8 Auf mich kommt es an von Gioia B., CH (5 J.) und Mama Ich bin Gioia. Seit einiger Zeit macht Mama OCG-Akademie. Das ist etwas meeega Cooles! Da hört sie kurze Predigtausschnitte von Papapi (Grosspapa Ivo Sasek) und ganz viele gute Sachen. Ich wollte unbedingt auch mitmachen, und ich habe mich besonders gefreut, wenn ich Papapi hören durfte. Mama hat mir gleichzeitig erklärt, um was es geht. Als ich zuhörte, habe ich es auch gerade verstanden. Beim ersten Kurs habe ich verstanden, dass es auf mich ankommt. Immer wenn ich OCG-Akademie gemacht habe, wollte ich nachher nur noch Mama unterstützen. Das Böse konnte ich viel schneller rausschmeissen und ich habe nur noch gesprudelt wie eine Quelle! Es gibt sogar bei der zweiten Lektion „Organismus versus Ego“ eine Kinder-Akademie! Die ist sooo cool geworden und macht meeega Spass. Jetzt sind wir schon an der dritten Lektion dran: „Beziehung zu Gott – Navigation“. Diese Beziehung zu Gott will ich auch unbedingt haben, und ich freue mich, wenn wir morgen bei der Lektion weitermachen. Kennst du die OCG-Akademie auch schon? Willst du auch mit deiner Mama mitmachen? Dann wirst du auch verändert und kannst plötzlich lieb sein! Deine Gioia (mit Mama Anna-Sophia) Nachtrag von Anna-Sophia: Wenn du auch in die herrliche OCG-Akademie reinschnuppern und teilnehmen möchtest, melde dich doch bei deiner Kontaktperson. Einmal im Monat (an einem Freitagabend) treffen sich allerorts Gruppen, die miteinander OCG-Akademie machen und dich einweisen, wie du dich einloggen kannst. Auch in deiner Nähe gibt es regionale Treffen. Wir freuen uns auf dich. Gottes Navigation ist zuverlässiger als jede Smartphone-App von Jonathan S., D (24 J.) Kürzlich machte ich mit einem früheren Schulkollegen eine Wanderung. Mir fiel auf, dass er dauernd sein Handy zückte – sei es, um auf die (digitale) Landkarte zu schauen, die Anzahl der schon zurückgelegten Höhenmeter zu ermitteln oder die Zugverbindung herauszusuchen, mit der wir wieder zurückfahren wollten. So war er dauernd in Anspannung, hat nach drei Minuten wieder geschaut, ob der Zug noch pünktlich ist – und nachher haben wir doch viel länger gebraucht und sind mit einer ganz anderen Zugverbindung nach Hause gefahren. Dieses Erlebnis hat mir wieder die Augen dafür geöffnet, wie dankbar ich bin, mich nicht von so einem Gerät hetzen und bestimmen zu lassen, sondern auf Gottes perfekte, vollkom-
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