4 habe und wieder heil nach Hause gekommen bin und ich auch. Ich habe seitdem viel weniger Angst und trau mich noch mehr, und Jesus tröstet mich immer. Es ist einfach das Schönste auf der Welt, dass ich nie alleine bin. Hast du auch schon geübt, die Angst zu überwinden? Deine Samira Vertrau, solange es ungünstig ist, danach ist es zu spät von Freddy M., D (19 J.) An einem Tag hatte ich eine Zugfahrt vor mir und trotz langer Umstiegszeit schien es, als würde ich den Anschluss verpassen. Durch die Verspätung des Zuges wurde die Umstiegszeit immer kürzer, sodass ich es wirklich nicht mehr schaffen konnte. Ich hatte noch eine Minute, um aus einem sehr vollen Zug rauszukommen, das Gleis entlang zu rennen, eine Treppe runter, durch den Bahnhof und dann wieder eine Treppe hoch. Aber da ich voller Glauben war, verfiel ich keine Sekunde in Stress, selbst als es klar schien, dass ich den Zug verpassen würde und zwei Stunden warten müsste. Ich vertraute einfach Gott, so wie Ivo es einmal sagte: „Vertrau, solange es ungünstig ist, danach ist es zu spät.“ Ich sprach aus, dass ich den Zug bekommen werde. Dies geschah dann auch. Die Umstiegszeit verlängerte sich wieder auf vier Minuten und ich musste zwar rennen, aber bekam den Zug noch. Direkt wusste ich: Dies ist 1 Antriebslosigkeit ein Wunder und das konnte nur Gott gemacht haben. Ich erzähle euch das, um zu zeigen, dass es sich wirklich lohnt zu vertrauen, solange es noch ungünstig ist. Willst du nur vertrauen, solange es günstig erscheint? Zu vertrauen, dass man den Zug bekommt, wenn man 30 Minuten Umstiegszeit hat, ist nicht so schwer. Wichtig ist es, Gott in den grossen und kleinen Situationen zu vertrauen, die wir ja zur Genüge in dieser Weltlage haben dürfen. Ganz viel Segen beim Vertrauen. Euer Freddy Meine Entscheidung ist Jesus! von Mascha W., UA (20 J.) Letztes Jahr hatte ich einen starken geistlichen Aufschwung. Gott stand an erster Stelle in meinem Leben. Aber mit dem Beginn der Nachtschichten geriet mein gewohnter Rhythmus durcheinander: Ich hörte auf, regelmässig die Bibel zu lesen und Zeit für die Gemeinschaft mit Gott zu finden. Zuerst dachte ich, dass dies nur vorübergehend sei, da ich mich an einen neuen Lebensrhythmus gewöhnen müsste, und alles bald wieder so werden würde wie zuvor. Aber die Monate vergingen, und schliesslich hatte alles Priorität, ausser Gott. Ich jagte dem Geld hinterher, traf einen Mann, der mir perfekt erschien, und der ebenfalls sagte, dass er an Gott glaubte. Allmählich kam es zu einer völligen Apathie1 gegenüber meiner Beziehung zu Gott. Ich verstand,
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