Krieg in Gerechtigkeit - Ivo Sasek - Elaion-Verlag

Schule der Gesetzmässigkeiten 95 nie einfach als gesetzliche Schikane verstanden werden (Eph. 5,21ff 1 ; Röm. 13,1 2 ; Tit. 3,1 3 ; 1. Petr. 2,13 4 ) . Wie z.B. Christus das Haupt des Mannes ist, so ist der Mann das Haupt der Frau. Nur innerhalb dieser Ordnungen können Mann und Frau somit zu ihrer Vollendung gelangen. Dies hat überhaupt nichts mit parteiischer Wertschätzung, abwer- tender Herabsetzung oder dergleichen zu tun. Es sind eben schöpferische Gesetzmässigkeiten. Eine Auflehnung gegen diese Ordnungen ist darum ebenso sinnlos wie etwa die Auflehnung gegen das Gesetz der Schwerkraft. Ob wir uns nun im Berufsleben, zu Hause, in der Strassenbahn, auf der Strasse, in der Gemeinde oder in einem netten Cafè befinden: Überall herrscht dieses unsicht- bare Prinzip der Setzungen und hierarchischen Ordnungen. Konsequenz: Wer immer sich in fremde Bereiche einmischt, muss leiden (1. Petr. 4,15) 5 . Er prallt mit unverrückbaren Gesetzmässigkeiten zusammen. 1 „Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, die Frauen den eigenen Männern als dem Herrn! Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als der Heiland des Leibes. Wie aber die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen den Männern in allem.“ 2 „Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten! Denn es ist keine staatliche Macht ausser von Gott, und die bestehenden sind von Gott verordnet.“ 3 „Erinnere sie, staatlichen Gewalten und Mächten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein ...“ 4 „Ordnet euch aller menschlichen Einrichtung unter um des Herrn willen ...“ 5 „Denn niemand von euch leide als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt.“

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