Panorama Nachrichten - Dezember 2025

1 >< Gottes Heilsmethoden (von Ivo Sasek) „Und es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie sie noch nie gewesen ist, seitdem irgendeine Nation entstand bis zu jener Zeit. Und in jener Zeit wird dein Volk errettet werden, jeder, den man im Buch aufgeschrieben findet.“ (Dan. 12,1) „Nun gehe hin: Ich will mit deinem Mund sein und dich unterweisen, was du reden sollst.“ (2. Mose 4,12) „Euch geschehe nach eurem Glauben!“ (Mt. 9,29) „Denn mit dem Herzen wird geglaubt, hinein in Gesamtgerechtigkeit, und mit dem Mund wird übereinstimmend gesprochen, hinein zum Heil (zur Rettung).“ (Röm. 10,10) Geliebte Geschwister! Die Tage sind böse. Man könnte auch über unseren Tagen obiges Wort aus Dan. 12,1 laut aussprechen: „Und es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie sie noch nie gewesen ist …“ Doch zu keiner Zeit der Menschheitsgeschichte hat je die äussere Wirklichkeit das letzte Wort gehabt. Ganz einerlei also, ob die Tage gerade gut oder sehr böse sind – über den letzten Ausgang haben schon immer allein Gottes Heilsmethoden entschieden. Doch welche sind das? 1. Vorrangig sind es jene, die sich durch unverrückbare Gesetzmässigkeiten der Natur, auch der geistlichen Natur, durchsetzen. 2. Dann aber setzen sich Gottes Heilsmethoden auch entsprechend unserem Verhalten durch, das meint, inwieweit wir mit den unausweichlichen Gesetzmässigkeiten kooperieren oder nicht. 4

2 Wann immer z. B. neues Leben geboren wird, erblickt das Neugeborene zu einem Zeitpunkt äusserster Bedrängnis das Licht der Welt. Die Mutter liegt in Presswehen, ächzt und stöhnt; die Geburtshelfer umringen sie in ihrer eigenen Anspannung, die werdenden Väter sind oft schweissgebadet. Alles scheint dem absoluten Untergang geweiht. Doch könnte man über jeder gelungenen Geburt den 2. Teil von Dan. 12,1 gesetzmässig ausrufen: „Und in jener Zeit wird dein Volk errettet werden, jeder, den man im Buch aufgeschrieben findet.“ Da meine Anni ja elf Kinder geboren hat, und wir über unsere Hebammen Zeugen auch sonst zahlreicher Geburten wurden, können wir nebst diesem primär ontischen Ereignis aber auch jene zweite Wirklichkeit bezeugen, auf die es bei jeder „Herausgeburt“ ankommt: nämlich die Verhaltensweisen von Müttern und Vätern, von Hebammen, Ärzten usw. Wir erlebten junge Frauen in sorgloser Entspanntheit, ja beinahe leichtfertiger Gleichgültigkeit ihren Geburtsprozess antreten. In der unbesorgten Meinung, es seien ja schliesslich alle Menschen schon irgendwie rausgekommen, unterschätzten diese Mütter den realen Geburtsprozess. Als es dann plötzlich zu dieser „Zeit der Bedrängnis kam, wie sie noch nie gewesen ist“, gerieten besonders jene dann plötzlich in äusserste Seelennot und Panik. Durch deren innere Verkrampftheit und so manch sorgenbeladene Frage wurde der an sich von selbst laufende Geburtsprozess aufs Erheblichste beschwert. Einige Frauen mussten aufgrund ihrer plötzlichen Verkrampfungen und Panikattacken dann in Notfallstationen gebracht werden. Wieder andere Gebärende gingen mit allergrösster Ehrfurcht und heiligem Respekt in ihren Geburtsprozess. Doch weil sie schon im Vorfeld alles losgelassen und sich Gott anvertraut hatten, wurde ihre heilige Scheu in den schwersten Stunden in pulsierenden Glauben Gottes verwandelt. So schwach wie sie zuvor waren, erzeigten sie sich mittendrin als stark, mutig und unerschütterlich. Am leichtesten liefen jene Geburten, bei denen sich die Mütter vorab ganz und gar entspannt Gott anvertrauen konnten. Es war ein einziges, schon nahezu müheloses Mitfliessen, bis es zur unbehelligten Herausgeburt des neuen Lebens kam. Was ich mit alledem sagen möchte: Wann immer eine Zeit der Bedrängnis auf uns zukommt, wie sie noch nie gewesen ist, kommt es sehr darauf an, wie wir uns auf diese Stunde eingestellt haben, und wie wir uns dann ganz real in dieser schwersten Stunde verhalten. Als Josua die Führung Israels anstelle von Mose übernahm, sprach Gott zu ihm: „Dieses Gesetz soll nicht von deinem Munde weichen!“ (Jos. 1,8). Beachte: Gott sagte nicht zu ihm: „Dieses Gesetz soll nicht von deinem Herzen weichen …“ Ich denke, schon jeder durchschnittliche Christ hat das Wort Gottes auf dem Herzen. Bei Gott kommt es aber in letzter Konsequenz nicht

3 nur darauf an, wie wir Ihn und Sein Wort in unserem Herzen haben, sondern wie wir Ihn und Sein Wort auf unserem Munde haben. Immer, als das Volk Israel in seinen schwersten Stunden zu jammern begann, nützten ihm seine vorangegangenen Herzensbekundungen allesamt nichts. Das ständige Geschrei, Gott habe sie in die Bedrängnis geführt, um sie dort zuschanden werden zu lassen, entschied jeweils darüber, wie sich die realen Notstände weiterentwickelt und verhalten haben. „Euch geschehe nach eurem Glauben!“ (Mt. 9,29), hören wir Jesus immer wieder sagen. Dann hören wir inmitten des Getümmels einen verzweifelten Vater rufen: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ (Mk. 9,24). Wie mancher vertraut an sonnigen Tagen geradezu sorglos seinem Gott. Wenn dann aber tiefschwarze Gewitterwolken aufkommen, und der Himmel auf den Kopf herabzufallen scheint, dann verwandelt sich diese leichtfüssige Gläubigkeit plötzlich in Panik und Schrecken. Das Erstaunlichste dabei aber ist, dass Gott Sein ganzes Volk immer dann preisgegeben hat, wenn es seinen Glauben nicht über sein Herz hinauszuheben vermochte und die empfangenen Zusagen Gottes nicht gleichsprechend auf seinen Lippen trug. Euch geschehe nach eurem Glauben wurde daher schon immer zum Schicksal ganzer Völker. Gerade in schweren Tagen wie diesen ist es von allergrösster Wichtigkeit, dass wir folgende zwei Faktoren vor Augen haben: 1. Das Versprechen Gottes „und in jener Zeit wird dein Volk gerettet werden“ wird sich ausschliesslich zu einer Zeit äusserster Bedrängnis erfüllen, wie sie gefühlt noch nie gewesen ist. 2. Doch es reicht nicht aus, diese göttliche Gesetzmässigkeit bloss mit dem Herzen zu glauben und zu bewahren. Es gilt an dieser gesetzmässigen Verheissung festzuhalten, indem man sie zur Ehre Gottes auch glaubend mit dem Munde ausspricht! Denn Röm. 10,10 lehrt uns: „Mit dem Herzen wird geglaubt, hinein in Gesamtgerechtigkeit, und mit dem Mund wird übereinstimmend gesprochen hinein zur Rettung (zum Heil).“ Nachdem wir das Prinzip dieser zwei ineinandergreifenden Heilsmethoden Gottes verstanden haben, wenden wir es nun auf das aktuelle Weltgeschehen an. Denn gerade ist der sogenannte „rollende Stein“ dabei, sich ontisch, also naturgesetzmässig, durchzusetzen. Der rollende Stein Mt. 21,42 „Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden; von dem HERRN her ist er dies geworden, und was keiner für möglich gehalten hat, das tut der Herr vor unseren Augen?“

4 Dan. 2,34.35 „Du schautest, bis ein Stein losbrach, und zwar nicht durch Hände, und das Bild an seinen Füßen aus Eisen und Ton traf und sie zermalmte. Da wurden zugleich das Eisen, der Ton, die Bronze, das Silber und das Gold zermalmt, und sie wurden wie Spreu aus den Sommertennen; und der Wind führte sie fort, und es war keinerlei Spur mehr von ihnen zu finden. Und der Stein, der das Bild zerschlagen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.“ Mt. 13,33 „Die Königsherrschaft der Himmel gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter 39 kg Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.“ Es gibt Menschen, die sich vor der OCG fürchten, weil abgefallene Christen ihnen erzählt haben, die OCG wolle sich als dieser rollende Stein auf sie werfen und sie zermalmen. Doch dieser von Jesus und der Schrift bezeugte rollende Stein ist ein göttliches Naturereignis. Das hat so wenig mit der OCG zu tun wie etwa der gerade einbrechende Winter. Weil Gott alles aus Sich, durch Sich und hinein in Sich geschaffen hat (Kol. 1,16), sorgt Er nun auch dafür, dass sich diese Bestimmung erfüllt. Die OCG wird dabei in genau gleicher Weise mit diesem rollenden Stein konfrontiert, wie es der Rest der Welt wird. Die Wucht dieses rollenden Steines aber liegt in der feurigen Wirksamkeit der Wahrheit Gottes. Es ereignet sich das Wort Jesu aus Lk. 12,49: „Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen, und wie wünschte ich, es wäre schon angezündet!“ (s.a. Apg. 2 ff). Als mich dieses heilige Feuer machtvoll einbrechender Wirklichkeit traf, kapitulierte ich auf der Stelle darunter. Dasselbe tat auch die OCG, indem wir die uns vor Augen geführten Verfehlungen einsahen und von Herzen mit Gott mitzudenken begannen. Was aber geschieht nun genau, wenn sich Menschen von diesem heiligen Erweckungs-Feuer reinigen lassen? Es geschieht folgendes, und das ist das Rollen dieses Steines: Da jeder Mensch von bösen Mächten umgeben und umworben wird (Eph. 6,10 ff), und da viele Menschen sogar als Behausungen böser Geister und Dämonen missbraucht werden (Mt. 12,43-45), verlieren diese bösen Mächte jedes Mal an Territorium, an Wirk- und Wohnraum, wenn sich Menschen vom Erweckungsfeuer der wirksamen Wahrheit treffen und reinigen lassen. Dann geschieht genau das, was Jesus in Mt. 12,43-45 schilderte: „Wenn aber der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchwandert er dürre Orte, sucht Ruhe und findet sie nicht. Dann spricht er: Ich will in mein Haus zurückkehren, aus dem ich herausgegangen bin; und falls er es einladend vorfindet, geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen dort; und das Ende jenes Menschen wird schlimmer als der Anfang. So wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen.“

5 Seht ihr, das ist das Daherrollen des Steines. Je mehr Menschen sich von dieser hereineinbrechenden Wahrheit treffen und von aller Lüge und Täuschung befreien lassen, desto weniger Wirk- und Wohnraum verbleibt den unsichtbaren bösen Mächten. Und auf diesem Weg werden alle, die sich der einbrechenden Wahrheit und Wirklichkeit Gottes verschliessen, von immer übleren Mächten umlagert und traktiert. Dabei vollzieht sich an ihnen, was in Spr. 16,18 geschrieben steht: „Vor dem Verderben verfällt man dem Stolz, und Hochmut kommt vor dem Fall.“ In Offb. 18,2 hat eine starke prophetische Stimme über diesem Endzeitgeschehen ausgerufen: „Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung von Dämonen geworden und ein Gefängnis jedes unreinen Geistes und ein Gefängnis jedes unreinen und gehassten Tieres.“ Und seht ihr, so kommt es, dass Jesus in Lk. 21,26.28 den einen Schreckliches und den anderen Hoffnungsvolles in einem einzigen Satz zusprechen konnte: „… die Menschen werden verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.“ Wenn der rollende Stein sein Werk tut, erfüllt sich auch Spr. 11,8: „Der Gerechte wird aus der Bedrängnis befreit, und es kommt der Gottlose an seine Stelle.“ (Ps. 37,39b; Spr. 21,18; Est. 7,10; Dan. 6,25; 2. Thess. 1,6) Heilsgeschichtlich aber erfüllt sich gerade der reale Vollzug des grossen Versöhnungsfestes, wie er in 3. Mo. 16,10 vorgeschattet wurde: „Und der Bock, auf welchen das Los für Asasel gefallen ist, soll lebendig vor Jahwe gestellt werden, um auf ihm Sühnung zu vollziehen, um ihn als Asasel fortzuschicken in die Wüste.“ Jetzt ist die Stunde der grossen Last-Umverteilung angebrochen. Jeder Wahrheitsliebende beschleunigt diesen Prozess, indem er selber zu Licht und Salz für diese Welt wird. Der rollende Stein wird so lange weiterrollen, bis er zu dem 1nen grossen Berg (sprich Machtbereich) geworden ist, der die ganze Welt erfüllt. Dennoch setzt sich Gottes „zweite Heilsmethode“ stets auch entsprechend unserem Verhalten durch. Es ist entscheidend, dass wir, wie einst Mose, nicht nur unseren Stab des Glaubens erheben, sondern auch mit unserem Munde übereinstimmend mit Gott sprechen lernen. Je grösser eine innere oder äussere Not daherkommt, desto wichtiger ist es, dass wir Gott die Ehre geben, indem wir gerade in schwerster Stunde immer wieder glaubend die uns versprochene Totalbefreiung und Erlösung aussprechen. Statt zu verzweifeln, sagen wir glaubend mit Ps. 92,8: „Wenn die Gesetzlosen sprossen wie Gras und alle Übeltäter blühen, dann nur, damit sie vertilgt werden für immer.“

6 Und in dieser Zeit der Bedrängnis, die grösser als jede Bedrängnis zuvor ist, sprechen wir mit Gott zusammen: „Und in genau dieser Zeit wirst du dein Volk erretten, jeden, den du im Buch aufgeschrieben findest.“ (Dan. 12,1). Und Gott wird mit unserem Munde sein und uns stets unterweisen, welche Seiner Verheissungen wir laut aussprechen dürfen (2. Mose 4,12.15). Und so wird uns nach unserem Glauben geschehen! (Mt. 9,29). „Denn mit dem Herzen wird geglaubt hinein in Gesamtgerechtigkeit, und mit dem Mund wird übereinstimmend gesprochen, hinein zum Heil (zur Rettung).“ (Röm. 10,10). Mit immer neuem Dank für Euch und alles, was Ihr Gott und uns seid, Euer Euch liebender Ivo Kümmert sich Gott um so was Kleines?? (von Anni Sasek) Ich stehe wieder mal im kleinen Kinderstübli und mache ein bisschen Ordnung im Schrank. Mein Spiel-Stübli ist so beliebt bei unseren Enkelchen (mittlerweile sind es insgesamt 25 ☺). Sicher 20 Enkeli lieben es bereits und spielen da von Herzen gerne, wenn sie ab und zu mal bei mir sind. Es hat einfach alles, was man sich wünscht: Eine Büchlein-Ecke, Puppen samt allem „Zubehör“ bis zur Badewanne, Wickeltasche, Kleiderköfferchen, Bettchen, Stubenwagen und mehr; ein Puppenhaus, eine kleine Küche für die Kleinsten und eine kleine Küche für die Grösseren, wo man sogar in echt ein Süppchen kochen oder kleine Würstchen braten kann. Dazu kommen dann noch die Spiele und die Lernspiele … Sogar für die ganz Kleinen im Laufgitter hat es ein Kistchen voller bunter Sachen. Ich musste nie etwas wegräumen, der Übergang von unseren Kindern zu den Enkelchen war sozusagen nahtlos ☺. Bis zum Alter von ca. 15 Jahren spielte Anna-Sophia noch gerne in der kleinen Küche mit ihren Schwestern und erfand ihre spannenden Geschichten, und jetzt ist sie bereits Mutter von drei süssen eigenen Kindern … Wie doch die Zeit vergeht! Aber was ich eigentlich erzählen wollte: Wer räumt das alles immer wieder auf und verwaltet all die Spielsachen? Ja, das machen wir immer wieder zusammen, aber ein paar wenige Dinge sind doch mir vorbehalten, denn das wäre zu viel verlangt. So stehe ich also vor meinem Kistchen „Lernspiele für die Kleinen“ und sehe ein Lernspiel mit sechs bunten Rähmchen: orange, rot, blau, grün, lila … ups, das gelbe Rähmchen fehlt! Wie schade, hatte ich dieses herzige Spiel doch jahrelang behütet, weil es mir so gefiel. Man konnte mit Bildern zusammen ein Spiel spielen und anhand dieser bunten Rähmchen feststellen, ob man alles richtig kombiniert hat. Meine Gedanken schweifen etwas wehmütig zurück: Wie hatten wir doch früher, mit den elf Kindern zusammen,

7 immer wieder alles „auf den Punkt gebracht“. Wir hatten sogar fehlende Puzzle-Teile neu ausgeschnitten und bemalt, dass wir das Puzzle nicht wegschmeissen mussten. (Das ist ja nicht zwingend, aber es hat Spass gemacht.) Einfach „aus Trotz“, dass nicht der Tod und Zerfall überall seine Handschrift auf uns runterdrückt. Deshalb haben wir auch noch so viele Sachen, die bis jetzt ganz und zu gebrauchen sind. Dieses gelbe Rähmchen hatte ich schon mal verloren, weil ich einem Impuls nicht nachgegangen bin. Doch ich hatte es sage und schreibe auf der Terrasse zwischen zwei Holzbalken in einem Spalt wiederentdeckt und rausfischen können. Aber jetzt? „Ja, irgendwann ist halt die Zeit abgelaufen …“ Ich schaue so innerlich zum Herrn hoch und frage: „Ist das so, Herr?“ Du glaubst es nicht, aber in derselben Zehntel-Sekunde schweift mein Auge auf eine durchsichtige Legokiste weiter unten und ich sehe unter Hunderten von Legos, dieses eine gelbe Rähmchen, wie es mich anlacht! Ich kann es nicht fassen und ziehe es voller Freude aus der Kiste hervor!! „Ach, Herr, du bist einfach unglaublich!!“ Es war für mich in diesem Moment wie ein Kuss vom Himmel mit der Botschaft: „Hey, Ich bin da und sehe alles!“ Und natürlich stieg in mir sofort hoch: „Kümmert sich Gott, der sooo viele Probleme sieht, um so was Kleines??“ – und folgerichtig auch die göttliche Kombination: „DANN SIEHT ER ABER AUCH ALL DIE RIESENGROSSEN NÖTE IN DER WELT!“ Und ER steht einfach bereit zu helfen! Zum Beispiel das unfassbare Unrecht der geschürten Kriege, all die armen, rituell missbrauchten Kinder, der Raub der Güter und Ressourcen, die Enteignung und zunehmende Verarmung der Völker, die Bosheit der Mächtigen dieser Welt, die Pharma-Lügen, die Unterdrückung der Wahrheitsstimmen, die Gerechtigkeit-Liebenden, die zu Unrecht vor Gericht stehen und in Gefängnisse geworfen werden … Darüber gäbe es noch seitenweise zu schreiben. Und da kümmert sich unser Gott um ein kleines, buntes Rähmchen? Wieviel mehr will ER sich doch auch da um all das Unrecht kümmern! ABER (wie ich dies an meinem gelben Rähmchen beobachten konnte): Es braucht eben jemanden, der IHM vertraut! Es IHM anvertraut, der IHM das ZUTRAUT! Und genau hier beginnt dieser unendlich kostbare Dienst von Ivo, der uns seit Jahrzehnten lehrt und zeigt, dass wir – ja nämlich genau DU und ICH – einen grossen Teil haben in der Stillung dieser gigantisch überbordenden Nöte in dieser schlimmen Zeit. „Ja, wie denn?“, fragst Du Dich vielleicht. Ich kann Dir auf die Schnelle nur so viel verraten: Nimm irgendeine Botschaft/Predigt von Ivo – sei es ein Freundestreffen, einen Buchartikel, was immer Du findest (z. B. auf www.elaion-verlag od. www.sasek.tv). Du kannst wählen aus einem Ozean von Botschaften. Es wird Dir immer zeigen, wie Du vertrauen lernst auf diesen wunderbaren Gott! Es wird Dir helfen, Dich lehren, wie Du

8 inmitten grösster Mängel und Verluste den „Stab des Vertrauens“ glaubend erheben kannst, genau wie Mose dem unbezwingbaren Roten Meer gegenüber – und Du kannst damit beginnen! Ohne dieses Vertrauen und diese unerschütterliche Erwartung wird alles beim Alten bleiben. Aber MIT diesem erhobenen Stab wirst Du erleben, wie auch dieses grosse Meer der Unmöglichkeit in dieser schlimmen Zeit sich zu teilen beginnt. Wir werden zusammen erleben, wie Gott noch „in derselben Zehntelsekunde“ zu wirken beginnt. Er sagt dazu: „Hey, Ich bin auch noch da!!“ Denn es geht IHM doch nicht um kleine bunte Spielrähmchen, sondern darum, das Böse endgültig aus dieser Welt zu schaffen – DURCH UNS!!! Wenn wir jede Not zum Anlass nehmen, IHM zu vertrauen! Weitere praktische Impulse Wie Du anhand meines kleinen Erlebnisses sehen konntest, ist unser Gott ein Gott des Kleinen. ER liebt es, vom Kleinen her zu kommen. Mich begeistert das immer wieder aufs Neue. Weisst Du, warum? Weil es mir einen Weg gibt, wie auch ich als kleiner Wurm (Ivo würde sagen „kleine Maus“ ☺.) etwas beitragen kann zur Veränderung dieses Weltgeschehens! Und glaube mir, wir sind bereits mächtig dabei, die Welt zu verändern. Alles beginnt immer im Kleinen, von der Basis her, was Auswirkungen auf das grosse Ganze haben soll. Dieses Prinzip ist in der ganzen Schöpfung zu erkennen. Man denke dabei nur schon an das Werden eines Babys im Mutterleib und tausenderlei Schöpfungsprozesse mehr. Dieses Prinzip haben sich aber leider auch die bösen Machthaber dieser Welt zu eigen gemacht und es in einer Langzeitstrategie hinterhältig gegen uns und die ganze Menschheit angewendet. Vom Kleinsten her haben sie begonnen, ALLES Gehabte zu unterwandern. Das ist voll gelungen, und nun sitzen wir allesamt in der Tinte der Erfüllung ihrer bösen Pläne. Vor Kurzem ist mir ein Auszug aus „Das Kapital“ von Karl Marx zugesandt worden, mit seinen Bausteinen zur Versklavung der Völker samt allen gehabten Werten.1 Und so unglaublich wie diese hier essentiell fokussierten Aussagen auch klingen mögen: All dies hat sich genau so aus dem freimaurerischen Marxismus heraus real entwickelt. Auch wenn es schon zu spät erscheint, von der Basis her allein kann ALLES wiederum verändert werden. Das beginnt bei mir und bei Dir, bei unserem Vorbild – wie gesagt: vom Kleinsten her. Schau Dir das an, was die gemacht haben, und ich/wir machen genau das Gegenteil! 1 Der berühmte Kommunist Karl Marx wurde von Finanzkreisen beauftragt, „Das Kapital“ zu schreiben. (Im Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum in London soll das zu finden sein.)

9 – Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben. >>> Die Jugend durch Vorbild und hochhebende Belehrung fürʼs Gute visionieren und begeistern! – Die Familien zerstören. >>> Die Familie beschützen; Treue, Liebe, Frieden bewahren! – Die Menschen durch eigene Laster beherrschen. >>> Nein, danke! Das tut mir nicht gut! Ich hab’ was Besseres! – Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen. >>> Ich wähle schöne, hochhebende Sachen und demonstriere mit Kla.TV-HITS (www.kla.tv/Hits) und Anderem schöne, ansprechende Kunst; ELAION-Verlag mit visionärer Literatur! (www.elaion-verlag.ch) 1. – Die Achtung vor der Religion vernichten. >>> Ich habe eine lebendige Beziehung zu Gott, sprühe diese Atmosphäre aus in mein Umfeld und schäme mich dessen nicht. Ich mache Stille Zeit in der Frühe, bete gern, vertraue in allem auf den Herrn und schätze auch andere Religionen, die Gerechtigkeit lieben! 2. – Priester in Skandalgeschichten verwickeln. >>> Ich lebe ein reines Leben, auch im Verborgenen! 3. – Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen. >>> Ich bin bescheiden und genügsam, denn das Leben steckt nicht in Dingen. Und ich liebe die heilsam anreizende (Hadassa ☺ ) Mode! 4. – Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen. >>> Ich bin überall ein Friedensstifter und helfe mit, jede Spaltung zu entlarven und zu beheben. 5. – Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften. >>> Ich bin stets freundlich und hochachtungsvoll zu meinen Vorge- setzten. Ich habe ein Herz für die Untergebenen und sehe ihre Bedürfnisse. Möchtest Du die folgenden Punkte selber ergänzen und umdrehen? – Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln. – Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren. – Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen. – Feindseligkeit zwischen Völkern hervorrufen. – „Ungebildete“ regieren lassen. – Gestrauchelte Regimebeamte erpressen. – Vermögenschluckende Monopole schaffen. – Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.

10 – Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren. – Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. Hier erlaube ich mir noch eine letzte Antwort: >>> Nein, danke!! So wünsche ich jedem Einzelnen, dass er nie mehr diesen Satz sagen muss: „Man kann nichts dagegen tun!“1, sondern einfach mit uns zusammen (es braucht JEDEN!) fröhlich den Glaubens-Stab an der Basis erhebt. Denn es ist nie zu spät, um zu beginnen! Herzlich grüsst Euch Anni 22. AZK – Bildung unzensiert (von Ruth Schneider) Mit den zwei Worten „Bildung unzensiert“ möchte ich unsere 22. AZK vom 8.11.2025 umschreiben. Dieser Tag mit den 13 hochkarätigen Referenten bildete uns nämlich im Crashkurs in hochkonzentrierter, unzensierter Form über erschütternde Zusammenhänge aus. Ivo mit seiner krassen Enthüllungsrede über die „Geheimlehre der HochgradFreimaurer: Satan ist Gott“ war nicht nur der Auftakt der AZK, sondern eine lichtgewaltige Glanzleistung! Darin dokumentiert er so umfassend und gleichzeitig detailliert, was brandneue investigative Recherchen hunderter Aufklärer enthüllen: Unsere Welt befindet sich im Netz einer globalen Geheimbund-Verschwörung. Ich bin überzeugt, dass dadurch ein Laserstrahl ausging, der nicht nur den Feind das Fürchten lehrt, sondern vielen Menschen Orientierung über diese globalen Zusammenhänge gibt. Uns allen, samt dem internationalen Publikum der LiveZuschaltungen (aus 57 Ländern mit Simultanübersetzung in zehn Sprachen), blieb die Spucke weg, als uns Ivo in die Tiefen dieses Themas einführte. Lois mit sieben Referenten zum Thema „Rituelle Gewalt und Kinderhandel“ und Elias mit drei weiteren Referenten zum Thema „Impfschäden, Mobilfunkstudien und Krisenprofite“ zeigten dann die knallharte Praxis dieser Abgründe auf. Doch wer uns kennt und wer GOTT kennt, der weiss, dass Aufhören genau jetzt keine Option ist, sondern dass diese schlimmen Tatsachen vielmehr erst der legitime Grund sind hochzusteigen. Anders kann ich die Präsentation der neuesten gigantischen Errungenschaften und Lösungswege für eine Aufdeckung und Aufarbeitung von Ivo, Elias und Lois nicht beschreiben! Eine neue Weltkarte mit Freimaurergründungen, neue Vetopedia-Kategorien, Verbrechensübersichten, Studiensammlungen und Megadatenbanken sind 1 Siehe auch die Vorrede von Ivo zur 21. AZK: www.kla.tv/38377

11 entstanden und wurden an dieser 22. AZK vorgestellt. Solche Weltneuheiten konnten nur durch den organischen Schwarm und hingebungsvollste ITer in Tausenden von Stunden ehrenamtlicher Investition entstehen. Ja, die AZK hebt sich definitiv auf ein nächstes Level. Gemeinsam stiegen wir während des Tages in tiefste Tiefen runter … und erlebten gleichzeitig, wie wir in himmlische Höhen hochkatapultiert wurden. Und das Schönste: Wir müssen nicht tatenlos zusehen, sondern können selber unseren kleinen Teil praktisch mit einbringen. „Ja, wie denn?“, fragst Du dich. Tja, da gibt’s nur Eines: Die AZK anschauen oder mindestens den Trailer: www.kla.tv/39436. Mit einem Auszug aus dem Trailer grüsse ich Dich von Herzen: Wo jahrhundertealtes Wissen sich neu entschlüsselt, und die tiefsten Abgründe der Menschheit ins Licht gerückt werden. Wo Helden dieser Zeit sich erheben, und das Licht der Hoffnung Menschen über den ganzen Erdkreis vereint. Hier bist du genau richtig! Ruth Schneider Vetopedia – Die freie Enzyklopädie der Gegenstimmen (von Elias Sasek, 33 J.) Im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam mit internationalen Teams und Hunderten von Mitwirkenden unsere Plattform „Vetopedia.org“ ausgebaut und um zahlreiche neue Rubriken erweitert. An der 22. AZK-Konferenz haben wir diese umfängliche Arbeit im Detail vorgestellt, begleitet von inspirierenden Vorträgen. Siehe www.anti-zensur.info/azk22 Vetopedia ist die freie Enzyklopädie der Gegenstimmen und gibt den geschädigten Völkern eine Stimme! Wieso das? Den Weltverschwörern ist es mit Hilfe ihrer Medien und den KI-gesteuerten Suchmaschinen gelungen, die öffentliche Meinung so zu lenken, dass nur noch ihre Narrative als gültige Realität übernommen werden. Die Leidensberichte von Millionen Geschädigten zeichnen jedoch ein vollkommen anderes Bild. Wer nun im Alleingang seine Leidensgeschichte im Internet veröffentlicht, kann nur mit einem winzigen Glühwürmchen verglichen werden, das im dunklen Datenmeer versinkt. Wie kann es Licht werden? Indem wir zusammen mit den geschädigten Völkern den Spot auf die Weltverschwörer richten und das Ausmass ihres Handelns für die Weltöffentlichkeit beweisgewaltig sichtbar machen! Dafür wurde Vetopedia ins Leben gerufen. Die Plattform veröffentlicht Berichte von geschädigten

12 Zeugen sowie investigative Recherchen in gebündelter Wucht. Alle Rubriken dienen als kostenloses Nachschlagewerk und Lexikon für Journalisten, Ärzte, freie Medien, Redaktionen, investigative Aufdecker, Autoren und viele mehr. Jeder kann die Inhalte frei nutzen – aufbereitet in 21 Sprachen! Impfschäden Über 64.500 geschädigte Zeugen berichten von ihren Impffolgen, insbesondere durch die Corona-mRNA-Impfungen. Über 800 Studien und Fachartikel belegen diese geschädigten Zeugen. www.vetopedia.org/impfschaden Mobilfunkschäden Längst existieren tausende wissenschaftliche Studien, die die Strahlung von Mobilfunk, WLAN, Smartmetern usw. als definitiv gefährlich und gesundheitsschädigend nachgewiesen haben. Diese Studien werden aber von Kartellmedien, Politik, Justiz usw. konsequent verschwiegen oder sogar aktiv unterdrückt. Vetopedia veröffentlicht tausende Studien und Fachartikel zu Mobilfunk und verschafft geschädigten Zeugen Gehör. www.vetopedia.org/mobilfunk Freimaurer-Gründungen Die Welt ist unter die Kontrolle eines global agierenden Geheimbund-Terrors geraten. Vetopedia listet Freimaurer-Gründungen und Organisationen auf, die unter starkem Einfluss von Freimaurern stehen. In einer ersten Etappe wurden 100 Freimaurer-Gründungen recherchiert und in einer interaktiven Weltkarte aufbereitet. www.vetopedia.org/freimaurer Rituelle Gewalt Unvorstellbare Grausamkeiten, verübt von einer gut vernetzten, absolut brutalen Sekte, die weltweit agiert. Gibt es das? Hunderttausende Überlebende und Zeugen sagen: „Ja“. Ihre Aussagen gleichen sich: Reiche und mächtige Täter – vorwiegend aus den obersten Gesellschaftsschichten – decken diese hunderttausendfach bezeugten Brutalitäten, in die sie nach Angaben der Überlebenden meist selbst verwickelt sind. Vetopedia durchbricht das Schweigen und macht sichtbar, was die Systemmedien verschweigen. www.vetopedia.org/rituelle-gewalt Inobhutnahme In Deutschland gab es allein im Jahr 2023 rund 74.600 Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen. Diese wurden in staatliche Obhut überführt und zum Teil gewaltsam ihren Eltern entrissen. Vetopedia verschafft diesen Schicksalen Gehör. Weltweit werden hunderttausende Kinder und Jugendliche aus ihrem Umfeld gerissen und verschwinden. www.vetopedia.org/inobhutnahme

13 Krisenprofite Es gibt tausende verschiedenste Nutzniesser, die sich durch Krisen in Milliarden- bis Billionenhöhe bereichern. Und das auf Kosten der Bevölkerung! Durch Vetopedia werden diese Fälle für die Weltöffentlichkeit sichtbar. www.vetopedia.org/ krisenprofit Und einiges mehr … Ein Werk dieser Art ist weltweit einzigartig und wurde nur möglich dank hunderten ehrenamtlichen Mitwirkern. Immer mehr Menschen melden sich bei uns, um bei unseren Mitwirker-Angeboten mitzumachen: www.kla.tv/mitwirken Sie kategorisieren, prüfen, recherchieren und veröffentlichen neue Einträge in der freien Enzyklopädie – damit Licht werde! Werde Teil dieser Erweckung – so etwas hat es noch nie gegeben! Dein Elias Aus bösem Täter wird Mitwirker fürs Gute (von Lois Sasek, 37 J.) Mir klopft das Herz bis zum Hals. Die Polizei hat mich gebeten, den Mann anzurufen, der mich vor einem Monat spitalreif geschlagen und mich mit sich überschlagender Stimme angeflucht hatte. Wir sollten persönlich klären, ob eine aussergerichtliche Einigung möglich ist, sodass ich den am Unfalltag gestellten Strafantrag eventuell zurückziehen kann. Ansonsten würde ein zermürbender Gerichtsprozess beginnen, in dem ich Schritt für Schritt mein Recht auf Entschädigung gerichtlich einfordern müsste, angefangen mit einer polizeilichen Befragung in Zürich. Allerdings hat der Täter kaum Geld und kann die Krankenhausrechnungen nur in kleinen Raten bezahlen, wie mir der Polizist erläuterte. Ein Rückzug des Strafantrags müsste also auf reinem Vertrauen meinerseits basieren. Am anderen Ende der Leitung höre ich die Stimme meines Peinigers, der sich in aller Form entschuldigt. Er habe sich in der Zwischenzeit über mich informiert und gesehen, dass ich genau solchen Menschen wie ihm helfe. Er weint. Er möchte mir seine Lebensgeschichte erzählen: Wie er als kleines Kind mit Ritalin vollgestopft (www.kla.tv/ritalin), dann immer wieder mit Pharmazeutika abgespeist (www.kla.tv/pharma) oder mit Psychopharmaka weggeschickt wurde, wenn es Probleme gab (www.kla.tv/Psychopharmaka). Als er mich zusammenschlug, stand er unter einer ärztlich verschriebenen Überdosis Methadon. Er sagt, er sei nicht mehr er selbst gewesen und habe sich daraufhin selbst in die Klinik eingeliefert. Ich bestätige ihm, dass ich sofort gemerkt habe, dass er von einer „bösen Macht“ gesteuert wurde und nicht er selbst war. Ich erkläre ihm, dass es sowohl gute als auch böse Mächte gibt, die uns ausleben können. Gerade unter Drogen ist man für dunkle Mächte einfacher

14 zugänglich. Wir können uns bewusst entscheiden, von welcher Macht wir uns leiten lassen möchten. Er bestätigt meine Ausführungen und fügt hinzu, dass er so dankbar sei, dass er uns kennengelernt hat. Auch wenn es traurig sei, sei es doch eine geführte Fügung des Schicksals gewesen. Er dachte immer, er sei der Einzige, der so denkt. Er möchte mithelfen und mit seiner Lebensgeschichte dazu beitragen, dass das aufgedeckt wird und aufhört. Obwohl ich mir zu Beginn vorgenommen habe, kein einziges Wort zu viel zu reden und ihm bis aufs Letzte zu misstrauen, sprechen wir über eine Stunde lang. Immer wieder kommen Schübe der Busse über ihn, und er erkundigt sich genau nach meinem Ergehen. „Ich bete jeden Tag für Sie!“ … Ich vergebe ihm auch noch einmal mündlich, mein Geist ist sehr bewegt. Ich frage ihn, ob ich für ihn beten dürfe, worum er mich sehr bittet. Wir einigen uns auf eine monatliche Rate, die er aufbringen kann, bis alle Rechnungen und ein vergleichsweise kleines Schmerzensgeld beglichen sind. Ich rechne ihm vor, wie viele Tausend Franken ich gespart habe, indem ich meine gebrochene Nase nicht habe operieren lassen (siehe Rundbrief Juli) und keine teure Traumatherapie in Anspruch genommen habe. Mein Entgegenkommen und meine Gnade haben ihn total umgehauen und verändert, wie er mir mehrmals schrieb. Er ist von meiner Geradlinigkeit und Hingabe sehr berührt und sagt, ich sei ein Engel. Ab da musste ich auf Vertrauen gehen, denn auf meinem Tisch lagen Rechnungen von Sanitätsdienst und Spitälern, von denen die Krankenkasse keinen Rappen bezahlen wollte. Ich konnte nur noch auf den Glauben gehen, dass unsere Botschaft wahr ist, dass es Verwandlung gibt, und dass dieser Mensch nicht nur mit Worten, sondern auch mit seinen Taten von den bösen Mächten zu den guten wechselt. Nach unserem Gespräch erschienen zwei grosse und farbenprächtige Regenbogen am Himmel. So wie mein leiblicher Bruder sich, von den guten Mächten ausgelebt, plötzlich den bösen Mächten geöffnet hatte, die ihn jetzt ausleben, so kam es mir bei diesem Täter genau umgekehrt vor. Im ersten Moment sah er ja sogar noch aus wie mein ältester Bruder, als er so auf mich reinhaute … Mittlerweile sind einige Monate vergangen, und er hat jede Rate treu bezahlt, er hat sogar den Überweisungstag langsam nach vorne verschoben, damit ich das Geld immer etwas früher hatte. Er schrieb mir, dass sein Leben sich ab dem Tag der Attacke komplett verändert hat, weil er etwas kennengelernt hat, das anders ist als die 99 % Menschen, die er vorher kennenlernte. Er hat nicht mehr daran geglaubt, dass es aufrichtige Menschen gibt. Er hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben. So wird er jetzt Schritt für Schritt den Weg der Verwandlung gehen dürfen. Nun war er bereits bei der 22. AZK und bedankte sich sehr, dass er dabei sein durfte (www.kla.tv/AZK22). Meinen Film „1024 Überlebende ritueller Gewalt“ (www.kla.tv/39016) hat er sich ebenso angeschaut. Er konnte diese

15 grausamen Fakten zwar kaum ertragen, aber bedankte sich sehr, dass ich mich so einsetze für die Kinder. Mit einer Schmerzensgeld-Monatsrate wollte ich diesen Film auf den sozialen Medien bewerben, weil wir so stark unterdrückt werden und 100.000en Abonnenten unsere Filme nicht mehr ausgeliefert werden. Doch sämtliche KI-Algorithmen haben es nicht erlaubt, diesen Film finanziell zu bewerben!! Nicht einmal ein einziger Kurzclip wurde angenommen, der aus dem Film herausgeschnitten wurde … Es ist ein Skandal! Darum: Verbreite auch Du diese gewichtige AZK und die Doku über rituelle Gewalt, denn nur das LICHT straft die Täter dieser bösen Werke! Wenn ihre Gräueltaten im Dunkeln bleiben, weil wir es zu schlimm empfinden, das nur schon anzusehen und zu verbreiten, können sie ihre Verbrechen ungestört weiter ausüben. ***NICHT HINSEHEN, NICHT VERBREITEN = TÄTERSCHUTZ!!!*** Dieses Erlebnis mit dem Täter ist für mich ein BILD darauf, was im GROSSEN jetzt passiert. Diese dunklen Mächte werden gebunden! Genauso endet nämlich auch mein Film, nachdem ich unbeschreibliche Gräueltaten der „swiss church of satan“ aufdeckte … Es ist ein Zitat aus einem Vortrag meines Vaters: „Es handelt sich hier längst nicht mehr bloss um schlechte und böse Menschen, sondern darüber hinaus um Geistesmächte der Bosheit und des Todes, die aus unsichtbaren, uns umlagernden Sphären stammen (…), die von den für sie empfänglichen Menschen Besitz ergriffen haben. (…) Geistesmächte wie Sünd’, Tod und Teufel können eben nur durch die Kraft Gottes, sprich durch die Gotteskräfte in uns, überwunden, gebannt und in bleibende Ketten gelegt werden. (…) Fakt ist, wenn wir unsere innerste Willenskraft zusammenschliessen, jeden Morgen, wenn wir die in uns wohnende Gotteskraft, die in jedem von euch wohnt, in Anwendung bringen und gemeinsam schöpferisch zu proklamieren beginnen, weil wir glauben, dann fügen sich uns alle Mächte. Die Guten fügen sich, tun, was wir sagen. Und die Bösen fügen sich. Vom Teufel gerittene Menschen werden dadurch entmachtet. Durch diabolische Mächte verfestigte Lügengebilde brechen in sich zusammen. Und die Menschen erkennen plötzlich die Wahrheit. Das ist der Grund, warum wir heute Millionen sind. (…)“ Und wie tun wir das? Zum Beispiel, indem wir immer morgens 6:00 Uhr früh, morgens 6:00-6:05 Uhr, also nur fünf Minuten, überall auf der Welt, aber gleichzeitig, unseren uns zugeordneten Geistesgewalten Befehle geben. Sei auch Du mit dabei! Unsere gemeinsamen Proklamationen für jeden Tag des Monats findest Du unter: www.kla.tv/fusion Die Erweckung ist da und sie wächst Tag für Tag! Halleluja! Eure Lois

16 Zur göttlichen Herrschaft bestimmt (von Stefan & Noemi Ruff-Sasek, 36 J.) Am 8. November 2025 erlebten wir die 22. AZK. Es war ein grossartiger Tag, an dem Licht auf oberste Weltenlenker und auf ihr ganzes, wahnsinniges Treiben fiel! Ihre Denkweise und ihre offene Proklamation, in der sie Satan zu Gott machen; ihre Handlungsweise mit dem daraus resultierenden satanischrituellen Missbrauch und ihre ganzen Absichten, die sie mit der ahnungslosen Weltbevölkerung im Schilde führen, wurden durch Papa, Lois, Elias und viele geniale Referenten beweisgewaltig ans Licht gebracht!1 Wenn man das alles hört, was hier vor sich geht: Was für ein Völkermord z. B. nur schon alleine durch die mRNA-Therapie während Corona vor sich ging, und wie diese Technologie nun auf alle herkömmlichen Impfstoffe (Masern etc.) übertragen werden soll; oder wie die ganze Handy-Abhängigkeit gezielt die junge Generation geistig zerstört, und die 5G-Strahlung eine MikrowellenWaffe ist usw. usf. – dann kann man in Gedanken verleitet werden: „Ohmannohmann, in was für einer Zeit leben wir!!?? Was kommt da alles noch auf uns zu? Und wir haben erst noch KINDER in diese Wahnsinns-Weltlage hinein geboren! Gibt es da überhaupt Hoffnung oder eine Garantie, dass man das „überleben“ kann?!“ Und genau diese Frage hat Papa schon vor vielen Jahren in der Botschaft „Zur Herrschaft geweiht“ beantwortet. Er zeigte damals schon auf, wie wir uns in einem grossen „Kindermord“ (Völkermord) befinden – genau so, wie es zurzeit von Mose und von Jesus der Fall war, als sie als Retter geboren wurden. Heute zielt der Mord nicht auf einzelne Personen ab, sondern auf die Verhinderung einer ganzen „Erlöser-Generation“, die am Hervorkommen ist. Papa sagte damals in der Botschaft: „Wer wird in diesem Kindermord (Völkermord) verschont? (…) Offb. 12,5-6: „Und sie gebar einen Sohn, einen mannhaften, der alle Nationen hirten soll mit eisernem Stab und ihr Kind wurde entrückt, bis zu Gott und seinem Thron!“ Papa sagte: „Ich sehe NUR HIERIN die einzige Garantie, dem kommenden (Kinder-)Mord zu entkommen – der einzige Ausweg heisst: Weihe zur Herrschaft. (…) So wie Moses erwählt war zu herrschen – darin sehe ich einen Ausweg.“ (…) „Gott schaut für diejenigen, die zur Herrschaft bestimmt sind.“ (…) „Seid ihr bereit, eure Kinder (Euch) der Herrschaft Gottes, bzw. der Mitherrschaft zu weihen? Seid ihr bereit, sie zur Mitherrschaft auch zu erziehen und zu schulen? Darin liegt der Schlüssel!“ Diese Botschaft berührte uns wieder neu mitten ins Herz! DAS ist das Kriterium, ob man in dieser Zeit „unter die Welle“ kommt, oder ob man diese „Welle“ der aktuellen Zeit „surfen“ kann. Dass mit „Herrschen oder Mitherrschen“ keine irdische Diktatur oder so etwas gemeint ist, zeigen die nachfolgenden Beispiele aus der Praxis: 1 siehe unter: www.anti-zensur.info/azk22

17  Wir haben so Freude, in jedem kleinsten Detail im Alltag die „Herrschaft des Friedens“ über jede Unruhe, jede Unordnung und Not auszuüben. Es ist ein täglicher Kampf, sich jedem Detail im Haushalt oder auch sonst im ganzen Leben zu stellen und sich nicht mit Unterlegenheiten, Unruhen oder Unfrieden zu arrangieren oder zufrieden zu geben. Alles darf mühelos, einfach und fröhlich sein, sonst ist es nicht „Herrschaft des Friedens“.  Die „Herrschaft ausüben“ heisst für uns auch ganz speziell, sich täglich in unser gemeinsames Mantra-Gebet um 6.00 Uhr früh mit einzuklinken und gemeinsam zu proklamieren, was jetzt zu geschehen hat – so wie es Papa an der AZK als Ausweg gezeigt hat.1 Ganz praktisch befehlen wir, dass die Bösen sich nun selber richten, verraten und vernichten müssen, weil dieser Weg in der Bibel so für sie vorgezeichnet worden ist. Indem wir es proklamieren, dass das jetzt geschieht, herrschen wir – geistlich gesprochen – und schützen gleichzeitig die Weltbevölkerung vor dem satanischen Treiben dieser boshaften Menschen!  Zur „Herrschaft geweiht“ bedeutet aber z. B. auch: Die Kinder zu begleiten in ihrem ganzen schulischen Umfeld und allen auf sie einströmenden negativen Einflüssen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind. Ihnen Glauben zu vermitteln, dass sie nirgends mitgerissen werden müssen, sondern sie in allem in der Oberhand und zum Guten prägend sein können.  Die „Herrschaft ausüben“ bedeutet auch das Aufdecken aller dunklen Machenschaften, so wie wir es tagtäglich mit Kla.TV machen; usw. Dies sind ein paar praktische Beispiele, was „zur Herrschaft geweiht“ in der Praxis bedeuten kann. Auch DU bist mit uns zusammen zur göttlichen Oberhand bestimmt! Gerne nehmen wir Dich mit hinein in unsere gemeinsame Gebetszeit oder helfen Dir auch sonst, dass Du zur „Herrschaft des Friedens“ kommst in Deinem Leben, damit auch Du Teil der Erlöser-Generation der heutigen Zeit bist! Von Herzen Deine Stefan & Noemi Eins bis zum Schluss! (von Andreas & Sulamith Funk-Sasek, 39 u. 35 J.) Vielleicht kennst Du das auch, dass in herausfordernden und druckvollen Momenten die Stimmung etwas spannungsgeladen werden kann. Wenn man zum Beispiel auf eine bestimmte Zeit pünktlich am Zielort ankommen muss, und dann verfährt man sich in der grossen Stadt. Ich möchte Dir von so einer Situation erzählen, und welches Geheimnis wir dabei entdeckt haben. Für unseren letzten Urlaub stand eine abenteuerliche Reise bevor. Denn zu unserem Ferienhäuschen mussten wir diesmal nicht mehr lange fahren, sondern 1 www.kla.tv/38377

18 wir fanden einen sehr günstigen Flug, sodass wir es wagten, mit unseren sieben Kindern zu fliegen. Bevor es losging, sammelten wir uns als Familie, und mein Mann Andreas hatte einen sehr guten Gedanken. Er sagte uns, dass es das Allerwichtigste ist, dass wir in allem EINS bleiben. Es gibt böse Mächte, die nur daran interessiert sind, dass wir uns gegenseitig abspalten. Sie lieben die druckvollen Momente und nutzen diese, um uns gegeneinander zu bringen, damit wir einander Vorwürfe machen und so das göttliche Leben verlieren. Wenn wir jedoch in allem EINS bleiben, dann kann uns auch die mühsamste Situation nichts anhaben und es kann uns nichts aufhalten. Gesagt, geprüft … Rechtzeitig fuhren wir los zum Flughafen, mit viel eingerechneter Zeit, damit wir bestimmt nicht in Stress geraten. So beunruhigte uns auch der Stau nicht, der kurz vor dem Zielort begann. Geduldig rollten wir im Schritttempo dem Ziel entgegen. Doch die baustellenbedingte Neubeschilderung führte zu Verwirrung. Müssen wir jetzt schon abbiegen oder doch erst später? Ich tendierte auf Ersteres, und tatsächlich war es auch die falsche Entscheidung. Der Moment, in dem man erkennt, dass man nun zurückfahren und sich wieder ganz hinten im Stau einreihen darf, ist etwas herausfordernd in dieser Lage. Doch wir blieben ganz ruhig und es gab kein vorwurfsvolles Wort. Denn hier wäre der „perfekte“ Moment, wo man die Einheit verlieren könnte. Aber durch einen übernatürlichen Zufall entdeckten wir eine Abkürzung, durch die wir uns sogar noch weiter VORNE einreihen konnten. Herrlich! Jetzt mussten wir nur noch unseren reservierten Parkplatz finden. Was so leicht klingt, stellte sich aber als schwieriges Unterfangen heraus. Der Parkstand war umringt von vielen Baustellen. Das Navi führte uns immer wieder zu den gleichen Ausfahrten und Sackgassen. Auch die ausgedruckte Wegbeschreibung und Karte half uns nicht aus diesem Labyrinth heraus. Die Zeit schritt mächtig voran und durch das viele Herumkurven musste die Kleine auf dem Rücksitz auch noch er- brechen. Es fühlte sich so an, als würden böse Mächte uns prüfen, wie lange wir wirklich in der ruhevollen Einsheit bleiben möchten. Wir blieben jedoch weiter ruhig und keiner machte irgendeinen Vorwurf, obwohl es allerlei Gelegenheiten dazu gegeben hätte. Am tiefsten Punkt sprachen wir aus, dass wir jetzt gerettet werden. Wir stellten das Navi aus, legten alle Blätter beiseite und fuhren aus Intuition zum letzten Mal die gleiche, altbekannte Strasse entlang. Da sah ich im Augenwinkel plötzlich das entscheidende Schild. Etwas zweifelnd folgte Andreas meinem Hinweis. Es wirkte nämlich so, wie wenn wir uns dadurch vom Flughafen entfernten. Doch siehe da, plötzlich standen wir vor dem heiss ersehnten Parkplatz-Areal. Prüfung bestanden . Auch keines der Kinder verlor die Geduld, obwohl es auch für sie eine Stressprobe war. Stattdessen beteten sie für uns und blieben ganz ruhig. Schlussendlich waren wir zwar fast die Letzten beim Check-In, doch dafür konnten wir ohne grosse Wartezeiten einen entspannten Flug geniessen.

19 Meine Schwester Ruth Elpida hat zu dieser Gesetzmässigkeit ein richtig passendes Lied geschrieben, welches wir als Familie Sasek an der 20. AZK gesungen haben. Es heisst „Eins bis zum Schluss“. Das Lied richtet sich direkt an böse Mächte, die alles daransetzen, dass wir die Einsheit verlieren. Sie wissen, wenn wir eins sind, dann wird uns nichts mehr unmöglich sein! Schau Dir das Lied mit dem Vorwort von Ruth Elpida unbedingt an: www.kla.tv/30022 Lass auch Du Dich niemals von uns und der OCG abspalten. Denn einzig in der Einsheit liegt der Sieg! Alles Liebe Deine Andreas & Sulamith Aha – So fühlt sich das an! (von Stefanie Sasek, 34 J.) Mein Schwiegervater Ivo hat in seiner Predigt am letzten Freundestreffen vom 3. Mai 20251 von einem Prinzip in der Natur gesprochen, das auch bei uns immer wieder vorkommt: Eine einzelne Biene eines grossen Bienenvolkes entwickelt sich automatisch zu jener Biene, deren Funktion im Schwarm gerade am dringendsten benötigt wird. Ist Mangel an Bienen, die die Brut aufziehen, wird die Biene zu einer Ammenbiene, sind Arbeiten an Waben usw. zu tun, wird sie zu einer Arbeiterbiene usw. Dieselbe Tatsache haben wir in der OCG immer wieder von Neuem festgestellt. Elias und ich erleben das nun auch immer mehr mit unseren Kindern. Es gibt unzählige schöne, kleine und erquickende Beispiele, die ich Dir aufzählen könnte. Nach dem Freundestreffen hat meine Schwägerin Sulamith aus dem obengenannten Predigtaspekt eine kleine Bild-Zusammenfassung erstellt. 1 www.ivo-sasek.ch/freundestreffen2025/ „Hier bin ich! Ich bin da, wo das Bedürfnis am grössten ist, und da bin ich soooo glücklich!“

20 Täglich nahmen unsere Kinder die „Bienliblätter“ hervor und erzählten mir, welche Biene sie heute sein wollen. Auch Elina (zwei Jahre) wurde von ihren grösseren Schwestern befragt, welche Biene denn sie heute sein wolle. Tiffany war oft das „Stopp! – Es ist Unruhe!“-Bienchen, Janice liebte es, „Ammenbiene“ zu sein. Elina war am liebsten das „Putzbienchen“. ☺ Dann im Herbst durften wir Familienurlaub (Trockendock)1 machen. Es ist für uns immer eine besondere Zeit, um uns nicht nur zu erholen, sondern auch unser „Familienschiff“ zu optimieren und mit den Kindern die aktuellen Impulse aus Ivos Reden in die Praxis zu bringen. Da es in unserer Ferienwohnung keinen Geschirrspüler gab, war ich oft am Abwaschtrog. Tiffany schaute mir an mehreren Tagen beim Abwaschen zu. Eines Tages äusserte sie, dass sie so gerne ein „Abwaschbienchen“ sein möchte und bat, ob sie den Abwasch ganz alleine übernehmen dürfe. Janice (dreieinhalb Jahre) war ebenfalls begeistert von Tiffanys Idee. Ich verliess die Küche und das erste Mal fühlte es sich so an, als hätte ich GAR nichts zu tun. Ein ziemlich unbekanntes Gefühl als Mami von drei Kleinkindern und einem Stillbaby. Ich dachte bei mir: „Aha, so fühlt sich das an, wenn die Kinder grösser werden und ich mal Pause habe!“ Ab diesem Tag liessen wir den beiden Mädchen freie Hand beim Abwasch, und Elias und ich genossen die ruhige Zeit im Garten. Du hättest die beiden Mädchen sehen sollen, mit welchem Eifer und welcher Freude sie jeweils den Abwasch meisterten. Näherte man sich zudem der Küche, drangen uns selbstkomponierte Lieder ans Ohr. Erquickend und einfach wunderbar! Auch im Alltag darf ich weiterhin erleben, wie mir vor allem die beiden Älteren zu einer wirklichen Entlastung werden und ich ihnen schon viel zutrauen kann. Kürzlich wollte ich mit ihnen das Treppenhaus kehren. Sogleich stürzten sich beide Mädchen auf den Besen und niemand wollte die Kehrschaufel nehmen. Ich setzte mich mit ihnen auf die Treppe und erzählte ihnen, dass wir nun eine „Besenbiene“ und eine „Kehrschaufelbiene“ benötigen. Zudem ginge es nun ja nicht darum, was WIR möchten, sondern dass wir unserer Nachbarin Julia eine Freude machen. Sogleich entschied sich Janice für die etwas weniger begehrte Kehrschaufel und in Windeseile wurde das Treppenhaus blitzblank gekehrt. „Aha, so fühlt es sich an, wenn ich nicht mehr alles alleine machen muss, und wir in einem Bruchteil der Zeit die Anliegen worfeln …“, dachte ich mir dabei. Julia hatte zudem grosse Freude und schrieb den Mädchen ein Kärtchen – natürlich mit Bienenmotiv. ☺ Dieses wertvolle Kärtchen wird nun mit Umsicht von Janice im Nachttisch verwahrt. 1 Trockendock: So nennen wir unsere Ferienzeit, in der wir sowohl unser persönliches, als auch das Familien-„Schiff“ aus dem Wasser (= Alltagsbetrieb) nehmen, um alle Löcher oder Mängel zu reparieren und uns neu auszurichten.

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