39 messbar. Da die beiden Männer insgesamt drei Handys & Computer mit WLAN dabei hatten, blieb es aber im roten Bereich des Messgerätes. Anschliessend passierte das Unglaublichste: Der Handwerker erklärte mir nun sehr freundlich, wie ich das Gerät selbst ablesen könne und montierte es leicht anders hin, dass dies noch einfacher ging. Es kam das Angebot, dass, wenn ich bei Nachfrage die Werte selbst liefern würde, auch keine Kosten entstehen würden, da niemand vorbeikommen müsse. Ein weiteres Wunder ट! Die Handwerker waren viel umgänglicher und gesprächiger geworden. Ich bedankte mich sehr für ihre Hilfe und holte meinen kleinsten Sohn, der erst wenige Tage alt war. Beim Anblick des kleinen Geschöpfes wurde das Eis noch vollständig gebrochen. Auf mein herzliches Danke entgegneten sie mir plötzlich sinngemäss: „Ja, es tut uns leid, wir müssen halt zuerst alles abblocken und Nein sagen, das ist uns so verordnet. Wir sind auch nur Menschen, die ihre Arbeit machen. Aber wenn das jemand nicht möchte, finden wir schon eine Lösung. Unsere Firma ist nicht asozial.“ Sie waren wie verwandelt टट. Zum Schluss verrieten sie mir noch, dass sie einen Verstärker einbauen mussten. Der sei zum Glück im anderen Gebäude eingebaut, ziemlich weit von unserer Wohnung. (Aha, gut zu wissen …) Als sie ihre Sachen gepackt hatten und schon zur Tür hinausgingen, rief ich ihnen vom anderen Gangende zu: „Schauen Sie, jetzt werden die Werte wieder besser.“ Ich zeigte ihnen das Messgerät, das nur noch orange leuchtete. Darauf antworteten sie mit Humor: „Ja, wenn wir weg sind, ist dann wieder alles gut!“ Und wir lachten alle drei ट. Was für eine Verwandlung und welch grosses Wunder!!! Gepriesen sei der Herr ♥! In Liebe Solène Übernatürliche Wohnungssuche (von Dorena-Susann R., D, 23 J.) Ein herzliches „Hola“ zusammen. Seit eineinhalb Jahren wohne ich nun in Spanien und übe dort meinen Beruf als Segelmacherin aus. Seitdem erlebe ich täglich Wunder über Wunder. Nun war ein so unglaubliches dabei, dass ich dieses gerne mit Euch teilen möchte: Im Frühjahr haben wir ziemlich spontan die Nachricht bekommen, dass die Wohnung, in der ich ein WG-Zimmer gemietet habe, verkauft werden soll und alle WG-Mitbewohner innerhalb von zwei Monaten ausziehen müssen. Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass das gar nicht so leicht war, etwas passendes Neues zu finden, da das Wohnungsangebot sehr gering war, die Preise extrem hoch und teilweise der Zustand der Wohnungen fragwürdig. Ich habe noch nie so viele Wohnungen erfolglos besichtigt wie in dieser Zeit. Als ich keine Ahnung mehr hatte, wie es weitergehen sollte, aber Gott vertraute, ist ein Wunder passiert!! Vier von den ursprünglich sechs WG-Bewohnern waren bereits ausgezogen. An einem Abend, kurz bevor die Frist zum Auszug ablief, standen die Eigentümer der Wohnung vor der Türe, mit dem Angebot, dass ich eine
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