Panorama Nachrichten - Februar 2026

25 Beiträge auf www.ocg.life an. Dort findest Du z. B. die neuesten Filmchen meiner Töchter Kosima und Samantha: „Verantwortung übernehmen“ und „Hier bin ich, sende mich!“ Schliesse Dich uns an, wende Dich an eine OCG-Kontaktperson und kämpfe mit uns mit, bis diese ganze Schöpfung aus den Banden des Todes (sowie der freimaurerischen Täuschung) erlöst ist. Liebe Grüsse Sulamith Es ist wie es ist! DANKE! (von Ruth Elpida Forell-Sasek, 26 J.) „Ratter, ratter, knirsch, doing, päng …“ Ungefähr so klang es auf der Heimfahrt, nachdem ich das Auto einer OCG-Freundin als nette Geste getankt hatte. Zum dritten Mal stieg ich aus, um zu schauen, was wohl los war und warum ich plötzlich nicht mehr vom Fleck kam. „Hast du falsch getankt?“, fragte mich eine fremde Stimme aus dem Haus nebenan. Auf der Stelle erblasste ich. Tatsächlich! Das erklärte mir auch die merkwürdige Tank-Aktion vorhin … Ich hatte doch ernsthaft gedacht, dass es wohl am „älteren Auto“ liegt. Aber anstatt Benzin hatte ich Diesel getankt! Als mir klar wurde, dass ich womöglich ein fremdes Auto zu einem Totalschaden geführt hatte, brach ich in Tränen aus. Mir wurde wind und weh. Die Besitzerin des Autos wollte doch heute noch nach Hause fahren! Der Mann meinte: „Warum fangen alle Frauen immer an zu weinen?? ES IST WIE ES IST – du kannst es eh nicht mehr rückgängig machen! Das kommt schon gut!“ Seine schwangere Frau kam hinaus und überschüttete mich mit Essen, nachdem ich meinen lieben Schwager Ramon angerufen hatte, ob er mich bitte abschleppen könnte . Ich gratulierte der Frau zur Schwangerschaft. Da meinte der Mann: „Oh je … das ist das dritte Kind. Wie soll das wohl gehen?“ Daraufhin antwortete ich ihm mit seinen eigenen Worten: „ES IST WIE ES IST! Du kannst es eh nicht mehr rückgängig machen! Das kommt richtig gut!“ Wir mussten herzlich lachen. Nach dem Abschleppen kam eine Truppe lieber OCG-Freunde aus der Umgebung und sie hatten offensichtlich sehr Spass daran, das Auto wieder zum Laufen zu bringen. Das Auto konnte schliesslich ohne Schaden wieder rechtzeitig an seine Besitzerin übergeben werden – Gott sei Dank!! An der vergangenen Jahreskonferenz hatte ich ein Flashback zu diesem Ereignis. Ausgelöst wurde es durch einen „Brauch“, den mein Papa neu einführte, nämlich: Im allerersten Moment einer negativen Nachricht oder einer mühsamen Situation zu sagen: „Es ist, wie es ist.“ Oder – noch besser: „DANKE! Ich habe Wohlgefallen an dieser Schwächung!“ Je öfter wir das in der Praxis trainieren, desto automatischer kommt als erstes ein „DANKE“ anstelle niederziehender Worte über unsere Lippen!

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