9 fratze. Dieses Monster, das für niedrige Moral und dämonische Prägung steht und als „Gegner der Helden“ bezeichnet wird, ist Teil dieser Talkshow. Der Moderator bezieht das Monster ins Gespräch mit ein, alle lachen und freuen sich über die Vorliebe des Ork-Monsters und seines Vaters für solche Rollenspiele. Letzterer verherrlicht sie und verkleidet sich u. a. auch gerne als Monster. Er liebt es, bei grossen „Drachenfesten“ kalkulierten „Schrecken“ zu erleben und z. B. nachts überfallen zu werden. Direkt nebenan, im Kreis dieser SWR-Talkshow, sitzt eineOCG-Aussteigerin, die uns in Grund und Boden verleumdet und haarsträubende Lügen verbreitet. Ihr gegenüber sitzt ein sogenanntes „Paar“, das offen von seinen abartigen Sex-Exzessen berichtet. Sie spielt die Herrin, er den Diener. Sie besuchen Swinger-Clubs, in denen es jeder mit jedem treibt (bis hin zu Sadomaso-Praktiken mit Peitschen, Fesselung, Unterwerfung, Schmerzen und Rollenspielen …). Sie erzählt, wie sie mit sehr vielen Männern und Frauen schläft (sie schätzt die Zahl in den letzten sechs Jahren auf ca. 220) und dies als „absolute Freiheit“ wahrnimmt. Sie freut sich darüber, wenn ihr Mann sich jeweils sehr schnell in andere Frauen verliebt. Sie verliebe sich dann wie mit. Als der Moderator die OCG-Aussteigerin fragt, wie sie dem jetzt gegenübersteht, meint sie, sie fände das „fantastisch“, weil sie selber diese Art von Befreiung ja auch erlebt hätte und früher „in der Sekte“ hätte sie darauf anders reagiert. Neben diesem „Paar“ sitzt ein Mann in der SWR-Talkshow-Runde, der von seiner Liebesbeziehung mit einer KI-Chatbot schwärmt. Sie heisst „Kira“ und er hat sich total in sie verliebt. Er ist emotional abhängig von ihr, und die Beziehung habe echte, emotionale Tiefe. Lächelnd und zustimmend moderiert der SWR-Moderator diese moralischen Abgründe, Verirrungen und den Verrat. Im Zentrum dieses Irrsinns steht eine abgefallene Verleumderin, die uns verteufelt – direkt im Kamerabild neben ihr das Ork-Monster. Es ist wie ein Schauspiel. Kommt Dir auch die Kotze hoch? In den letzten Monaten bemühten sich der BR, ARD und ZDF ebenso, die OCG und Kla.TV mittels Verleumdungen von sogenannten „Aussteigern“ als gefährliche und manipulative Sekte abzustempeln. Wen ziehen sie dafür als Expertin zurate? Ausgerechnet Lydia Benecke mit ihrem knallroten Haar und einem Voodoo-Rabenschädel um den Hals. Sie stellt sich als Kriminalpsychologin allerorts als Schutzschild vor die Satanisten und leugnet die tausendfach bezeugten satanischen Opfer-Rituale vehement. Sie tritt auf Bildern und Konferenzen mit dem satanistischen Hohepriester „Francis Dolarhyde“ auf, der sein Gesicht konsequent hinter einer Teufelsmaske verbirgt. Sie lässt sich vor einem Bild ablichten, das eine Kannibalen-Orgie zeigt. Nach eigenen Aussagen hat sie Kontakt zu echten Vampiren, die in ihren verharmlosenden Büchern über Vampirismus zu Wort kommen. Lydia Benecke ist Verfechterin der medial gepushten Narrative des „False-Memory-Syndroms“ und „Satanic Panic“ und leugnet vehement das, was bereits 1.077 Überlebende von ritueller Gewalt allein auf Kla.TV und Vetopedia bezeugten (www.kla.tv/blutsekte|vetopedia.org/de/rituelle-gewalt): Grausame satanischrituelle Gewalt an Kindern. Ihr Ex-Mann Mark Benecke ist Vorsitzender der Deutschen Dracula-Gesellschaft und Mitglied des Vampirordens „Nexus Noctis“, in dem Blut getrunken wird. Er verkehrt mit Kannibalen und verharmlost Kannibalismus. Er sagt: „Tiere essen und Menschen essen – vernünftig betrachtet besteht
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