4 Mama hat sich auch gefreut, dass ich es SELBER gemerkt habe und selbst vor Gott mein Herz wieder in Ordnung bringen konnte! Ganz liebe Grüsse Nina Lebensrettende Krankheit von Boasa T., CH (19 J.) Am Tag nach unserer Jahreskonferenz, Ende letzten Jahres, fuhr ich mit meiner Schwester nach Hause. Bereits auf der Autofahrt war uns beiden übel, und als wir nach vier Stunden endlich zu Hause angelangten, musste ich mich übergeben. Ich blieb aber in der Ruhe und erinnerte mich an die Worte Ivos, die er an der Jahreskonferenz gesprochen hatte. In der Botschaft „Persönlichkeits-Design durch das Kreuz“ sagte er: „Der Dank für alles und in allem ist das gottgewollte, tägliche Tragen des Kreuzes. … Das ist echtes, gelebtes Vertrauen. Das ist echte Hingabe und echter Wandel im Geist!“ Ivo hat uns dafür visioniert, in jeder Situation zuerst zu danken und uns auf Gottes Wirken auszurichten, anstatt uns aufzuregen. Somit dankte ich für diese Situation der Krankheit und hielt am Glauben fest, dass Gott alles in Seinen Händen hält. Weil meiner Schwester und mir noch immer übel war, schliefen wir in der darauffolgenden Nacht ausnahmsweise im Wohnzimmer. Wir gingen alle früh schlafen. Kurz nach 21 Uhr erwachte ich plötzlich und roch sofort stinkenden Rauch. Ich stellte fest, dass der Rauch aus dem Büro direkt neben dem Wohnzimmer kam. Sogleich erkannte ich, dass im Büro bereits ziemlich viel Rauch war. Er schien von hinten im Raum zu kommen, aber Feuer war keines zu sehen. Ich weckte sofort meine Schwester und meinen Vater. Anschliessend rief ich die Feuerwehr, die nach ihrer Ankunft die Rauchquelle ziemlich schnell fand, noch bevor ein Feuer hatte ausbrechen können. Es war noch nicht einmal 22 Uhr, als wir ins Haus zurückkehren konnten. Schaden hat es – ausser einer kaputten Steckerleiste, in der es einen Kurzschluss gegeben hatte, und ein paar unbrauchbar gewordenen Kabeln – keinen gegeben. Wir konnten dem Herrn nur danken, dass Er so grosse Bewahrung geschenkt hat!!! Wären meine Schwester und ich gesund gewesen, hätten wir nicht im Wohnzimmer geschlafen und ich hätte nicht so einen leichten Schlaf gehabt. Wir hätten den Rauch deshalb wohl kaum rechtzeitig bemerkt! Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, dass der Herr immer Wege hat, uns zu bewahren. Ihm läuft nie etwas aus dem Ruder! Darauf dürfen wir uns verlassen, auch wenn es im ersten Moment ganz und gar nicht so scheint. Gott kann sogar Krankheit benutzen, um Leben zu retten! Ich möchte auch dich ermutigen, die Dankbarkeit in allem zu üben und
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