6 Und in dieser Zeit der Bedrängnis, die grösser als jede Bedrängnis zuvor ist, sprechen wir mit Gott zusammen: „Und in genau dieser Zeit wirst du dein Volk erretten, jeden, den du im Buch aufgeschrieben findest.“ (Dan. 12,1). Und Gott wird mit unserem Munde sein und uns stets unterweisen, welche Seiner Verheissungen wir laut aussprechen dürfen (2. Mose 4,12.15). Und so wird uns nach unserem Glauben geschehen! (Mt. 9,29). „Denn mit dem Herzen wird geglaubt hinein in Gesamtgerechtigkeit, und mit dem Mund wird übereinstimmend gesprochen, hinein zum Heil (zur Rettung).“ (Röm. 10,10). Mit immer neuem Dank für Euch und alles, was Ihr Gott und uns seid, Euer Euch liebender Ivo Kümmert sich Gott um so was Kleines?? (von Anni Sasek) Ich stehe wieder mal im kleinen Kinderstübli und mache ein bisschen Ordnung im Schrank. Mein Spiel-Stübli ist so beliebt bei unseren Enkelchen (mittlerweile sind es insgesamt 25 ☺). Sicher 20 Enkeli lieben es bereits und spielen da von Herzen gerne, wenn sie ab und zu mal bei mir sind. Es hat einfach alles, was man sich wünscht: Eine Büchlein-Ecke, Puppen samt allem „Zubehör“ bis zur Badewanne, Wickeltasche, Kleiderköfferchen, Bettchen, Stubenwagen und mehr; ein Puppenhaus, eine kleine Küche für die Kleinsten und eine kleine Küche für die Grösseren, wo man sogar in echt ein Süppchen kochen oder kleine Würstchen braten kann. Dazu kommen dann noch die Spiele und die Lernspiele … Sogar für die ganz Kleinen im Laufgitter hat es ein Kistchen voller bunter Sachen. Ich musste nie etwas wegräumen, der Übergang von unseren Kindern zu den Enkelchen war sozusagen nahtlos ☺. Bis zum Alter von ca. 15 Jahren spielte Anna-Sophia noch gerne in der kleinen Küche mit ihren Schwestern und erfand ihre spannenden Geschichten, und jetzt ist sie bereits Mutter von drei süssen eigenen Kindern … Wie doch die Zeit vergeht! Aber was ich eigentlich erzählen wollte: Wer räumt das alles immer wieder auf und verwaltet all die Spielsachen? Ja, das machen wir immer wieder zusammen, aber ein paar wenige Dinge sind doch mir vorbehalten, denn das wäre zu viel verlangt. So stehe ich also vor meinem Kistchen „Lernspiele für die Kleinen“ und sehe ein Lernspiel mit sechs bunten Rähmchen: orange, rot, blau, grün, lila … ups, das gelbe Rähmchen fehlt! Wie schade, hatte ich dieses herzige Spiel doch jahrelang behütet, weil es mir so gefiel. Man konnte mit Bildern zusammen ein Spiel spielen und anhand dieser bunten Rähmchen feststellen, ob man alles richtig kombiniert hat. Meine Gedanken schweifen etwas wehmütig zurück: Wie hatten wir doch früher, mit den elf Kindern zusammen,
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