Panorama Nachrichten - Februar 2026

12 hatten es in Hunderten von Konstellationen trainiert, uns an Gottes KRAFT anzuschliessen und GOTT durch uns leben zu lassen. Dadurch erlebt man eine krasse POWER, eine übernatürliche Kraft und Freude, die nicht zu beschreiben ist! Wir haben dieses Geheimnis nicht nur berührt, sondern auch gelernt, darin zu leben und auch darin zu bleiben. Wir erlebten die „Welt des Heiligen“, in der die Kraft Gottes jeden Widerstand durchbricht und jede Schwierigkeit überwindet. Wir lernten, in jeder Lage aus Gott zu schöpfen, und durften schliesslich auch andere Kinder darin lehren. Als Erwachsene trainierten wir dieses Geheimnis bald schon mit Hunderten und Tausenden Hilfesuchenden in der Praxis! Doch nun zurück zur Warnung, mit der uns Papa schon als Kind vertraut machte. Ich dachte mir dann immer: „Hui, wenn jemand von uns abfällt, dann wird er auf der Strasse landen, drogensüchtig, alkoholsüchtig, er wird von einer Frau zur anderen fallen usw.“ Ich malte mir die schlimmsten Szenarien aus. Doch all meine übelsten Fantasien reichten nicht annähernd an das Bild heran, das nun leider Wirklichkeit geworden ist, seit mein ältester Bruder und feurigster Umsetzer des Dienstes im wahrsten Sinne des Wortes „abgefallen“ ist. Nur der Abfall Luzifers selbst kann mit dem meines Bruders in puncto Lüge, Verleumdung, Verdrehung und Verrat konkurrieren, doch sie glänzen beide um die Wette. Schmerzlich wird man Zeuge der einen Wirklichkeit: Alles, was Licht war, verdreht sich in Finsternis! Und alles was Wahrheit war, verdreht sich in Lüge. Und alles, was schön war, verdreht sich in die bare Hölle! Ich möchte nur zwei Beispiele aufgreifen, um diese satanische Verdrehung anschliessend sofort wieder zu verlassen. Denn es gibt nichts Beschmutzenderes als die Verdrehung eines Geistes, bei der plötzlich oben unten und unten oben ist. Wenn man den Abfall meines Bruders versteht, versteht man die gesamte Weltgeschichte. Alles wurzelt in der Auflehnung Satans gegen Gott! In der Überhebung gegen Gott. Mein grosser Bruder begann, Papa in kleinen Dingen zu verachten, und diese wurden immer grösser. Er überhob sich so sehr über seinen Vater, dass er z. B. nur mit grösstem Unwillen dafür bereit war, ihm einen Internetzugang ins Büro zu legen, obwohl unser ganzes PanoramaTeam bereits längst einen Internetzugang hatte. Jedes Schulkind hatte einen Internetzugang, doch in den verächtlichen Augen meines Bruders konnte Papa damit angeblich nicht umgehen. Riecht ihr schon den Gestank von Stolz und Überheblichkeit? Wenn Du Dich gegen einen gottgesalbten Lichtträger stellst, füllst Du Dich in Kürze mit Finsternis, weil es nicht anders geht! So geschah endlich das „Langersehnte“, worauf all unsere Hasser und Verfolger schon so lange hingefiebert hatten. Georg Otto Schmid prophezeite dieses Ereignis bereits für das 18. Lebensjahr des Erstgeborenen. Doch auch weit über dieses „Verfallsdatum“ hinaus dienten wir alle aus eigenem Antrieb im Werk unseres Vaters und kämpften selbst darum, Teil dieser

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