24 Aber was ist eigentlich die allerwichtigste Botschaft der Weltraum-Mission? Alexander Gerst verrät es in jedem Interview, wenn er sein Lieblingsfoto präsentiert. Auf dem Foto sieht man aus einer Milliarde km Entfernung unsere geliebte Kugelerde. Im Vordergrund ist der Saturn und weit weg das winzig kleine Pünktchen – unsere Erde. Gerst sagt dazu: „Es ist nur ein Pixel und das ist der Ort, auf dem unsere gesamte Historie, die gesamte Geschichte stattgefunden hat. Von den ersten Mikroben, über die Dinosaurier, zu uns Menschen. Alles hat sich auf diesem blauen Punkt abgespielt. Das finde ich das Faszinierende an dem Bild, dass es uns zeigt, wie wichtig wir Menschen dem Universum sind. Nämlich gar nicht. […] Etwas Grosses wird einfach so klein im Angesicht der Unendlichkeit. Und das ist die wichtigste Botschaft, die wir aus dem Weltraum bekommen.“ Danke, Herr Gerst, für diese kostbare Kunde an die Menschheit. Ich kann nichts anderes darin entdecken als die bekannte freimaurerische Handschrift, die uns bewusst belügt und täuscht und uns als kleine, nichtssagende Würmchen in der durchs Weltall rasenden, rotierenden und eiernden Erdkugel zurücklässt, dazu mit allzu beschränktem Platz und begrenzten Ressourcen. Könnte es sein, dass wir alles andere als „gar nicht wichtig“ für dieses Universum sind? Mein Vater Ivo Sasek bezeugt dies schon seit 40 Jahren. Denn diese Schöpfung ist am Seufzen und liegt in Wehen wegen der Knechtschaft des Todes − und genau wir (die Menschen) sind dazu bestimmt, die gequälte Erde zu erlösen. In der Traubotschaft für meine Schwester Ruth Elpida (zu finden auf: www. sasek.tv/hochzeit2024) hat mein Vater diesen Auftrag hervorragend dargelegt. Zusammengefasst sagte er: „Der Mensch ist ganz offensichtlich mit dem Auftrag geschaffen, eine Herrschaft über höherliegende Wesenheiten auszuüben. Der Mensch ist der Rivale finsterer, übelster und böser Mächte. Er hat den Auftrag, mit ihnen fertig zu werden, sie zu binden und an ihren Ort zu bringen. Das macht nicht Gott einfach so für uns. Diese Mächte haben ihren Einfluss nur dadurch, indem sie uns beflüstern, bezirzen und auf diese Weise in uns eindringen. Genau auf diese Weise werden diese bösen Mächte – beginnend in unseren Herzen – bezwungen, weil wir ihnen keinen Raum mehr geben.“ Hör Dir unbedingt den ganzen Vortrag an. Es lohnt sich. Genau das machen wir Tag für Tag, zu Hause beginnend. Anstatt uns als nichtig, klein und völlig bedeutungslos zu sehen und andererseits massenhaft Ungereimtheiten einfach ungeprüft hinzunehmen, erkennen wir unsere hohe Berufung und Verantwortung, alles Üble zu überwinden – im kleinen Zuhause wie im Grossen unserer Weltgeschichte. Wenn Du praktische Beispiele für die Ausübung der Herrschaft über das Böse im eigenen Herz und Haus sehen möchtest, dann schau Dir doch die
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