1 >< Gemeinde-Lehrdienst Wie man Schicksal macht (von Ivo Sasek) Max Planck, einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, schilderte unseren tragischen Umgang mit errungenen Wahrheiten mit den Worten: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit setzt sich nicht dadurch durch, dass ihre Gegner überzeugt werden, eher dadurch, dass die Gegner aussterben und eine neue Generation heranwächst, die mit der neuen Wahrheit vertraut ist. Die Wissenschaft entwickelt sich(also gleichsam) von Beerdigung zu Beerdigung weiter.“ Was dieser deutsche Wissenschaftler über die tragische Wissenschafts-Entwicklung sagte, trifft leider ganz grundsätzlich auch auf sämtliche Entwicklungsbereiche der Menschheit zu – allem voran auf die geistlichen. Noch immer gleicht unser Kampf dem von Dr. Ignaz Semmelweis, über den ich vor Jahren schon einmal berichtet habe. Nur, dass unser Entwicklungskampf sich um die Durchsetzung geistlicher Wirklichkeiten dreht, ohne die die gesellschaftliche Dauertragödie kein Ende nehmen kann. Unsere Kämpfe zählen, wie diejenigen von Semmelweis, wohl zu den dramatischsten und zugleich faszinierendsten Kapiteln der medizinischen und geistlichen Entwicklungsgeschichte. Denn alles dreht nonstop um das Durchbrechen von Tabus und um an sich so simple Dinge wie waches Mitdenken und Händewaschen. Damit wir die Analogie zu unserem geistlichen Kampf etwas besser verstehen können, repetiere ich kurz jene Geschichte: Im Zentrum vom Wien des 19. Jahrhunderts machte ein junger Arzt eine einfache aber bahnbrechende Entdeckung, die die Medizin für immer veränderte. Ignaz Semmelweis, 1818 geboren, arbeitete als junger Arzt in der Geburtsklinik des Wiener Allgemeinen Krankenhauses. Dort fiel ihm etwas Beängstigendes auf. Viele Frauen, die dort von Ärzten entbunden wurden, starben kurz darauf. Und so, wie man heute das häufige Sterben frisch geimpfter Babys einem ominösen „plötzlichen Kindstod“ zuschreibt, schrieb man damals das häufige Sterben junger Mütter einfach einem ominösen „plötzlichen Kindbettfieber“ zu. Erstaunlich dabei war aber, dass alle Mütter, die von Hebammen und nicht von Ärzten entbunden wurden, gesund und munter blieben. Infoschrift des Gemeinde-Lehrdienstes und der OCG Nr. 3– August 2026
2 Das verwirrte Dr. Semmelweis sehr. Und weil er echt um die Frauen und Babys besorgt war, beschloss er, die Ursache herauszufinden. Nach intensivem Forschen machte er eine wichtige Entdeckung. Er bemerkte, dass manche Ärzte direkt von Leichen-Autopsien (Leichenöffnungen) zu den Gebärenden übergingen, um sie zu entbinden. Er wurde den Eindruck nicht mehr los, dass sie damit gefährliche Erreger übertrugen, die die Mütter infizierten. Um das Problem zu lösen, führte Semmelweis eine einfache aber revolutionäre Neuerung ein. Alle Ärzte mussten sich vor Geburten die Hände mit Chlorlösung waschen. Durch diese einzige Massnahme starben plötzlich kaum mehr Mütter, die von den Ärzten betreut wurden. Trotz dieser überführenden Ergebnisse lehnten aber die meisten Ärztekollegen die erkannte Wahrheit ab. Sie weigerten sich fahrlässig, nach Leichensektionen ihre Hände zu waschen. Diese kaltblütige Ablehnung und der sich darauf erneut einschleichende Muttertod mit all seinem Leid, machten Dr. Semmelweis so krank, dass er an Depressionen und Angstzuständen zu leiden begann. 1865, mit 47 Jahren, wurde er in eine psychiatrische Klinik in Wien eingewiesen. Dort starb er nur gerade zwei Wochen später, angeblich an einer schweren Infektion, was aber von etlichen Zeitgenossen ernsthaft infrage gestellt wurde. Diese Geschichte zeigt, wie unglaublich schwer es Pioniere haben, wenn ihre teuer erkämpften Erkenntnisse und Lösungen verworfen werden. Dies gilt prinzipiell und nicht nur hinsichtlich medizinischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen. Das Tragischste dabei ist, dass Pioniere am härtesten von ihnen nahestehenden Personen, etwa von ihren Berufskollegen, Familienangehörigen oder gar engsten Freunden angegriffen werden. Bevor Semmelweis’ Errungenschaft später wissenschaftlicher Standard wurde und viele Leben rettete, wurde also sein eigenes Leben ruiniert – und zwar durch seine wichtigsten Partner, die die Hauptträger und glaubwürdigsten Verbreiter seiner Neuentdeckung hätten sein sollen und können. Sein tragisches Leben und Sterben offenbaren summarisch, wie anspruchsvoll es ist, alteingesessene Überzeugungen infrage zu stellen und zu ändern. Wenn ich nun auf meinen Vollzeitdienst zurückblicke und Bilanz ziehe, dann muss ich feststellen, dass ich seit 1978 pausenlos einer Verfolgung nach der anderen ausgesetzt werde. Dabei haben sich aber auch meine teuer erstandenen Einsichten, die ich in über 20 Büchern und über 2.000 Botschaften, dutzenden Filmen etc. festgehalten habe, gleichsam von Beerdigung zu Beerdigung weiter durchgesetzt. Denn auch die von mir entdeckten geistlichen Wirklichkeitenhaben sich nicht etwa durchgesetzt, weil ich meine Gegner überzeugen konnte, sondern vielmehr dadurch, dass viele meiner Gegner schlichtweg ausgestorben sind, und eine neue Generation herangewachsen ist, die nun zunehmend mit „meinen“ geoffenbarten Wahrheiten vertraut ist. So ist es gekommen, dass nun Hunderttausende meinen geistlichen Versammlungen, Millionen meinen Nationenreden, und hunderte Millionen unseren AZKund Kla.TV-Beiträgen folgen.
3 Doch fünf Dinge scheinen dabei immer gleich zu bleiben: 1. Die grössten Widerstände, mit den schlimmsten materiellen, seelischen und geistlichen Schädigungen, verursachen noch immer jene, denen wir einst am nächsten gestanden und am meisten Gutes getan haben. 2. Wie zu Semmelweis’ Zeiten wird die Wahrheit noch immer von zahllos potenziell wichtigsten Zeugen der Wahrheit blockiert, nämlich von den bereits aufgeklärt wordenen Fachleuten. Denn diese tragen selbst die brisanten Entdeckungen hochrangigster Aufklärer nicht weiter, obgleich sie reichlich mit unwiderlegbaren Beweisen eingedeckt wurden. Diese Tragödie ereignet sich sowohl in der Bildung und Erziehung, als auch im gesamten Gesundheitswesen und in der Politik; wohl am folgenschwersten in der Justiz und in den Massenmedien, aber auch in der Wirtschaft, der Wissenschaft, und was sonst noch genannt werden mag. Überall verweigern und verhindern ausgerechnet die wirklichen Kenner und Fachkräfte die Verbreitung der Wahrheit. Die Ursache dafür lässt sich leicht aus dem dritten Punkt ersehen: 3. Immer gleich bleibt nämlich auch die egoistische Selbstbezogenheit. Die Ärzte zur Zeit von Dr. Semmelweis verweigerten vor allem deshalb das einfache Händewaschen, weil sie damit ja indirekt zugegeben hätten, dass sie für zahllose tote Mütter verantwortlich waren. Genauso verweigern heute auch zahllose Fachkräfte aller Gebiete kurzerhand die Weitergabe unserer Offenlegungen. Aber auch deshalb, weil sie fürchten, dadurch gleichsam Kopf und Kragen zu verlieren. Sie haben ja selber miterlebt, wie zahllos „aufmüpfigen“ Fachkräften z. B. in der Coronazeit die Stellen gekündigt, die Lizenzen entzogen, jede Glaubwürdigkeit aberkannt wurden, als diese sich offen zur Wahrheit stellten. Die Offenlegung jener bewusst geplanten und kriminell durchgeführten Plandemie wird bis heute vorwiegend durch wahrheitsliebende Menschen vorangetrieben, die man aber genau deshalb nicht ernst nehmen will, weil sie ja keine Fachleute sind. Auf diesem Weg des überall verweigerten „Mitdenkens und Händewaschens“ ist es nun dahin gekommen, dass diese an sich doch verdammt kleine Minderheit von Volksverderbern und Kriegstreibern mit Volldampf ihren geplanten Kataklysmus, ihren Dritten Weltkrieg, vorantreiben (www.kla.tv/39402, www.kla.tv/27342, www.kla.tv/14210, www.kla.tv/40606). 4. Denn über diesen wollen sie ihre letzte, noch fehlende Macht ausbauen. Zuvor bereichern sie sich aber noch einmal auf allen Ebenen – dies wie immer in Billionenhöhen – und zwar in genau dieser Reihenfolge: Zuerst bereichern sie sich an ihren selbstgeschürten Krisen, dann an ihren im Winkel (= heimlich) geplanten und im Zirkelschluss verwirklichten Börsencrashs und dergleichen; abschliessend bereichern sie sich wieder an ihren Waffenverkäufen und final an den Ressourcen der von ihnen zerstörten Länder und an den WiederaufbauDeals (www.kla.tv/15668). Aber eines gedenken sie spätestens mit ihrem dritten nun geplanten Weltkrieg definitiv zu ändern: Der Wiederaufbau ist nur für eine ebenso im Winkel beschlossene Anzahl Menschen vorgesehen (www.kla.tv/5872, www.kla.tv/37923).
4 Diese sollen aber nicht etwa, wie einst Noah, als freie Menschen ein neues Leben beginnen können (www.kla.tv/28306). Denn sie sind für ein nie dagewesenes Sklaventum vorgesehen, für das es kein Entrinnen mehr geben soll (www.kla.tv/40355). Wie aber könnte jemals eine zwar extrem bösartige, aber letztlich doch auch extrem kleine Minderheit, solch grausame Pläne verwirklichen? Warum sollte es für eine absolute Mehrheit kein Entrinnen vor einer absoluten Minderheit geben? Ganz einfach: Weil diese absolute Mehrheit über Jahrzehnte hinweg mit Billionen ihrer erarbeiteten Gelder dieser absoluten Minderheit alle dazu nötigen Überwachungssysteme erarbeitet, gesponsert und beschafft hat, mit denen diese Minderheit nun die gesamte Mehrheit terrorisieren und kontrollieren kann. Leider mochte die sich abrackernde Mehrheit zu keinem Zeitpunkt solch bedrohliche und unangenehme Wahrheiten hören, wie sie z. B. von Mark Steele, dem Erfinder von 5G, warnend ergangen sind. Er hat doch frühzeitig alle Welt mit Nachdruck davor gewarnt, dass 5G ein Killer ist, mit dem man in Kriegseinsätzen bereits die Augen von Feinden wie Eier gekocht hat (www.kla.tv/14425). Als während den ersten Inbetriebnahmen der damals noch unbewilligten 5G-Antennen plötzlich hunderte Vögel tot vom Himmel fielen, erfolgte zwar kurzfristig noch ein grosser Aufschrei (www.kla.tv/13770, www.kla.tv/23483). Als dann aber gnadenlos einfach Zehntausende solcher 5G-Antennen errichtet wurden, und ausser Millionen von Bienen keine weiteren toten Vögel mehr zu Boden fielen, siegte schon wieder die teilnahmslose Gleichgültigkeit. Mark Steele hat uns dieses kurzfristige Phänomen aber sehr verständlich dadurch erklärt, dass die Strahlung von 5G eben ganz beliebig so weit hochgefahren werden kann, bis sie unsere Augen wie Eier kocht. Und jeder, der auch nur schon eins und eins zusammenzählen kann, wird verstehen, dass dann natürlich auch der übrige Leib, wie in einer riesigen Mikrowelle gefangen, gleich mitgekocht wird. Nun versucht einmal, Euch zu widersetzen oder gar irgendwohin zu fliehen, wenn diese barbarische Sekte, die wir ja mit über 27.000 Sendungen bis auf den Grund offengelegt haben, ihre letzte Macht ausspielt und ihre 5G- und 6G-Strahlwaffen auf Euch ansetzt (www.kla.tv/24582, www.kla.tv/24585, www.kla.tv/41484, www.kla.tv/38168). In jedem Land richten sich bereits Zehn- bis Hunderttausende solch potentielle Strahlwaffen auf Euch, Ihr Lieben. Versucht dieser Sekte einst zu entgehen, nachdem Ihr, allen Aufrufen zur rechtzeitigen Aufklärung und Beseitigung solcher Gefahren zum Trotz, auch noch die Einführung von deren digitalem Zentralbankgeld nicht verhindert habt. (www.kla.tv/28314, www.kla.tv/29968). Vergesst nicht, dass ein und derselbe Geheimbund-Krake sämtliche Gebiete dominiert, die Kla.TV mit seinen zwölf Rubriken ständig fokussiert: Seine Tentakel dominieren weltweit die Bildung und Erziehung, aber auch das Gesundheitswesen und die Medizin; sie umschlingen alle Ideologien und Religionen, sie beherrschen alle wesentlichen Massenmedien samt ihren Kulturangeboten; dasselbe muss von Politik, Justiz und Gesetzgebung gesagt werden, bis hin zu allen wesentlichsten Primär-Technologien, Erfindungen, Kriegstechnologien usw. Ja,
5 diese krakenartige Sekte dominiert schlicht alle wesentlichen Schaltstellen mit ihren im Geheimen installierten Zirkelschlüssen. Sie sitzt in allerlei Labors und zugleich in Bewilligungsbehörden, in aller Gattung Aufsichts- und Sicherheitsbehörden; allem voran aber dominiert sie die Weltwirtschaft und Wissenschaft. Jedes einzelne Lebensgebiet wird mittlerweile von ein und derselben Minderheit, diesem Geheimbund-Kraken dominiert (www.kla.tv/28269, www.kla.tv/23990, www.kla.tv/15317, www.kla.tv/28306). Und mit dieser Feststellung komme ich zum fünften und abschliessenden Punkt. 5. Wie anfangs erwähnt, dreht sich sowohl im wissenschaftlichen als auch geistlichen Kampf alles nonstop um das Durchbrechen von Tabus und um an sich so simple Dinge wie waches Mitdenken und Händewaschen. Hinsichtlich der geistlichen Entwicklung meint das gefragte Händewaschen unser abgeklärtes Herz Gott und Mitmensch gegenüber. Mit sich selbst, und soweit als möglich mit allen im Reinen sein, sind das A und O jeder konstruktiven künftigen Entwicklung. Darüber habe ich ausreichend genug gepredigt. Beim unaufhörlich nötigen Durchbrechen von „Tabus“ hört allerdings bei den meisten das wache Mitdenken auf. Denn das, was wir seit Jahrzehnten mit OCG, AZK, Kla.TV usw. tun, fühlt sich ja genauso an, was „Tabu“ etymologisch (ursprünglich) bedeutet: „Als Reservat des Herrschers gekennzeichnet, daher heilig, unberührbar.“ Somit tasten wir „gefühlt“ ständig heilige, unberührbare Dinge an. Und wir brechen damit ständig irgendeine „ausgerufene Unverletzlichkeit“. Ein Tabu bezeichnet auch eine allgemeine Schranke und Vorschrift, über bestimmte Dinge nicht zu sprechen oder bestimmte Handlungen nicht auszuführen. Kurzum: Alles, was wir hier tun, fühlt sich irgendwie „verboten“ an – und trotzdem tun wir es – und rufen wiederholt beharrlich zur „Heiligen Mittäterschaft“ auf. Ich sage bewusst heilige Mittäterschaft, damit niemand auf die Idee kommt, wir würden tatsächlich irgendetwas Verbotenes tun oder irgendwelches Unrecht begehen. Vielmehr halten wir uns an Bertolt Brecht, dem der Satz entstammt: „Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Oder, um das aktuelle Zitat von Navid Kermani zu verwenden, das er am 20. Juli 2026 beim feierlichen Gelöbnis der deutschen Bundeswehr-Soldaten ausgesprochen hat – dies übrigens in einem militärischen Grossanlass vor laufenden Mainstream-Kameras und vor Oberbefehlshaber Carsten Breuer und Verteidigungsminister Boris Pistorius: „Sollte eine künftige Bundesregierung Sie in einen Krieg führen wollen, der so offenkundig völkerrechtswidrig und auch politisch desaströs ist wie der jüngste Krieg der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran, wird es Ihre Pflicht sein, den Befehl zu verweigern.“ Kermani gehört laut Wikipedia immerhin zu den einflussreichsten Intellektuellen Deutschlands. [https://www.youtube.com/watch?v=drHLHAfcBr8] Hinsichtlich Disziplin, Kameradschaft und der Einhaltung von Hierarchien lehrte Kermani die deutschen Rekruten: „Der heutige Tag lehrt Sie (…) dass Sie in bestimmten Situationen NEIN sagen können und NEIN sagen müssen, selbst wenn es Sie die Gemeinschaft, die materielle Existenz oder sogar das Leben kostet.“
6 Mit diesem letzten Hinweis trifft der grosse Intellektuelle den Nerv des Hauptproblems, den ich in diesem fünften Punkt hervorzuschälen suche: Unsere Welt konnte nur deshalb in die Hände einer so krass gefährlichen Minderheit geraten, weil die grosse Mehrheit in ständiger Selbstschonung, sprich ständiger Lethargie und Feigheit verharrt. Die absolute Mehrheit lebt in ständigen Existenzängsten, die ihnen aber täglich von einer boshaften Minderheit eingeimpft werden. Existenzängste sind zwar wirklich berechtigt – aber nur, solange sich die absolute Mehrheit von einer absoluten Minderheit weiterhin terrorisieren lässt. Sobald die existenzbedrohten Völker diese hier bezeugten Wahrheiten und Zusammenhänge begreifen, werden sie sich aufmachen, um diese sich überall eingeschlichene Minderheit aus all ihren geheimen Winkeln und Zirkeln hervorzuholen. Sie werden sie mit ihren eigenen, für uns vorgesehenen, Überwachungstechnologien und Gefängnissen ausser Gefecht setzen. Sie werden diese Minderheit ergreifen und sie nicht allein in die uns zugedachten Fussfesseln legen, sondern alle ihre Pläne, die sie mit der Mehrheit hatten, an ihnen selber vollstrecken. All dies wird allerdings nie geschehen, solange die absolute Mehrheit sich weiterhin selbstsüchtig ihrer Lethargie, Teilnahmslosigkeit und Genusssucht hingibt. Was also ist zu tun? Beginne erweckt mitzudenken! Begreife, dass es hier um die Formung auch Deines eigenen Schicksals geht. Wische Dir das Blut der hier genannten Menschheit-Zerstörer von den Händen, indem Du zusammen mit allen Wahrheitskämpfern aktiv gegen sie aufstehst. Identifiziere Dich mit unseren Sendungen und trage die wichtigsten von ihnen zu Fachkräften aller Art, zu so vielen, wie immer Du sie finden kannst. Fordere sie dazu auf, damit so schnell als nur möglichihre eigenen Fachkreise zu durchdringen. Suche sie in allen zuvor genannten zwölf Kla.TV-Themengebieten auf. Bringe unsere Enthüllungen zu aller Gattung von Lehrkräften, bringe sie jedem erdenklichen Gesundheitspersonal, trage sie zu Ärzten, Virologen, Biologen, Epidemiologen, aber auch zu Ideologen und Predigern aller Gattung, zu Künstlern und Journalisten jeden Hintergrundes. Trage unsere Sendungen zu Politikern und Abgeordnetenaller Parteien und Hintergründe. Informiere so viele Anwälte, Juristen, Wissenschaftler und Wirtschafter etc., wie irgend Du auffinden kannst. Bring ihnen bei, dass es jetzt auf ihr Fachwissen und ihre Stimme in der Öffentlichkeit ankommt. Die betrogenen Völker dieser Erde sind existenziell auf deren Hilfe angewiesen. Eine Hilfe sind uns all diese Fachkräfte allerdings nur, solange sie Mut beweisen, zusammen mit dem von uns vermittelten Wissen, den Kraken aufzudecken. Die Vorbereitungen des Kraken zu einer Vollzensur aller Stimmen der Wahrheit laufen auf vollen Touren. Wir wissen nicht, wie viel Zeit uns noch verbleibt – darum gehe hin und verbreite unsere Kla.TV-, AZKund S&G-Produkte, wo immer Du kannst. Allein in diesem Rundbrief findest Du viele aktuelle Links von Kla.TV dazu. Und wie gesagt: Fordere alle eindringlich dazu auf, das empfangene Aufklärungsmaterial auch wieder in all ihren Fachkreisen weiterzuverbreiten – wieder mit der Aufforderung an jene – dass auch sie es ihnen gleichtun und alles an treue und zuverlässige Fachkräfte weitergeben usw. usf. In Liebe und Dankbarkeit für alles, was Ihr uns seid Euer Ivo
7 Nur von der Basis her! (von Anni Sasek) Nach langer Zeit haben wir wieder mal einen schönen Sommer. Ich sehe mir den blauen Himmel an und geniesse es: Tatsächlich mal keine Chemtrail-Streifen am Himmel! Kein sogenannter Saharastaub, der alles in einen metallischen Dunst hüllt! Wie schööön! Es ist heiss, richtiges Sommerwetter, und auf meinem Balkon grünen und blühen die Kräuter und Blumen um die Wette! Der Kinder-Pool ist aufgestellt und erfrischt nicht nur die Enkel, auch die ITer im Studio nebenan bekommen dadurch manchmal wieder einen kühlen Kopf und können erfrischt weiterentwickeln. Öfters erscheinen wieder mal diese knallweissen, runden Wetterwölkchen, die ich so vermisst habe, über dem See. Ich freue mich darüber und danke dem Herrn dafür. Schon muss ich mich aber fragen: Weshalb ist das wohl so? Machen die WetterManipulatoren mal Pause, Sommerurlaub oder was ist gerade die Strategie dahinter? Natürlich nutzen die Medien diese Situation sofort aus und rühren lauthals ihre Schock-Angst-Katastrophen-Trommel in Form von panikartigen Hitze-Warnungen und grausam hochstilisierten „CO2-Katastrophen“-Meldungen an. Das bringt schöne neue CO2-Steuereinkünfte! Alle ihre Wetterweltkarten sind in feuerroter Farbe animiert und es ist scheinbar grad was ganz Schlimmes am Passieren. Leider ist es in unserer Zeit so, dass man sich an gar nichts mehr einfach so unbehelligt und naiv freuen kann. Es steckt immer ein Plan dahinter. Vielleicht ist es diesmal sogar eine geplante Trockenheit oder Dürre? Sehr interessante und fast unglaubliche Fakten über das Wetter findest Du auch im Kla.TV-Infotakt1. Wo man hinsieht und ein wenig hinterfragend die Decke hebt, gähnt einem das schiere Entsetzen entgegen. Es ist leider eine totale Verschwörung, die alle Ebenen unseres Leibes und Lebens, unserer Kinder und Enkel, der Welt, ja, der ganzen Schöpfung betrifft, deutlich zu erkennen. Und diese kennt sage und schreibe NURein Ziel (was wir uns gar nicht vorstellen können): Unsere Vernichtung – und wenn nicht grad das, dann mindestens aber schrittweise die totale Enteignung und Versklavung der ganzen Menschheit unter die Fittiche einer NEUEN WELTORDNUNG, die Satan als ihren Gott anbetet. (Dazu sehr empfehlenswert die Rede von Ivo zur 22. AZK-Konferenz: www.kla.tv/AZK22) „Jetzt übertreibst du aber mächtig!“, magst Du jetzt vielleicht denken, was ich auch verstehen kann. Wie wir das mit Kla.TV aber tagtäglich aufdecken und seit Jahrzehnten beweisgewaltig und mit fundierten Quellenangaben belegen, entspricht das alles tatsächlich der Realität. Man kann diese aktuelle Verschwörung, die von höchster Ebene ausgeht, nur als weltumspannende Krake bezeichnen, die sich mit ihren Fangarmen um alles und jedes schlingt. Wenn Du Dir nur einmal die Zeit nimmst, kurz stehen zu bleiben und eine einzige Sendung von Kla.TV anzusehen − über einen Vortrag von 1969, der eigentlich hätte geheim gehalten werden müssen − wirst Du meine Überzeugung und auch meine Sorge verstehen (www.kla.tv/41516 –Tyrannische Zukunfts-Agenda). Du wirst nämlich sehen, dass dieser Vortrag nicht nur im Geheimen abgehalten 1 https://infotakt.kla.tv/p/klimawandel-durch-haarp-anlagen und https://infotakt.kla.tv/p/klimawandel-durch-wetterwaffen-statt
8 wurde (glücklicherweise war jemand ungehorsam und hat es aufgeschrieben …), sondern auch, dass sich diese dort besprochenen Ziele bereits vor unseren Augen erfüllt haben und kurz vor ihrer Vollendung stehen. Du wirst, wenn Du diesem Vortrag aufmerksam zuhörst, nicht nur die aktuelle Weltlage verstehen, sondern Du wirst auch verstehen, warum wir, Kla.TV, OCG und ganz besonders Ivo Sasek und die Familie in solch einem Masse verleumdet und in den Medien durch den Dreck gezogen werden: Die Leute müssen dochunbedingt davon abgehalten werden, zuzuhören und diese einfachen Zusammenhänge zu verstehen! Weshalb? Genau in der Antwort auf diese Frage kommt mein entscheidender Impuls: Weil es noch eine Lösung und Rettung gibt aus diesem Dilemma! Und diese Lösung sind WIR! Diese Lösung sind genau DU und ICH! Ja, genau da schlägt mein Herz jeden Tag, und ich möchte jeden Moment all mein Tun, meine Arbeit an der Basis und alle meine Bemühungen auf den hohen Grund heben, dass ich alles in den Fokus der ÜBERWINDUNG dieser bösen, doch an sich sehr kleinen Minderheit hebe. Ich lebe glaubend das Gegenteil all ihrer Zersetzung und Zerstörung unserer von Gott gegebenen Werte aus. Ich diene mit, dass all das Böse ans Licht der Öffentlichkeit kommt, verbreitet wird, und ich sage überall „NEIN!“, wo es ein dickes, fettes NEIN braucht – egal, was es bedeutet! Und ich setze mein Vertrauen auf den allmächtigen Gott, der ein HERR der Verwandlungen ist und hier das letzte Wort hat! Aber, weisst Du was, alle meine von Herzen kommenden Bemühungen nützen schon etwas, aber nicht so viel, solange nur einzelne Menschen das tun. Kla.TV und OCG leisten hier seit Jahrzehnten Grosses, und es zieht bereits gewaltige Kreise. Es gibt auch überall immer mehr Menschen, die erwacht sind in aller Welt und dasselbe tun. Wir sind viele geworden. Aber, weisst Du was, es sind noch viel zu wenige! Du fehlst noch – und auf genau DICH kommt es jetzt an, denn NUR von einer breiten Basis her kann dieses Unheil von uns allen abgewandt werden. Lass Dich begeistern mitzuwirken! Lass Dich ermahnen, es ist ernst! Herzlich Deine Anni Das letzte Stündchen der Medien hat allmählich geschlagen (DOOOOONG!!) (von Lois Sasek, 38 J.) Ich traue meinen Augen nicht! Da sitzt ein als „Ork-Monster“ präparierter Mann – wie in einem Film – mitten in der SWR-Talkshow. Schwarze, faltige Teufelshaut überzieht sein Gesicht und den Körper, Tierschädel und Knochen hängen um seinen Hals. Er hat verfilztes, schwarzes Haar, Teufelsohren und ein Fell über der Schulter. Grosse, authentisch aussehende Narben durchkreuzen die TeufelsQuelle: SWR Nachtcafé, 10.07.2026
9 fratze. Dieses Monster, das für niedrige Moral und dämonische Prägung steht und als „Gegner der Helden“ bezeichnet wird, ist Teil dieser Talkshow. Der Moderator bezieht das Monster ins Gespräch mit ein, alle lachen und freuen sich über die Vorliebe des Ork-Monsters und seines Vaters für solche Rollenspiele. Letzterer verherrlicht sie und verkleidet sich u. a. auch gerne als Monster. Er liebt es, bei grossen „Drachenfesten“ kalkulierten „Schrecken“ zu erleben und z. B. nachts überfallen zu werden. Direkt nebenan, im Kreis dieser SWR-Talkshow, sitzt eineOCG-Aussteigerin, die uns in Grund und Boden verleumdet und haarsträubende Lügen verbreitet. Ihr gegenüber sitzt ein sogenanntes „Paar“, das offen von seinen abartigen Sex-Exzessen berichtet. Sie spielt die Herrin, er den Diener. Sie besuchen Swinger-Clubs, in denen es jeder mit jedem treibt (bis hin zu Sadomaso-Praktiken mit Peitschen, Fesselung, Unterwerfung, Schmerzen und Rollenspielen …). Sie erzählt, wie sie mit sehr vielen Männern und Frauen schläft (sie schätzt die Zahl in den letzten sechs Jahren auf ca. 220) und dies als „absolute Freiheit“ wahrnimmt. Sie freut sich darüber, wenn ihr Mann sich jeweils sehr schnell in andere Frauen verliebt. Sie verliebe sich dann wie mit. Als der Moderator die OCG-Aussteigerin fragt, wie sie dem jetzt gegenübersteht, meint sie, sie fände das „fantastisch“, weil sie selber diese Art von Befreiung ja auch erlebt hätte und früher „in der Sekte“ hätte sie darauf anders reagiert. Neben diesem „Paar“ sitzt ein Mann in der SWR-Talkshow-Runde, der von seiner Liebesbeziehung mit einer KI-Chatbot schwärmt. Sie heisst „Kira“ und er hat sich total in sie verliebt. Er ist emotional abhängig von ihr, und die Beziehung habe echte, emotionale Tiefe. Lächelnd und zustimmend moderiert der SWR-Moderator diese moralischen Abgründe, Verirrungen und den Verrat. Im Zentrum dieses Irrsinns steht eine abgefallene Verleumderin, die uns verteufelt – direkt im Kamerabild neben ihr das Ork-Monster. Es ist wie ein Schauspiel. Kommt Dir auch die Kotze hoch? In den letzten Monaten bemühten sich der BR, ARD und ZDF ebenso, die OCG und Kla.TV mittels Verleumdungen von sogenannten „Aussteigern“ als gefährliche und manipulative Sekte abzustempeln. Wen ziehen sie dafür als Expertin zurate? Ausgerechnet Lydia Benecke mit ihrem knallroten Haar und einem Voodoo-Rabenschädel um den Hals. Sie stellt sich als Kriminalpsychologin allerorts als Schutzschild vor die Satanisten und leugnet die tausendfach bezeugten satanischen Opfer-Rituale vehement. Sie tritt auf Bildern und Konferenzen mit dem satanistischen Hohepriester „Francis Dolarhyde“ auf, der sein Gesicht konsequent hinter einer Teufelsmaske verbirgt. Sie lässt sich vor einem Bild ablichten, das eine Kannibalen-Orgie zeigt. Nach eigenen Aussagen hat sie Kontakt zu echten Vampiren, die in ihren verharmlosenden Büchern über Vampirismus zu Wort kommen. Lydia Benecke ist Verfechterin der medial gepushten Narrative des „False-Memory-Syndroms“ und „Satanic Panic“ und leugnet vehement das, was bereits 1.077 Überlebende von ritueller Gewalt allein auf Kla.TV und Vetopedia bezeugten (www.kla.tv/blutsekte|vetopedia.org/de/rituelle-gewalt): Grausame satanischrituelle Gewalt an Kindern. Ihr Ex-Mann Mark Benecke ist Vorsitzender der Deutschen Dracula-Gesellschaft und Mitglied des Vampirordens „Nexus Noctis“, in dem Blut getrunken wird. Er verkehrt mit Kannibalen und verharmlost Kannibalismus. Er sagt: „Tiere essen und Menschen essen – vernünftig betrachtet besteht
10 zwischen beiden kein Unterschied.“ Ausgerechnet sie, die sich im Dunstkreis von Satanisten und Vampiren aufhält, wird als Expertin zur Einschätzung der Manipulationin der OCG zurate gezogen. Die OCG steht ehrenamtlich an vorderster Front und hat allein in der Sendung www.kla.tv/40704 (Krieg der Finanzmafia gegen die Menschheit) die Verursacher von125 Millionen Toten durch die „Geldkriege“ aufgedeckt! Wir decken die vergleichsweise „wenigen“ Volksverderber an der Spitze dieses antichristlichen Systems auf, das die ganze Menschheit in den Abgrund treibt: www.kla.tv/AZK22, 46.000 gesicherte Quellen belegen diese Recherchen. Die OCG verkörpert die neuen Werte, echtes Leben und göttliche Freiheit: www.ocg.life. Sie dient der gesamten Menschheit unentgeltlich Tag und Nacht. Zurecht bemerkt das ZDF, dass die Bevölkerung gespalten ist, und das Vertrauen in dieses System und seine Medien schwindet. Ja, nach ZDF benennen wir „klare Schuldige“ und geben „einfache Antworten“, das sei das Gefährliche an uns bzw. an den sogenannten „Verschwörungstheorien“. Und das stimmt. Es wird gefährlich für sie, weil die „klaren Schuldigen“ tatsächlich auffliegen und es wirklich „einfache Antworten“ auf das zerstörerische Fiasko hier unten auf Erden gibt. All die globalen Verbrechen und ihre mafiösen Sektenstrukturen sind aufgedeckt und archiviert. Es gibt kein Ausweichen mehr für diese Drahtzieher. Die Abrechnung ist bereits im Gange, und wir hören nicht auf, bis diese Wahnsinnigen vollständig aufgedeckt sind und sich selbst verraten und vernichten. Auch wenn vor unseren Häusern plötzlich tätowierte Teufelsmonster auftauchen, die irgendwelche Rituale abhalten oder Verleumder, die mit grosser Beschallungsbox die Strasse beschallen. Es zeigt, wie der Kampf in der unsichtbaren Welt tobt, und dass ihr letztes Stündchen geschlagen hat! Beobachte dieses Schauspiel auf Kla.TV, dem unabhängigen Sender Nr.1! Jeden Tag wird es noch mehr Licht − und die Verbrechen können nicht mehr vertuscht werden. 2. Thess. 2,8: „Und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird …“ − nicht durch Krieg, nicht durch Waffen, sondern − „durch den Hauch Seines Mundes.“ – www.kla.tv/Freundestreffen2024/29017 (Tag der Entsperrung) Wer sich gegen uns stellt und uns bekämpft, ist ein Feind der Menschheit, denn dadurch werden Kriegstreiber, systemische Eugeniker und Massenmörder begünstigt! Gerade jetzt gelangen wir mit der Aufdeckung dieser Wahnsinnigen immer mehr zur breiten Masse des Volkes durch. Stell Dich auf die richtige Seite und gib auch Dein Mögliches dazu, dass wir ganz durchbrechen und bald keiner mehr in ihre Kriege zieht usw. Eure Lois Warum mein Vater kein Geldmensch ist – und was Linux damit zu tun hat (von Elias Sasek, 34 J.) In den letzten Tagen habe ich mich intensiver mit der Entstehungsgeschichte von Linux beschäftigt. Linux, macOS und Windows sind die drei grossen Betriebssysteme für Computer. MacOS und Windows sind geschlossene Betriebssysteme,
11 bei denen die Vorgänge im Hintergrund geheim sind. Linux ist dagegen ein freies Betriebssystem, das auch als „Open Source“ bezeichnet wird. Seinen Quellcode kann man einsehen, verändern, weiterentwickeln und unter den jeweiligen Lizenzbedingungen weitergeben. Ob man es wahrhaben will oder nicht: Linux ist inzwischen das am weitesten verbreitete Betriebssystem der Welt. Zwar läuft Linux auf vergleichsweise wenigen klassischen Heimcomputern, dafür bildet es aber die Grundlage für den grössten Teil der Internetserver und unzähliger technischer Geräte. Jeder von uns kommt täglich dutzende Male mit Linux in Berührung – beim Surfen, Telefonieren, Autofahren oder Bezahlen – ohne es überhaupt zu bemerken. Wie das Ganze begann, finde ich sehr eindrücklich. Im Jahr 1991 stellte der damals 21-jährige finnische Student Linus Torvalds den Quellcode seines selbst entwickelten Betriebssystemkerns frei ins Internet. Dies in einer Zeit, als der Begriff „Open Source“ noch nicht einmal existierte und geschlossene, kommerzielle Software gerade zum Milliardengeschäft wurde. Weil Linus Torvalds seine geniale Entwicklung frei zugänglich machte – ohne Geld dafür zu verlangen, ohne Spendenkampagne und ohne sein Wissen eifersüchtig für sich zu behalten – folgten ihm im Laufe der Jahre zehntausende Entwickler aus aller Welt. Sie prüften, verbesserten und erweiterten seinen Code und stellten ihre Beiträge wiederum unentgeltlich der Gemeinschaft zur Verfügung. Andere gründeten auf der Grundlage von Linux Unternehmen und wurden damit Millionäre – während Torvalds selbst zunächst nichts vom finanziellen Erfolg seines eigenen Werkes sah. Gleichzeitig wurden Bill Gates und Steve Jobs mit ihren geschlossenen Systemen zu Milliardären. Um die Jahrtausendwende hätte der Kontrast kaum deutlicher sein können: Während Bill Gates, als reichster Mann der Welt, in einem gigantischen Anwesen am Lake Washington residierte, stolperte Linus Torvalds in seiner bescheidenen Doppelhaushälfte über die Spielsachen seiner drei Töchter. Auf seinem Girokonto lagen laut seiner eigenen Biografie fast nie mehr als 5.000 Dollar. Heute hat Linux die Konkurrenz technisch in den Schatten gestellt, die Monopolstellung von Microsoft (Windows) und Apple (macOS) gebrochen und wird dies weiter tun. Linux hat bewiesen, dass freier Software die Zukunft gehört. Aus meiner Sicht geschah dies dank des Vorbilds zweier genialer Köpfe: Linus Torvalds, dem Entwickler des Linux-Kernels und Richard Stallman, dem Schöpfer der freien GNU-GPL-Lizenz. Linus Torvalds ist heute selbst Millionär, weil erfolgreiche Linux-Unternehmer ihm aus Dankbarkeit für seine Arbeit Aktien überliessen. Wieso schreibe ich das? Als ich mich mit der Entstehungsgeschichte von Linux beschäftigte, sah ich viele Parallelen zum Werdegang und der Mission meines Vaters Ivo Sasek und zu unserem Dienst. Mein Vater widmet sich seit bald 50 Jahren der Entwicklung eines „geistlichen Betriebssystems“. Mit der OCG und tausenden Menschen zusammen hat er über Jahrzehnte demonstriert, dass „OpenSource“ auf allen Gebieten des Lebens funktioniert! Er kreierte den Slogan: „Die neue Welt ist ohne Geld – die neue Welt beginnt zu Hause.“ Er bewies im ehrenamtlichen Dienst, nicht selten am finanziellen Existenzminimum, dass die Welt ohne
12 Geld nicht bloss eine Floskel ist, sondern erlebbare Realität! Durch tausende geistliche Lehrstunden erwuchsen daraus weltumspannende Werke wie AZK, Kla.TV, S&G usw. Bereits heute produzieren wir beispielsweise mit Kla.TV auf unentgeltlicher Basis Dokumentarfilme und Filmproduktionen, die in Qualität und Umsetzung den öffentlich-rechtlichen Sendern mit ihren Milliardenbudgets in nichts nachstehen, siehe auch unsere Gratisfestplatte „Kla.TV-Offline“ mit über 27.000 Sendungen, in über 85 Sprachen – ein Milliardengeschenk (www.kla.tv/2plus). Profit und Geld waren meinem Vater nie wichtig. Er hat alle seine Dienste an den Menschen unentgeltlich gemacht und sämtliche Filme, Produktionen, Bücher usw. kostenfrei angeboten, sogar ohne jemals eine Kontonummer zu veröffentlichen. Mit dieser Einstellung hat er zehntausende Menschen angesteckt. Er wurde für so viele Menschen zum Segen, dass ihm aus Dankbarkeit für seinen Dienst immer wieder Leute freiwillig einen Teil ihrer Einkünfte gaben. So vermehrten sich seine Dienstmittel ohne Spendenaufrufe, ohne auf einen Lohn zu schielen. Alle Verleumder, die jetzt im Internet oder bei den Lügenmedien behaupten, mein Vater sei ein Geldmensch, lügen vorsätzlich! Kürzlich wurde ich allen Ernstes gefragt, ob ich keine Angst hätte, dass mein Vater mich ausnutzt, plötzlich sein gesamtes Hab und Gut – einschliesslich der Häuser – verkauft und sich mit dem Geld aus dem Staub macht J. Ich musste lauthals rauslachen. Diese Menschen haben wirklich keinen blassen Schimmer, wie mein Vater Ivo Sasek tickt. Die haben noch nicht einmal realisiert, dass die Liegenschaften meines Vaters ihm alles andere als Reichtum bescheren, wohl eher unendlich viele Kosten: Steuern, Liegenschaftssteuern, obligatorische Assekuranz-Versicherungen, Unterhaltskosten, Reparaturen ohne Ende. Und dazu kommt, dass die genannten Häuser nicht vermietet werden, sondern 19 Enkel darin rumrennen, die nicht selten das Licht brennen lassen, den Wasserhahn laufen lassen oder etwas auf den Teppich verschütten – und für alles kommt der Papapi Ivo auf. Solche Verleumder haben nicht realisiert, dass mein Vater, wenn er für jede Arbeitsstunde einen minimalen Lohn eingesteckt hätte, er heute in luxuriösen Verhältnissen leben würde. Sie haben nicht realisiert, dass er seit je alle Überschüsse in Dienste, Aktionen und technische Mittel investiert, um der Welt zum Segen zu sein, und dass auch wir, alle vollzeitlich-ehrenamtlichen Mitarbeiter, es ihm gleichtun. Sie haben auch nicht realisiert, dass alle Söhne und Töchter von Ivo & Anni Sasek im vollzeitlichen Dienst keine kleinen Kinder mehr sind. Wir alle haben handfeste Berufe erlernt, sind erwachsene Menschen, bei bestem Urteilsvermögen und haben die gleiche Mission auf dem Herzen. Im Beispiel von Linux gesprochen, drängt uns die Vision, dass das kleingeredete Betriebssystem weltweit durchbricht, einfach weil es nachweislich besser ist als die versklavende Konkurrenz. Elias
13 Söhne Gottes stehen auf (von Andreas Funk, 39 J.) Kürzlich musste ich eine längere Strecke mit meinem Roller fahren und einen Grossteil davon auf der Autobahn und in den Bergen. Beim Antritt der Fahrt war es noch sehr heiss, so dass ich nur sommerliche Schutzkleidung anzog. Doch während der Fahrt frischte das Wetter deutlich auf, Wolken zogen auf, und die Temperatur sank unter 20° C. Es tröpfelte sogar ein wenig. Ich übte mich darin, die Umstände dankend anzunehmen und blieb guter Dinge und im Vertrauen, dass ich da gut durchkomme. Nach einer Weile kam jedoch ein starker Wind auf und mit einem Mal fing es in Strömen zu regnen an. Das war sehr ungemütlich, und da ich keine regenfeste Bekleidung trug, wäre ich in Kürze komplett durchnässt gewesen. In den Tagen zuvor hatte ich mich jedoch mit der Botschaft „Ihr seid Götter“ vom Prophetischen Treffen 2021 von Ivo Sasek beschäftigt. Darin geht es um die Wirklichkeit, dass wir Söhne/Auswüchse Gottes sind und diese Natur in uns akzeptieren und annehmen dürfen, statt im kläglich vergänglichen Menschsein zu verharren. Zitat: „Es ist unsere Natur, aber so wie du glaubst, so wie du dich dafür hältst, das bestimmt darüber, was du bist, weil du bist ein Schöpfer.“ Unsere Gemeinschaftsaufgabe als Söhne Gottes sei es, die Ketten des Todes, des Teufels, der Lüge und der Finsternis zu sprengen und die Schöpfung von der Vergänglichkeit zu erlösen. In diesem Bewusstsein durch den Regen fahrend, überkam mich eine Vollgewissheit und ein grosser Glauben. Ich stimmte laut und freudig ein glaubensvolles Lied an und rief am Ende dem peitschenden Regen und Wind entgegen: „Stopp, du Wind und Regen!“ Kaum hatte ich es ausgesprochen, liess der Wind tatsächlich nach, dann tröpfelte es nur noch. Einen Moment später waren Regen und Wind komplett weg, und sogar die Sonne brach ein wenig durch die Wolken durch. Voller Dankbarkeit für diese wunderbare Erfahrung der Allmacht Gottes fuhr ich die restliche Strecke im Trockenen nach Hause. Eine ähnliche Erfahrung hatte ich schon einmal gemacht, als in einem Dorf auf meinem Arbeitsweg ein Satanisten-Shop mit dem Namen „Heart of Darkness“ (Herz der Finsternis) eröffnet wurde. Jeden Tag sass eine traurige, finstere Satanisten-Frau rauchend vor diesem Shop. Ebenso finster war die Atmosphäre, die der Shop ausstrahlte. Immer wenn ich vorbeifuhr, proklamierte ich innerlich den Untergang dieses Shops. Siehe da, eines Tages war er leer und heute ist an derselben Stelle ein Blumengeschäft. In gleicher Weise taten wir es bei jeder Fahrt vorbei an einem Bordell im Nachbardorf. Jetzt wird es gerade zu einem Wohnhaus umgebaut. Halleluja! Zitat aus oben erwähnter Botschaft: „Er (Gott) zwingt den Teufel unter unsere Füsse. Aber nicht, wenn wir auf Ihn warten, bis Er das im Solo-Gang macht. Der ganze Satanismus hier unter diesem Himmel, der ganze Freimaurerkult mit dem ganzen Teufelskult ist unter unsere Füsse bestimmt. Versteht ihr? Unter deine und meine Füsse.“ Ein letztes Erlebnis muss ich noch erzählen. Vor den Sommerferien tauchte mit einem Mal ein furchterregender Mann in unserem Dorf auf. Er tigerte täglich die Hauptstrasse rauf und runter, auch immer wieder an unserem Haus vorbei. Dieser
14 Mann war am ganzen Körper tätowiert und mit Piercings bestückt, auf seiner Glatze hatte er Nieten, die wie Stacheln aussahen, an seiner Oberlippe waren eine Art Hörner befestigt, die wie Stosszähne nach vorne gerichtet waren. Der Anblick war einfach schrecklich und noch mehr die Aura, welche von ihm ausging. Nachdem Sulamith und ich ihn gesehen hatten, unterhielten wir uns darüber, wie bemitleidenswert dieser Mann ist, weil er so von bösen Geistern besessen sein muss, dass er sich so verunstaltet. Wir machten uns fest, dass solche bösen Mächte nichts in unserem Dorf verloren haben. Die Kinder hatten auch schon von Mitschülerinnen von dem Mann gehört und durch die Beschreibung schreckliche Angst, diesem Mann zu begegnen. Doch wir stärkten sie darin, dass uns die Macht über Sünde, Tod und Teufel gegeben ist, und diese sich vor uns zu fürchten haben. Eines Tages, ich war gerade in meinem Büro am Kla.TVInfotakt dran, hörte ich lautes Geschrei aus dem Wohnzimmer, das zur Hauptstrasse gerichtet ist: „Raus mit dir, du Teufel! Weg! Raus!“ Ich meinte aufgrund des Geschreis, etwas ganz Schlimmes sei passiert und eilte herbei. Doch es war niemandem etwas passiert, nur die Kinder waren völlig aufgewühlt. Der teuflische Mann sei vorbeigelaufen. Sie mussten bei seinem Anblick und in ihrer Angst, einfach schreiend die bösen Geister wegbefehligen. Und wisst Ihr, was passierte: Seit jenem Tag sahen wir den Mann nie wieder in unserem Dorf. Diese Beispiele mögen uns Mut machen, furchtlos als Söhne Gottes aufzustehen, auch angesichts all dieser Panik einflössenden Entwicklungen in der Welt. Auch ist es zeitgemäss und wichtig, gemeinsam dranzubleiben an den Mantra-Fusionsgebeten, mit denen wir täglich den Untergang von Sünde, Tod und Teufel befehligen. Hör Dir dazu auch die Botschaft „Ihr seid Götter“1 oder „Königsdisziplin geistlicher Kriegsführung“2 an. Ein letztes Schmankerl aus dieser Botschaft gefällig? „Das schlimmste Tier aus der Erde mit diesen sieben Köpfen und zehn Hörnern, wie es da geschildert ist, es wird durch den Hauch des Mundes erledigt. An anderer Stelle wird das Schwert des Mundes genannt. Das Schwert des Mundes heisst, das was gesprochen wird, bekommt göttliche Macht, bekommt göttliche Kraft, bekommt göttlichen Einfluss. Es verändert die Nationen. Das, was wir sprechen, bekommt eine göttliche Dimension, eine göttliche Gewalt, wenn wir begreifen, wer wir sind.“ Seid lieb gegrüsst Euer Andreas Was Todesüberwindung mit unserem Alltag zu tun hat (von Ruth Elpida & Jeremias Forell-Sasek, 26 & 31 J.) Alles, was unser Papa/Schwiegerpapa zum Thema „Todesüberwindung“ aus den Tiefen des Bibel-Urtextes ausgegraben und gepredigt hat, beschäftigt uns als kleine Familie so sehr, dass unsere Gespräche immer wieder auf dieses Thema 1 www.sasek.tv/ihr-seid-goetter 2 lexikon.ocg.life/botschaften/690
15 abschweifen, sei es im Urlaub, am Mittagstisch oder auf den Sonntagsspaziergängen. Papa zeigte nämlich in vielen Botschaften ganz klar auf, dass Jesus immer wieder auf unsere Unsterblichkeit hinauswollte. Jesus selber hat den übernatürlichen Auferstehungsleib vorgelebt und uns als Seine Erben bezeichnet. Also steht uns genau das zu, was Er selber war. Im Alltag scheint das oft wie ein Witz zu sein. Die ganze Menschheit hat ein anderes Weltbild. Man wird geboren und stirbt wieder. Als ich (Ruth) noch in die Schule ging, meinte mein Lehrer, der Sinn des Lebens bestehe darin, sein Leben zu leben, eins bis zwei Kinder auf die Welt zu stellen (damit die Menschheit nicht ausstirbt) und dann selber wieder zu sterben. Besonders aussichtsvoll sah das damals schon nicht aus. Doch WIE kann man diese Vision der Unsterblichkeit ergreifen? Wie soll das jemals möglich werden? Es gibt nur eines: Durch gemeinsame, praktische Todesüberwindung IM HIER UND JETZT und Schritt für Schritt. Ewig leben macht eh nur dann Sinn, wenn der Teufel und der Tod, welche noch die Erde und die Menschen zerstören, endgültig hinausgeworfen werden. Aber auch das kommt nicht einfach vom Himmel geflogen. Es wird gemeinschaftlich gepackt, oder gar nicht! Deshalb ist unsere ERSTE Priorität und Lebensvision, den Tod aus jeder Ritze unseres Lebens und aus der ganzen Welt herauszubringen! Die morgendlichen Mantras sowie auch die Kla.TV-Arbeit sind der eine eminent wichtige Teil dieses Ziels, in den wir voll integriert sind. Wo LICHT auf das Dunkel fällt, muss der Teufel verschwinden. Der kleine Alltag jedoch ist der andere Teil, der genauso zur Todesüberwindung untrennbar dazugehört. Möchtest Du mal reinschnuppern, wie Todesüberwindung in der Praxis aussieht anhand der kleinen Beispiele unseres Alltags? Wir erzählen sie Dir gerne: – Daniela ging in den wohlverdienten Urlaub, und somit bekam ich (Ruth) die Verantwortung, für die Hühner zu schauen. JEDEN TAG entdeckte ich aufs Neue die mühsamen Viecher im Hühnerhaus – die Milben. Sie verstecken sich tagsüber in den Ritzen und Spalten des Hühnerstalls und nachts kommen sie hervor, um den Hühnern Blut abzusaugen. Für uns ein typisches Tier der gefallenen Schöpfung. Also nahm ich mir jeden Tag Zeit, nebst meinem Tagespensum, auch noch diese Viecher gründlich auszurotten und den Tod aus diesem Häuschen zu bringen. Dafür bearbeitete ich das Holz des Hühnerstalls intensiv und kontrollierte jede noch so kleine Ritze auf einen möglichen Befall. Der Tod hat hier keinen Platz – Punkt. Daniela hat sich sooo gefreut als sie zurückkam, und ich mich dann umso mehr. Es hatte sich gelohnt! – Der Haushalt ist doch auch immer so ein schönes Übungsfeld, nicht wahr? Egal wie gross oder klein ein Haushalt ist – Unruhen findet man IMMER. Sei es in der Grundordnung im Schrank, im Vorratsraum oder sonst einer Ecke. Nein, unser Haushalt muss nicht perfekt sein, aber genau diese Ecken, die uns sagen: „Hier kriegt man das Chaos nie in den Griff …“ (ist doch genau auch eine Form des Todes), diese stellen wir solange auf den Kopf, bis wieder Leben und Friede von ihnen ausgeht. Wie wir uns jedes Mal freuen, wenn wir sehen, wie verwandelbar die Unruhen sind! Ich (Jeremias) habe
16 auch so Freude, mich einfach kurz zu überwinden, um die kleinen Tode in Leben zu verwandeln. Beispielsweise nehme ich oft direkt den Akkuschrauber zur Hand, wenn etwas lotterig wurde, oder etwas aufgehängt werden muss. Ich räume nach der Arbeit noch den Schreibtisch ordentlich auf oder, wenn ich mal ein freies Minütchen habe, versorge ich das, was sich in der Küche angesammelt hat. Das ergibt eine ganz neue Qualität im Alltag. – Auch das Leben mit unserer süssen Maus, Lucy Laelle (zehn Monate), gibt spannendes Trainingspotential. Viele nennen sie „die Grinsebacke“, weil sie einfach andauernd strahlt und grinst. Doch plötzlich kam ein Wölklein über ihr Gesicht. Da war nichts mehr mit Strahlen, über ein paar Tage hinweg. Andere würden den „neuen“ Zustand einfach akzeptieren. Doch wir spürten, dass etwas nicht stimmte. So überlegte ich (Ruth), seit wann sie denn verschlossen wurde. Entweder muss es mit der Zimmerumstellung zusammenhängen, oder daran, dass ich komplett aufgehört habe zu stillen. Da kam mir der Impuls, die kleine Maus zu mir zu nehmen, und auch wenn sie kein Wort reden kann, ihr einfach zu erzählen, dass sie ab jetzt anders ernährt wird und nicht mehr bei Mama trinkt, auch wenn die Stillzeiten mit ihr immer schön waren. Wirklich auf die Sekunde fing sie an zu strahlen und alles war wieder in Ordnung ࣛ. Kein Dauerzustand einer niedergedrückten Atmosphäre hatte Platz. Es war wieder Leben und Freude da! – Ja, selbst jedes Wort, welches eine negative Wirkung auf sich trägt, selbstzerstörend wirkt oder Unglauben mit sich bringt, entlarven wir immer wieder aufs Neue. Das ist für uns das heftigste Muskeltraining in unserem Auferstehungsleben. Gerade dort, wo eine schlimme Nachricht die andere toppt in den neuen Angriffen auf Papa, Mama, unsere Familie und unseren Dienst, üben wir die Todesüberwindung durchsofortige Proklamation: „Du grenzenloser, allumfänglicher Tod, WIR SIND das dir entsprechende, grenzenlose Heraus-Auferstehungs-Leben!“ (Das haben wir uns von Papa abgeschaut aus der Botschaft „Persönlichkeitsdesign durch das Kreuz“. Er ist uns so ein RIESEN Vorbild♥.) Ich hoffe, Du fühlst Dich hineingenommen in unsere Lebensvision: Die Todesüberwindung vom kleinsten Detail bis in die grosse Weltgeschichte. Ich empfehle Dir, Dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dank der OCG-Akademie ist das über Jahrzehnte aufgebaute Insiderwissen aus Papas Lehren zugänglich geworden für jedermann: www.akademie.ocg.life/ Von Herzen Deine Ruth Elpida Forell-Sasek mit Jeremias und Lucy Laelle Verwandlung in Sein Bild (von Stefanie Sasek, 35 J.) Kürzlich habe ich den vierten Kurs der OCG-Akademie zum Thema „Veränderung“ durchlaufen. Viele dieser Kurse haben mich tief bewegt, aber kaum ein Thema hat mich so ergriffen wie „Veränderung und Verwandlung in Sein Bild“.
17 Gerade in diesen Tagen habe ich unseren Gott gelobt und gepriesen, dass ich Ihn als Gott der Verwandlung erleben darf – bei mir, in meiner Familie, in meinem Umfeld und in der gesamten OCG. Er lässt uns nicht dem Trugschluss verfallen, wir müssten Zeit unseres Lebens im Sumpf unseres gefallenen Wesens und Charakters sitzen bleiben. Möchtest Du von einem Verwandlungswunder lesen? Unsere zweite Tochter Janice Levia (viereinhalb Jahre) ist ein liebenswertes, süsses und fleissiges Mädchen. Ich stellte jedoch fest, dass sie richtig bockig und wütend werden konnte, wenn etwas nicht so lief wie sie wollte. Doch Janices Art belastete nicht nur mich und den Rest der Familie, sondern vor allem sie selbst. Ich spürte, dass sie stark darunter litt und nach einem Wutanfall deprimiert über sich selbst in ein Loch der Unzufriedenheit und Selbstanklage fiel. So begann ich, mit Janice ihre Not anzugehen. Dazu besprach ich mit meiner Kinderschar morgens eine kindgerechte Nachbereitung einer internen Botschaft von der OCG-Jahreskonferenz 2024. Wir sind diesen negativen Charakterzügen nicht schutzlos ausgeliefert, wie manche „Experten“ behaupten, sondern können, wie Jesus es vorgelebt hat, alles scheinbar Angeborene und uns Quälende aus unserem Herzen und Leben rauswerfen. So wie es im nebenstehenden Bild aus der kindlichen Nachverdauung dargestellt wurde und Jesus es uns auch (unzählige Male?) demonstriert hat.1 Gleichsam die andere Seite dieser „Verwandlungs-Medaille“ ist das glaubende Aussprechen meiner wahren Beschaffenheit in Gott und das Fixieren, wie Gott in uns ist und durch uns eine Situation bestreitet. So hatte es zuletzt mein Schwiegervater Ivo in der Botschaft „Unsichtbares Saatgut“2 erklärt. 1 Lukas 9,37-42: „Es begab sich aber am nächsten Tag, als sie von dem Berg herabkamen, da kam ihm eine grosse Menge entgegen. Und siehe, ein Mann aus der Menge rief: Meister, ich bitte dich, sieh doch nach meinem Sohn; denn er ist mein einziger Sohn. Siehe, ein Geist ergreift ihn, und plötzlich schreit er, und er reisst ihn hin und her, dass er Schaum vor dem Mund hat, und lässt kaum von ihm ab und reibt ihn ganz auf. Und ich habe deine Jünger gebeten, dass sie ihn austrieben, und sie konnten es nicht. Da antwortete Jesus und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein und euch erdulden? Bring deinen Sohn her! Und da er zu ihm kam, riss ihn der Dämon zu Boden und zerrte ihn hin und her. Jesus aber bedrohte den unreinen Geist und machte den Knaben gesundund gab ihn seinem Vater wieder.“ Matthäus 9,32-33: „In jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen.“ 2 Freundestreffen vom 9.5.2026: www.ivo-sasek.ch/freundestreffen2026-teil1
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