Panorama Nachrichten - Februar 2026

23 Die wichtigste Botschaft aus dem Weltraum (von Sulamith Funk-Sasek, 35 J.) Bald soll es wieder soweit sein – nach 54 Jahren steht eine neue Mondmission auf dem Plan. Seither war es nicht mehr möglich, den Mond zu bereisen, weil diese „aussergewöhnliche Technologie“ leider „verloren ging“. Wie schade, diese futuristische Mondfähre mit all der zusammengeklebten Goldfolie … Aber zum Glück konnte man das technische Wissen wieder ausgraben. Wird ja auch Zeit, denn heutzutage ist ein modernes Smartphone millionenfach leistungsstärker als der damalige Apollo Guidance Computer von 1969. Doch das Highlight ist, dass sogar zwei deutsche Astronauten für diese legendäre Mondmission zur Wahl stehen. Einer davon ist der beliebte Weltraum-Akteur Alexander Gerst! Er hat uns zum Glück schon viele wichtige Informationen aus seinen Weltraum-Missionen mitgebracht. Zum Beispiel, wie dramatisch der Klimawandel aus dem Weltall zu sehen sei, mit all den gerodeten Regenwäldern und den geschmolzenen Gletschern. Dies konnte Astro-Gerst bestimmt gut aus dem Weltall erkennen. Denn er kreiste mit seiner ISS ja nur mit schlappen 28.000 km/h (achtundzwanzigtausend km/h) um die Erde. Damit braucht er nur 90 Minuten für eine ganze Erdumrundung und dies jeweils ganze 16-mal pro Tag. Zudem grenzt es fast an ein Wunder, dass Gerst aus einer Entfernung von 400 km mit einer handelsüblichen Kamera perfekte Nahaufnahmen von beispielsweise der Stadt Köln oder kleinen Küstenabschnitten schiessen kann. Ebenso ist es erstaunlich, dass er bei dieser haarsträubenden Geschwindigkeit ausserhalb der ISS, im All schwebend, Reparaturen an der ISS verrichten kann. Hilfreich dafür war natürlich, dass die Astronauten bereits auf der Erde schon gut für die Mission trainieren konnten. Denn die Raumfähre weilt baugleich unter Wasser in einem riesigen 23.000 m3 grossen Pool. Mit den baugleichen Taucher-Raumanzügen kann man ganz besonders gut üben, damit man dann im Weltall in der Schwerelosigkeit ausserhalb der Fähre meisterhaft hantieren kann. Oder wurde es vielleicht grad mal schnell unter Wasser gefilmt? Dies könnten die immer wieder einmal aufsteigenden Luftbläschen in den original NASAFilmaufnahmen vermuten lassen. Nicht zu sprechen von all den flüchtigen Filmpannen, in denen Astronauten plötzlich durchsichtig werden, schwebendes 3D-Zubehör der Astronauten mehrfach magisch erscheint oder durch sie hindurch gleitet, Greenscreen-Ränder sichtbar werden, Anzeichen von Halteseilen erkennbar sind usw. usf. Es ist leider kein Scherz und es gäbe noch vielfach mehr darüber zu berichten. Für jede eben gemachte Aussage haben wir zahlreiche Quellen. (Mehr zum Thema auch in der Dokumentation „NASA – alles Lüge?!“ www.kla.tv/27238).

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