Panorama Nachrichten - Februar 2026

14 herrsche“-Kriegstreiber, die nachweislich beide Seiten eines Krieges finanzieren (www.kla.tv/kriegstreiberei). Jetzt sind es wohl doch ganze Länder, die verteufelt werden „müssen“! „Böööses Russland! Böööses China! Foooortschrittliches Europaaa! WIR müssen bereit sein zu KÄMPFEN!!“ Plötzlich bläst er in dasselbe Horn wie die Kriegstreiber-Medien, mit denen er ja auch händchenhaltend gegen seinen Vater herzieht, den er sogar in dieselbe Reihe mit Mao Zedong stellt – einem Massenmörder. Mein Vater sei ein Demokratie-Hasser, das sei ja die grösste Gefahr. Dass dies eine Lüge ist, weiss jeder, der Papas Dienst kennt. Aber ich zitiere doch noch ganz kurz meinen Vater: „Wir sind in keinem Ansatz Feinde der Demokratie. Wer dagegen versucht, jene Geheimbundmächte offenzulegen – und zwar die, die in diktatorischer Manier unsere Demokratien unterwandert haben – der wird von ihnen umgehend als Demokratiefeind verschrien.“ (Krake im Staatsgewand, www.kla.tv/27396) „Sie (Geheimbünde) zerstören unsere Demokratien.“ (Welt im Netz der Freimaurer, www.kla.tv/28269) Dass mein Bruder lügt wie der Teufel selbst, lässt sich anhand seiner Aussagen leicht belegen. So erzählt er beispielsweise, er habe im Geheimen seine Flucht planen müssen, um es endlich zu „schaffen“, sein Elternhaus zu verlassen. Anders wäre es nicht gegangen. Dramatisch schildert er seine sogenannte „Flucht“. Autsch! Dabei hat er meine Eltern ja selbst davon überzeugt, dass er unbedingt in dieses Hilfswerk einsteigen und seinen Beruf dafür aufgeben möchte! Das hat ihm niemand befohlen. Er hat es auch von den Bühnen herunter erzählt, dass Papa ihm immer gesagt hat, er solle den Weg gehen, den er selbst im Herzen habe. Hier ein Zitat aus einem Rundbriefartikel meines Bruders von damals, Juli 2004: „Klar und deutlich spürte ich, wie der Herr mich ansprach: Simon, dein nächster Schritt ist der vollzeitliche Einstieg in dieses Werk. Mir schossen die Tränen in die Augen. Hatte ich mir nicht genau dieses grüne Licht so sehr gewünscht …“ April 2008: „Mit 19 Jahren bekam ich die Gelegenheit, in den vollzeitlichen Dienst bei meinem Vater einzusteigen, mein Kindheitstraum hatte sich erfüllt. … ‚Du musst rein gar nichts! Du bist jetzt 23 und hast die besten Jahre vor dir. Du darfst entscheiden, welchen Weg du gehen möchtest.‘ Ich fühlte mich innerlich total frei. Ich wusste: Ich lebe nur einmal, und ich möchte bewusst so leben, wie ich leben werde.“ Oktober 2010: „Glücklicherweise habe ich überdurchschnittlich reife Eltern, die mir vorgelebt haben, was die Zukunft meint. Es wäre für mich nie eine Kunst gewesen, von zu Hause wegzulaufen und eine eigene Sache zu starten. Doch weil ich nicht von Gestern bin, übe ich mich in der wirklich meisterhaften Disziplin …“ Abschliessend kann ich sagen, dass ich in meinem Leben schon viele schlimme Dinge gesehen und gehört habe. Zuletzt bei den Recherchen für den Film „1024 Überlebende von ritueller Gewalt“ (www.kla.tv/39016, drei Mio.

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