Krieg in Gerechtigkeit - Ivo Sasek - Elaion-Verlag
Gesetzmässigkeiten des Ehebundes 119 Schicksal überlassen, sondern rechtzeitig überlegen, wie wir sie sinnvoll und segensreich gestalten könnten. Kümmern wir uns um die Talente unserer Kinder? Fördern wir ihre geistlichen und natürlichen Gaben oder überlassen wir einfach alles dem Schicksal? Auch den Urlaub und Ausflüge planen wir selbst und bürden diese Lasten nicht mehr einfach unseren Frauen auf. Wir schauen uns unaufgefordert die Garderobe und die Schuhe unserer Frauen an und offerieren ihnen, noch bevor sie auf uns eindringen müssen, rechtzeitig ein neues Kleid, neue Schuhe oder eine hübsche Tasche usw. Vor Gott tragen wir auch eine Verantwortung, dass keine Verschwendungen Einlass finden. Es gibt Frauen, die kaufen sich beständig neue Kleider und Schuhe, Schmuck und dergleichen. Jede Art der Habgier muss als Götzendienst von uns hinausgeschafft werden. Wir Männer sind dafür verantwortlich. Auch die Kinder schauen wir uns regelmässig an und beurteilen, ob sie mit allem Nötigen ausreichend ver- sorgt sind usw. usf. Geht aber betend, liebend und ständig um Weisheit flehend an die Korrekturen. Geht glaubend und positiv in eure Stellungen ein, dann wird Gott euch segnen! Liebe Ehefrauen, ich weiss, dass mit obigen Zeilen vor allem bei euch viele dringenden Fragen und Probleme auftauchen (besonders dann, wenn eure Männer ungläubig oder gegen- über diesen Wirklichkeiten desinteressiert und unwillig sind). Bitte nehmt so oder so diese Grundprinzipien zuerst einmal willig in euer Herz auf, und begebt euch dann im Gehorsam in eure Stellung! In allererster Linie aber gilt es zu erkennen, dass nur dieje- nige Frau in ihre Stellung hineinfindet, die es als Berufung „als dem Herrn“ tut. Die Ehe ist eine Berufung „als dem
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