Panorama-Nachrichten - Nr. 3-August 2026

17 Gerade in diesen Tagen habe ich unseren Gott gelobt und gepriesen, dass ich Ihn als Gott der Verwandlung erleben darf – bei mir, in meiner Familie, in meinem Umfeld und in der gesamten OCG. Er lässt uns nicht dem Trugschluss verfallen, wir müssten Zeit unseres Lebens im Sumpf unseres gefallenen Wesens und Charakters sitzen bleiben. Möchtest Du von einem Verwandlungswunder lesen? Unsere zweite Tochter Janice Levia (viereinhalb Jahre) ist ein liebenswertes, süsses und fleissiges Mädchen. Ich stellte jedoch fest, dass sie richtig bockig und wütend werden konnte, wenn etwas nicht so lief wie sie wollte. Doch Janices Art belastete nicht nur mich und den Rest der Familie, sondern vor allem sie selbst. Ich spürte, dass sie stark darunter litt und nach einem Wutanfall deprimiert über sich selbst in ein Loch der Unzufriedenheit und Selbstanklage fiel. So begann ich, mit Janice ihre Not anzugehen. Dazu besprach ich mit meiner Kinderschar morgens eine kindgerechte Nachbereitung einer internen Botschaft von der OCG-Jahreskonferenz 2024. Wir sind diesen negativen Charakterzügen nicht schutzlos ausgeliefert, wie manche „Experten“ behaupten, sondern können, wie Jesus es vorgelebt hat, alles scheinbar Angeborene und uns Quälende aus unserem Herzen und Leben rauswerfen. So wie es im nebenstehenden Bild aus der kindlichen Nachverdauung dargestellt wurde und Jesus es uns auch (unzählige Male?) demonstriert hat.1 Gleichsam die andere Seite dieser „Verwandlungs-Medaille“ ist das glaubende Aussprechen meiner wahren Beschaffenheit in Gott und das Fixieren, wie Gott in uns ist und durch uns eine Situation bestreitet. So hatte es zuletzt mein Schwiegervater Ivo in der Botschaft „Unsichtbares Saatgut“2 erklärt. 1 Lukas 9,37-42: „Es begab sich aber am nächsten Tag, als sie von dem Berg herabkamen, da kam ihm eine grosse Menge entgegen. Und siehe, ein Mann aus der Menge rief: Meister, ich bitte dich, sieh doch nach meinem Sohn; denn er ist mein einziger Sohn. Siehe, ein Geist ergreift ihn, und plötzlich schreit er, und er reisst ihn hin und her, dass er Schaum vor dem Mund hat, und lässt kaum von ihm ab und reibt ihn ganz auf. Und ich habe deine Jünger gebeten, dass sie ihn austrieben, und sie konnten es nicht. Da antwortete Jesus und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein und euch erdulden? Bring deinen Sohn her! Und da er zu ihm kam, riss ihn der Dämon zu Boden und zerrte ihn hin und her. Jesus aber bedrohte den unreinen Geist und machte den Knaben gesundund gab ihn seinem Vater wieder.“ Matthäus 9,32-33: „In jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen.“ 2 Freundestreffen vom 9.5.2026: www.ivo-sasek.ch/freundestreffen2026-teil1

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