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leid…!“

Und das machten

sie, ohne dass ich etwas dazu

beigetragen hatte. Da war ich

überglücklich, weil ich wusste,

das konnten sie nicht einfach

aus sich selber machen! Das

sind die kleinen Ansätze des

1000-jährigen Reiches, wenn

der Friede siegt! Deshalb

möchte ich Dich ermutigen, nie

aufzugeben bis DU die Ober-

hand hast, auch wenn jemand

Dich irgendwie herunterma-

chen will. Wir werden in jeder

Situation die Oberhand haben

über den Unfrieden!

Ihr seid

mit allem gesegnet!

In Liebe, Deine

Boasa-Jachina

Im Gerichtssaal

von Jonathan H., D. (20 J.)

Letztens habe ich im Rahmen

meines Studiums einen Besuch

in einem Gericht gemacht. Es

war sehr interessant, zu sehen,

wie es dort zugeht und einmal

einen Blick in die Praxis

des Rechtssystems zu werfen.

Doch letzten Endes hat

mich etwas sehr beschäftigt:

nämlich die Angeklagten. In den

Sitzungen bekam ich so Einiges

von den persönlichen Umstän-

den der Angeklagten mit. Fast

alle von ihnen hatten in

irgendeiner Art und Weise

grosse Probleme. Da gab es

Drogen- und Alkoholsüchtige,

Menschen, die nicht aufhören

konnten zu stehlen, gewalttäti-

ge Menschen und auch viele

Kranke. Das machte mich rich-

tig traurig und die Menschen

taten mir echt leid.

Und genau da wurde mir

wieder bewusst, was für eine

Verantwortung ich habe! Denn

genau ich kann die Freilösung

für diese Menschen sein. Willst

Du wissen, wie? Ich habe näm-

lich gemerkt, dass es bei mir

anfängt. Wenn ich selber jeden

Tod in meinen Leben rauswer-

fe, dann kann sich der Tod ir-

gendwann auch nicht mehr in

der Welt, also auch bei keinem

Menschen mehr halten. Ich

darf hier als Vorbild vorange-

hen, damit die Menschen