21 teilhaben möchtest, hast Du einmalige Gelegenheit dazu. Wir starten nämlich dieses Jahr eine „OCG-Akademie“ und öffnen den Zugang zu jahrzehntelang aufgebautem Insider-Wissen für Menschen mit echtem Hunger nach innerem Wachstum. Es erwarten Dich themenstarke Kurse – praxisnah, tiefgründig und visionär. Die Workshops finden in Deiner Region statt, vor Ort oder online. Melde Dich doch bei Deiner OCG-Kontaktperson, wenn Du ein Teil davon werden möchtest! Dein Elias P.S. Mehr Infos zur OCG-Akademie findest Du unter: www.akademie.ocg.life Nicht wie ICH will, sondern wie DU willst, Herr! (von Stefanie Sasek, 34 J.) Meine Eltern hatten mir früher oft erzählt, dass ich sie als Kleinkind mit meinem Eigenwillen so manchmal auf die Palme getrieben hatte. Wenn etwas nicht so lief, wie ich es mir in den Kopf gesetzt hatte, konnte ich ein ziemlicher Dickkopf sein. Wie dankbar bin ich darum heute, dass in meiner Vergangenheit nicht alles so gelaufen war, wie ich es mir einst in den Kopf gesetzt hatte. Wieso? Weil ich in diesen Situationen, als mir alles entglitt, immer mehr lernte, loszulassen und zu sagen: „Nicht wie ICH will, sondern wie DU willst, HERR!“ In diesen scheinbaren Niederlagen habe ich die Verherrlichung Gottes immer wieder gewaltig erleben dürfen. Je grösser das Loslassen war, desto herrlicher war schlussendlich das Ergebnis. Eines der schönsten dieser Ergebnisse ist, dass ich – nachdem ich es endlich loslassen konnte – meinen wunderbaren Mann Elias heiraten durfte, wir gemeinsam vier süsse Kinder haben und zusammen hautnah in diesem weltverändernden Dienst von Ivo, Anni und der OCG dienen dürfen. ☺ „Nicht wie ICH will, sondern wie DU willst, HERR!“, hatte auch Jesus einst ausgesprochen, als Er im Garten Gethsemane realisierte, dass für Ihn ein Kreuzesweg ausstand. Wie gross die Herrlichkeit war, die aus Jesu Kreuzigung hervorging, können wir dann z. B. an der Reaktion des Hauptmannes ablesen. Dieser hatte noch nie einen Menschen auf diese Art am Kreuz sterben sehen und bezeugte: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn!“ Er war überwältigt von dem sich fügenden Loslassen, welches Jesus am Kreuz demonstrierte. Ab diesem Moment war für alle Menschen klar, dass Jesus Gottes Sohn gewesen sein MUSS. Gott schickt uns heute zwar nicht ans Holzkreuz, ER schickt uns wohl aber unvermeidbar Negatives, Unpassendes, Unwillkommenes auf den Alltagsweg, worüber wir uns enorm ärgern oder aufregen könnten, oder das uns quälen
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