessere Erklärungen von unserer Seite her. Dann heisst es z. B. nicht einfach nur: „Hast du das oder jenes gemacht?“ (→ Hier ist der Fokus auf der „richtigen“ Antwort.) Sondern z. B.: „Warum reagierst du jedes Mal so komisch, wenn ich dich etwas in diese Richtung frage?“ Oder: „Wieso ziehst du eine Spur des Unsegens hinter dir her? Überall
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