27 sche Gebet vom frühen Morgen, das sich soeben 1:1 vor meinen Augen erfüllt hatte. „Deine Herrlichkeit wirkt in mir und uns!“ Dieses kleine Beispiel ist für mich ein Angeld, dass sich unsere synergischen Gebete in den wirklich wichtigen Themen unserer riesigen Weltprobleme genauso erfüllen werden. Es braucht nur ein bisschen Geduld und unseren unbeirrbaren Glauben. Klinkst Du Dich mit ein? Von Herzen Deine Julia PS: Die praktische Anleitung für unsere morgendlichen synergischen Gebetszeiten findest Du in der Broschüre „Mantra-Fusion“ vom Elaion-Verlag: www.elaion-verlag.ch/mantra-fusion Was hat 1. Priorität? (von Anna-Sophia Bühler-Sasek, 28 J.) Ich denke so gerne an die Zeit früher bei Papa und Mama in der Familie zurück und kann dabei so viel lernen. Zum Beispiel achteten Papa und Mama immer darauf, dass wir in der Familie bis zum Allerkleinsten runter als erste Priorität das LEBEN hatten. Ihnen war wichtig, dass es jedem gut ging, und dass keiner „durch die Maschen“ fallen musste. Sie waren immer DA für uns und rannten nicht alleine „in die Mission“ in alle Welt, um das Werk des Herrn auszuführen. Papas Vision war schon von Anfang an, dass er mit uns Kindern das LEBEN in die Welt tragen möchte („Die neue Welt beginnt zuhause“). Wir sind mit den Eltern „in die Mission“ gegangen und wurden dabei wie von selbst verwandelt und machten Fortschritte. Wir haben z. B. schon als Kleinkinder gelernt, mit Papa und Mama mitzufliessen. (Heutzutage sieht man leider fast nur noch, wie Eltern gezwungenermassen mit ihren Kleinkindern mitfliessen .) Das hat uns glückselig gemacht, und es haben sich unnötige Pubertätsprozesse in Luft aufgelöst, weil man nicht nur um SICH kreiste. Wir Kinder haben gelernt, offen zu sein für alles, zu geben, das Umfeld wahrzunehmen usw. Aber sobald bei uns in der Familie das Leben, die Freude und die Kraft eingebrochen sind, sind wir stehen geblieben; auch wenn wir nicht mehr in den Prioritäten des LEBENS waren, und irgendwo etwas zu viel war. Das war unser Massstab! Sobald das hingegen wieder ausgerichtet und jeder falsche Stress entlarvt war, oder wenn man z. B. ein selbst auferlegtes Projekt auf Eis legte – dann war sofort wieder Leben da! Genau diese Priorität und Lebensweise dürfen Ramon und ich mit unseren drei Kindern (vier, zwei und ein Jahr) erleben. Wir erleben in unserem Alltag so viel Freude und Spass, weil wir zusammen diesem Leben nachjagen und dadurch unseren Teil in den Organismus reingeben.
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