9 an interessierte Menschen weiterzureichen, darfst Du Dich gerne bei uns melden. (www.kla.tv/2plus) Ja, weit mehr gäbe es bestimmt zu berichten. Aber die Hauptsache davon ist doch noch immer die Blickrichtung, dass wir SEHEN, was Gott Wirkungsvolles durch Seinen aufgewachten Organismus weltweit am Handeln ist und nicht den Mut zu verlieren über allen bedrohlichen Umständen, die tagtäglich auf uns einprasseln, wie zum Beispiel geschürte Kriegsängste, drohende Impfpflichten, Enteignungen usw. Ivo würde auf Grund dieser positiven, weltweiten Aufbrüche sagen: Der Geist ist aus der Flasche entkommen und wird nicht so schnell wieder dahin verbannt werden können, denn wer einmal erwacht ist, geht nicht wieder zurück!! Ich bleibe in DIR! Trotz all dieser wunderbaren Entwicklungen und Durchbrüchen in der Verbreitung, trotz all der Zurückführungen in die Einsheit der OCG – nach den schmerzlichen Verlusten an vorderster Front – und trotz der Qualitätssteigerung aller Werke, Vermehrung von Gaben in unserer Mitte und in der Festigung des Kerns der OCG, ging es uns persönlich nicht mehr so gut. Vornehmlich Ivo hatte viel zu leiden. Die Angriffe von allen Seiten auf seinen Dienst, Verleumdungen, Medienhetze in neuen Dimensionen, Gerichtsfälle und körperliche Notstände, wollten nicht mehr abreissen. Immer kam wieder etwas Neues dazu. Plötzlich konnte man sich so gut in Hiob einfühlen, den eine üble Nachricht nach der anderen ereilte. Am Schluss war er noch körperlich am Boden und sass in der Asche … Es war deutlich zu erkennen – siehe RB-Beitrag von Ivo in den Panorama-Nachrichten Nr. 3/20251 – dass Ivo vor allem durch den internen Verrat und Verlust von stärksten Mitarbeitersäulen einen starken Kräfteeinbruch erlitt, der auch grosse Einbussen seiner Gesundheit bewirkt hat. Der Schlaf hatte sozusagen Flügel bekommen und trotzdem waren die Herausforderungen und Anforderungen der Tage nicht kleiner geworden. Als das mit den Krankheiten und Prüfungen an unserer Dienstfront zunahm, und wir auch zusammen noch weitere massive Verklagungen ganzer Kollektive auf dem Tisch hatten, wollte die Verzweiflung, Ausweglosigkeit und Dunkelheit immer mehr nach mir greifen. Jeden Morgen erwachen mit Herzklopfen, Ängsten und existentiellen Sorgen als einen Willkommensgruss vom Teufel für den neuen Tag, das kannte ich mittlerweile sehr gut. Wie glücklich bin ich, dass ich seit Jahrzehnten unter einem Dienst stehe, der seine Predigten und Botschaften nicht vom grünen Tisch aus erteilt hatte, sondern aus der knallharten Praxis des Alltags und der Existenzproben! Und 1 Zu finden unter: www.elaion-verlag.ch/pn-2025-08/
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