Panorama Nachrichten - Februar 2026

26 Oh … das ist gar nicht so einfach im ersten Moment!! Oder schaffst Du es, im ersten Moment zu danken, wenn Du Dir nur schon die Finger einklemmst?? Ich sagʼs ja, es ist ein Training! Mit dem aktiven Dank verdrängen wir nicht den Ist-Zustand, sondern öffnen uns für Gottes Wirken, anstatt uns selber durch negative Worte zu vergiften. Statt endlos Zeit zu verlieren, bis wir endlich den Ärger oder die Sorgen abgelegt haben, sind wir DIREKT offen für das, was GOTT durch uns tun möchte − und zwar nicht erst im Nachhinein, wenn alles wieder gut ist! Der Dank INMITTEN einer Situation ist der höchste Ausdruck unseres Glaubens, wie es Papa mal gepredigt hat. Und so sieht es nun in unserer Praxis aus: Als es ein Missverständnis zwischen meinem Mann Jeremias und mir gab, fing er plötzlich an zu singen: „Hab Dank von Herzen, Herr … für diese Hammer-Situation!“ Ich wusste ganz genau, dass ich jetzt eigentlich grad mitsingen sollte, um diesen DANK zu üben … Jedoch habe ich den Sprung erst bei den letzten zwei Worten des Liedes geschafft . IMMERHIN! Dafür habe ich dann grad nochmals das Lied angestimmt, und gemeinsam öffneten wir unsere Herzen direkt für das Wirken des Herrn. Unglaublich schnell war die Kraft wieder da, und es gab einen super Austausch mit tollen Optimierungen. Auch als direkt neben unserer Ferienunterkunft über Nächte hinweg, um drei Uhr morgens Knallkörper abgefeuert wurden, sagten wir „DANKE Jesus!“ Wir brauchten uns nicht aufregen und konnten wieder gut einschlafen, auch die kleine Lucy . Als in der nächsten Nacht wieder das Geballere losging, und Jeremias in Versuchung kam, sich zu ärgern, durfte ich ihn erinnern an den Dank, und wir merkten: Es lohnt sich doch NIE, sich zu ärgern! Etwas härter wurde die Übung, als wir hörten, dass in unserer Nähe die Impfpflicht unter Androhung hoher Bussgelder eingeführt werden soll. „DANKE, Herr, für diese Schwächung!“ Sofort waren die nächsten Schritte klar: Briefe schreiben, Einsprache erheben! Wie würde es Dir gehen, wenn Du im nächsten Umfeld liebste Menschen ewig leiden siehst an ihrer Krankheit und es bessert sich nichts? AUCH DA danken wir jeden Tag erneut dem Herrn für jede Prüfung und umgeben die Geschwächten mit Glauben, Liebe und Segen. So gibt es unendlich viele Möglichkeiten, den Dank zu trainieren. Es tut einfach SO gut und führt uns direkt hinein in Gott! Wenn ich mit irgendwelchen Menschen ins Gespräch komme, die von ihren vielen negativen Dingen im Leben berichten, erzähle ich ihnen „von unserem neuen Brauch des Dankens“. Sie sind offensichtlich begeistert davon, den Dank auch in IHREN Herausforderungen zu üben!

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