Panorama-Nachrichten - Juni 2026

50 Es ist aber auch so, dass der Unfriede sich immer und immer wieder zurückschleicht und es unsere permanente Achtsamkeit erfordert, ihn sofort zu erkennen und wieder zu vertreiben. Über viele Jahre hatten wir erfolglos versucht, Anna in den Entwicklungsschritten, die sie nun plötzlich in den letzten Monaten zeigt, zu unterstützen. Ich bin dankbar, dass ich das Prinzip der „Ruhe ringsum“ in der OCG kennenlernen durfte und danke dem Herrn, dass Er mich in der Umsetzung mit Anna so wunderbar führt. Herzlich Karin Gedankt … und gerettet! (von David F., D, 23 J.) Hallo ihr Lieben! Eph. 5,20: „Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus.“ Gerne schreibe ich Euch von einer Erfahrung, die mich eines eindrücklich gelehrt hat: Wie funktioniert der praktische Dank für eine Situation, die mir so gar nicht recht ist . In meiner Fachschulausbildung zum Gestalter im Handwerk haben wir verschiedenste Designprojekte. Letztens durften wir eine Leuchte entwickeln. Über Monate begleitete mich das Projekt, und ich empfing eine Idee für ein Produkt. Also investierte ich viel Zeit und einiges an Geld für die Entwicklung und den Bau der Leuchte. Ein Teil, das 3D gedruckt werden musste, bestellte ich online. Mir wurde versprochen, dass das bestellte Teil am Freitag, sechs Tage vor der Präsentation, ankommt. Nun war es so, dass ich ein paar Tage nichts hörte und nachdem ich mich meldete, die Kontaktperson mir nicht wirklich Auskunft geben konnte, wann das Paket nun wirklich bei mir eintrudeln würde − und dass er es zu spät zur Post gebracht habe. Ohne dieses Element konnte ich nicht weiterbauen! Das ganze Projekt lag komplett brach auf seinen letzten Metern zur Präsentation hin! Innerlich wollte es ganz schön fressen an mir. So nahm ich es mit in die Stille und konnte es am Tag dem Herrn einfach hinlegen und dafür DANKEN! Es war eine Situation, die mich sooo enorm herausgefordert hat, weil es sich für mich existentiell anfühlte, alles zur rechten Zeit zu bekommen, da ich auch so viele Ressourcen und Zeit schon investiert hatte! Trotzdem übte ich mich darin, zu danken und die Situation GENAU so ANZUNEHMEN! Denn genau damit kann ich mein tägliches Kreuz auch heute auf mich nehmen! – So hiess es in der wertvollen Botschaft „Persönlichkeits-Design – durch das Kreuz“ an der vergangenen Jahresabschlusskonferenz: „Das heisst, das Kreuz täglich auf sich nehmen ist das ausnahmslose „Ja“ zu allen kleinen und grossen Alltagsbegrenztheiten und Ärgernissen! Da reden wir jetzt vom ersten Moment, wo etwas auf uns zukommt, was uns nicht passt. Grundsätzlich und ausnahmslos „Ja“ zu all dem, was un-

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