Panorama-Junior-Ölbaum - Februar 2026

6 ein Buch schauen. Der steinige Boden ist wie, wenn Mama mir eine Aufgabe sagt, dann mache ich es, aber ich mache es überhaupt nicht von Herzen. Oder nur, damit ich eine Belohnung bekomme. Der Fussweg ist wie, wenn Mami z. B. sagt, dass ich die Teller tischen darf. Dann höre ich es und mache es nicht gleich, und dann habe ich es schon wieder vergessen. Der Ackerboden ist wie, wenn Mami etwas sagt und dann mache ich es gleich und ich mache es auch von ganzem Herzen! ❤️ Ich möchte dir ein Beispiel sagen, wo ich wie der Ackerboden mit der guten Erde war. Man musste wieder das Bad putzen. Es war ganz schmutzig. Mama fragte mich, ob ich das machen will. Dann habe ich einen Servierwagen genommen mit so Platten drauf. Dort drauf habe ich alle Putzsachen hingestellt. Und dann habe ich angefangen zu putzen. Und es hat sooo Spass gemacht. Ich war wie eine Hotel-Fachfrau ! Danach hatte ich noch mehr Freude beim Spielen. Ich habe richtig gemerkt, wie das ein guter Boden war. Viel schöner, als wenn ich ein Steinboden gewesen wäre und es mit unwilligem Herzen gemacht hätte, oder wenn ich wie der Fussweg gewesen wäre und die Aufgabe grad wieder vergessen hätte. Ich möchte dich ermutigen, dass du auch mit mir zusammen lernen kannst, die gute Erde auf dem Feld zu sein. Deine Samantha Bye Bye, Social Media! von Denijs G., LV (23 J.) Jesus sagt in Joh. 15,4: „Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch.“ Ich habe gespürt, wie Gott und Sein Wort vor, während und nach der Jahreskonferenz wirklich viel in mir bewirkt haben. Ich möchte in Gott bleiben! Doch … Ich habe seit einiger Zeit mit sozialen Medien und deren Auswirkungen zu kämpfen. Für mich sind sie wie Drogen: Wenn ich sie nehme, kann ich einfach nicht widerstehen. Bis jetzt habe ich einfach damit gelebt. Ich habe versucht, einige Verbesserungen vorzunehmen, indem ich Apps auf meinem Handy installiert habe, die den Bildschirm schwarz machen und die Apps nur als Text anzeigen. Nach zwei Wochen war der Effekt verschwunden, und ich sass wieder stundenlang an meinem Handy. Dann habe ich eine GROSSE Veränderung vorgenommen. Nach einigen Impulsen aus unserem Distrikt und vielen inneren Kämpfen habe ich von einem Smartphone auf ein Handy mit Tasten und ohne Internet umgestellt. Es war fantastisch!!! (Nicht ganz so fantastisch wie ein Telefon mit Kabel, aber daran arbeite ich noch. ) Eine Zeit lang funktionierte es wieder gut, aber dann sass ich nach der Arbeit einfach an meinem Computer und verbrachte manchmal stundenlang auf YouTube, Instagram und Facebook. Danach fühlte ich mich wie in einem Loch, in völliger Dunkelheit und Leere. Nach einiger Zeit hatte ich einen grossen Zusammenbruch, der mich sagen liess: Genug! Ich habe mich so

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