27 dem Wort, das Gott schon seit Jahrzehnten durch diesen Dienst gegeben hat. Du findest unter folgendem Link bereits Dutzende dieser wertvollen Botschaften von meinem Schwiegerpapa Ivo: lexikon.ocg.life/start. Ich wünsche Dir ganz viel inneren Gewinn! Deine Hanna Aus Beziehung leben (von Stefan & Noemi Ruff-Sasek, 36 J.) Von Noemi: Etwas, das ich sehr liebe, sind Gebetsspaziergänge im Wald. Heute war ich auf meinem Spaziergang schon länger unterwegs und war ziemlich vertieft im Gespräch mit dem HERRN. Eine Begebenheit forderte mich gerade sehr heraus. Ich rang vor dem HERRN, wie ich den Schmerz in meiner Seele überwinden kann, den die erlebte Situation mit sich brachte. So tigerte ich Stunden durch den Wald, betete, proklamierte, erwartete ein Reden und lag dem HERRN in den Ohren, dass ich die „verletzte Seele“ und alles, was mich herausforderte, ein für alle Mal überwinden kann. Eigenartig war, dass ich mich nach dem Spaziergang nicht ganz so befreit fühlte, wie ich das sonst erlebte, wenn ich im Gebet war. Doch ich ging im Glauben in meinem Alltag weiter. Einige Tage später hatten Stefan und ich ein Gespräch mit Daniela und sie sprach davon, was Beziehung für eine so unfassbar gewaltige Ebene ist, im Gegensatz zum „Alles-recht-Machen“. Ich fand alles, was sie sagte, sehr gut, konnte es in dem Moment aber nicht wirklich auf mich anwenden. Wieder ein paar Tage später las ich in der Stillen Zeit im Büchlein von Papa „Vollendet in IHM“: „… Denn mit einem Opfer hat ER die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht.“ (Hebr. 10,14). „… Denn in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leiblich herab, und ihr seid IN IHM Vervollständigtwordene“ (Kol. 2,10). „Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ (Mt. 5,48). (…) Es gibt für uns einen vollkommenen Wandel in Christus, weil unser Glaube und auch sämtliche Werke aus Ihm hervorgehen! Unsere Misserfolge in der Heiligung und in der Vollkommenheit Christi kommen auch daher, weil man uns so gelehrt hat, als müsstenwir für Gott selber etwas wollen oder wirken können. Doch die Heilige Schrift sagt: „Denn Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Vollbringen zu seinem Wohlgefallen bzw. über euren guten Willen hinaus.“ (Phil. 2,13)“ Als ich dieses Kapitel1 las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, was Daniela von der Beziehung erzählte: Ich sah mich auf einmal wie eine Karikatur, wie ich durch den Wald tigerte, dass der HERR mir hilft, damit ICH mit meiner Seele fertig werden kann. Damit ICH MICH überwinden kann und mit allem fertig werde! Ja, ich tigerte herum, damit ER mir dabei hilft, dass ICH alles „für IHN schaffe“, damit ER dann „zufrieden“ mit mir ist ☹! Ich erschrak, wie Ich mich in dieser ganzen Zeit KEIN EINZIGES MAL einfach in die Arme des HERRN fallen liess, um aus tiefer 1 Sehr empfehlenswertes Kapitel: www.elaion-verlag.ch/broschuere-vollendet/
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